27 Nov 2008

Markus fragt…

Kategorie: GOTT — verfasst von Pilgerer um 11:18

Markus hat den Weg hier in dieses Blog gefunden. In diesem Beitrag hier, hat Markus begonnen Fragen über Gott zu stellen. Die Kommentarfunktion ist bei Wordpress doch etwas unübersichtlich und da es auch überhaupt nicht mehr zu dem Thema des dortigen Beitrages passt, habe ich mich entschlossen einen eigenen Beitrag daraus zu machen. Sozusagen Markus’ eigener Thread in dem seine Fragen diskutiert werden können.

Markus fragt mich immer, als hätt ich die Weisheit mit Löffeln gefressen :) – ich weiß doch auch nicht alles – ich glaube nur (mir reicht das). Ich hoffe daher, dass der eine oder andere Besucher sich an der Diskussion hier beteiligt und vielleicht schaffen wir es ja irgendwann seine Fragen zu seiner Zufriedenheit zu beantworten.

Hier sein letzter Kommentar aus besagtem Beitrag (ist vielleicht etwas aus dem Zusammenhang, aber Wordpress ist nunmal kein Forum):

Ich persönlich führe keinen Krieg. Ich lass keinen absichtlich verhungern (hey, ich spende sogar von Zeit zu Zeit), ich vergewaltige nicht, ich plündere nicht, ich töte nicht.

Genau wie viele andere Nicht-Christen auch. Und die Christen haben obengenanntes auch über Jahrhunderte gemacht.

Aber natürlich haben sie auch, wie andere, Gutes gemacht. Vielleicht sogar ein bisschen mehr als andere. Das ist lobenswert. Beweist aber nicht dass ihr unsichtbarer Freund real ist.

Dein unsichtbarer Gott schaut nur zu, wenn ein Kind vergewaltigt und getötet wird obwohl er eingreifen könnte. Warum macht er es nicht? Würdest DU zuschauen oder eingreifen, wenn du so was sehen würdest?

Und du hast immer noch keine Beispiele von ‘Wunderheilungen’ gegeben.

Oh, und wenn ich die Macht hätte, jeden glücklich und zufrieden zu machen, so würde ich es tun!

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26 Nov 2008

Der Zorn Gottes

Kategorie: GOTT — verfasst von Pilgerer um 19:55

Ich beschäftige mich jetzt schon einige Zeit mit dem Johannesevangelium. Es hat mir schon immer am besten gefallen und immer wenn ich damit durch war, hatt ich irgendwie das Bedürfnis es noch einmal zu lesen. Dabei bin ich über einen Satz in Kapitel 3,36 gestossen, der mich sehr überrascht hat. Eigentlich ist der Satz vollkommen klar und logisch, dennoch hat er mich irgendwie vom Hocker gehaun:

Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Irgendwie hab ich den zweiten Teil dieses Satzes nicht gelesen. Ich mein schon gelesen, aber irgendwie wohl nicht richtig. Ich hab mich nur um den ersten Teil gekümmert. Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben. Ein einfacher und doch so wichtiger Satz.

Aber der hintere Teil des Satzes hat mich wirklich überrascht. Es war mir klar, dass man ohne Jesus vor Gott nicht bestehen kann. Nur durch ihn können wir vor Gott gerechtfertigt werden. Aber der hintere Satzteil ist ebenso klar und einfach zu verstehen. Gottes Zorn ist nicht erst beim letzten Gericht ein Problem für uns. Er wird nicht erst dann vorhanden sein. Nein Gott ist schon jetzt auf uns zornig. Er ist zornig ob unseres Ungehorsams und unserer verstockten Herzen.

Wir alle haben Glück, dass Gott nicht der Gott des Zorns ist, sondern der Gott der Liebe und der Gnade. Jetzt ist noch Gnadenzeit. Jetzt haben wir noch die Gelegenheit Jesus als unseren Herrn anzunehmen. Sein Opfer, seine Heilstat für uns anzunehmen. Damit wir das ewige Leben haben, ewige Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott.

Doch eines Tages werden diese Zeiten vorüber sein. Dann werden die Schalen des Zorns ausgegossen werden. Ich weiß das klingt jetzt irgendwie nicht nach Liebe. Aber es ist nun mal so. Die Menschen haben leider ein vollkommen falsches Bild von Gott. Er ist nun mal nicht der liebe alte Herr mit Bart. Er sagt nun mal nicht: “Ok – du hast mich zwar Dein ganzes Leben mißachtet, beleidigt und meine Kinder verspottet, geschlagen und getötet – aber ich bin nun mal der liebe Gott. Also komm rein.” Nö das wird er nicht sagen. Er sagt: wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben. Wer das nicht tut der hat den ewigen Zorn.

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24 Nov 2008

Sind wir ein Leib?

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 08:34

In den letzten Tagen musste ich immer wieder darüber über verschiedene Gruppierungen unter den Christen nachdenken. Irgendwie bin ich vermutlich zu blauäugig – keine Ahnung, klärt mich bitte auf.

Ich bin noch nicht so lange mit Jesus unterwegs. Aber was mich ehrlich an Christen stört ist, dass sie sich selber immer wieder angreifen (damit meine ich jetzt nicht diesen Beitrag, sondern so allgemein). Wir machen das richtig, ihr nicht usw. Ich bin wohl noch zu unreif im Glauben um das richtig verstehen zu können. Sagt nicht Jesus in Joh 13,34

Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.

Für mich ist der Fokus einfach nur Jesus – alles andere ist mir egal.

Mein Anhalt für unser Verhalten ist 1. Korinther 10,23 ff insbesondere Vers 29 ff

29 Ich rede aber nicht von deinem eigenen Gewissen, sondern von dem des anderen; denn warum sollte meine Freiheit von dem Gewissen eines anderen gerichtet werden? 30 Und wenn ich es dankbar genieße, warum sollte ich gelästert werden über dem, wofür ich danke? 31 Ob ihr nun eßt oder trinkt oder sonst etwas tut — tut alles zur Ehre Gottes! 32

Wir selber können untereinander doch tolerant sein, denn unsere Gemeinsamkeit ist doch Jesus in uns.

Warum wir Christen dann immer neue Bewegungen (Emerging Church usw) und neue Gemeinden gründen, bzw dann kritisieren müssen verstehe ich nicht. Manche Christen sind extrem konservativ – ok sollen sie sein wenn sie es für richtig erachten. Andere stehen auf Tatoo’s, Heavy Metal und co – sollen sie auch sein. Wir haben doch alle Jesus. Warum kritisieren die einen immer die anderen. Warum meinen die einen immer den richtigeren Weg zu folgen als die anderen.

Es gibt doch nur einen: Jesus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6)!

Würden wir Christen in unserer Gemeinsamkeit Jesus an einem Strang ziehen, würde so manches besser aussehen. Sind wir nicht alle ein Leib?

Sorry – dass ist jetzt so aus mir rausgebrodelt. Wie gesagt, ich bin vielleicht einfach nur noch nicht lange genug im Glauben um das zu verstehen…

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22 Nov 2008

Christen im Irak brauchen Euer Gebet!

Kategorie: Gebete — verfasst von Pilgerer um 17:49

Ich möchte Euch auf die besondere Situation von verfolgten Christen im Irak aufmerksam machen. Auf der Site von Open Doors werden die dramatischen Verhältnisse geschildert! Ich bitte Euch alle: bittet für unsere Brüder und Schwestern.

Sie brauchen unsere Unterstützung!

Vater im Himmel! Ich bitte dich von Herzen für deine Kinder in Not. Bitte steh ihnen bei und hilf Ihnen! Stärke Sie und versorge sie bitte mit allen was sie benötigen! Bitte segne Sie im Namen ihres Herrn Jesus! Oh Vater bitte begegne allen, die Sie verfolgen. Schenke ihnen deinen Geist, dass sie deine Herrlichkeit erkennen. Amen!

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22 Nov 2008

Du brauchst Info?

Kategorie: Mission — verfasst von Pilgerer um 16:56

Es geht weiter mit der kleinen Serie über christliche Sites im Internet. Heute geht es darum Euch mit Informationsmaterial zu versorgen. Vielleicht gibt es ja mittlerweile einige, die neugierig geworden sind auf Jesus. Die nach antworten suchen. Und diesen Hunger kann man natürlich stillen :).

Es gibt (dem Herrn sei dank) mittlerweile sehr viele Angebote im Internet. Eines, welches mir am Besten gefällt ist die Christliche Literatur-Verbreitung (www.clv.de). Hier hat man es sich zur Aufgabe gemachte evangelistische Bücher unter die Menschen zu bringen. Und das macht man seit 1983 mit Begeisterung! Eine Bedingung, die man sich hierbei stellte war, dass die Bücher so preisgünstig wie möglich sein sollten.

Die Verbreitung des Evangeliums steht hierbei im Vordergrund. Und so kann man hier Bibeln in verschiedenen Ausführungen und Größen erwerben. Desweiteren Kommentare und viele Bücher die vesuchen die unzähligen Fragen der Menschen zu beantworten.

Aber das ist nicht alles. Zu fast allen Publikationen kann man sich Beispiele als PDF-File herunterladen. Damit kann man sich das Ganze mal ansehen und sich ein Bild von dem Buch machen. Vergriffene Auflagen kann man sogar oft ganz als PDF runterladen und so wenigstens noch am PC lesen.

Wer Antworten sucht wird dort welche finden.

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22 Nov 2008

Jesus ist mein Freund, Jesus ist mein Leben!

Kategorie: Glauben — verfasst von Pilgerer um 16:36

Philip, in dessen Blog ich schon soviel Trost und Bestätigung gefunden habe, hat  3 Links bepostet. Ich bin den Links gefolgt und habe 3 Videos bei Youtube gefunden und diese auch angesehen. Sie handeln von einem jungen Mann und dessen Zeugnis, seinem Zeugnis wie Jesus in sein Leben kam.

Ich poste dies Links hier auch nochmal. In der Hoffnung, dass Markus, Felix, Forsch, Hartmut und Co,  alle Suchenden,  die hier lesen und nicht glauben wollen, dass Jesus lebt sich diese kurzen Video’s ansehen.

Der junge Mann gibt so ehrlich und liebevoll Zeugnis von seiner Bekehrung zu Jesus.

Vielleicht sind euch seine Worte mehr Erklärung! Denn Jesus will auch Euer Freund sein! Nehmt die Einladung an!

Video 1

Video 2

Video 3

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20 Nov 2008

Was Gott dazu sagt

Kategorie: GOTT — verfasst von Pilgerer um 14:32

Das Wort Gottes ist kein Spielzeug. Ganz im Gegenteil, manchmal ist es wirklich knallhart. Gott selbst ist auch kein Spielzeug-Gott, kein alter Mann mit Bart und ewigem Lächeln im Gesicht. Die Menschen müssen mal verstehen: das ist GOTT! Es gibt nichts, womit wir ihn mit unserem Verstand begreifen könnten. Er ist einfach gewaltig.

Und sein Wort ist das ebenso. Wir Menschen machen es uns leicht, wenn wir sagen, dass dieses Wort ja von Menschen geschrieben wurde. Und das es in den letzten Jahrhunderten einfach verwässert und falsch übersetzt wurde. Leute das ist Gottes Wort. Er hat es Menschen zukommen lassen und er hat es bewahrt bis heute. Versteht doch: er ist allmächtig – für ihn ist das nichts besonderes. Und dieses Wort Gottes ist kein seichtes Benimm-Dich-Buch. Es ist ebenso gewaltig wie er.

Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.

Gott sagt uns durch dieses Wort alles was wir wissen müssen. Wer er ist, wer wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen. Und weil er Gott ist und uns liebt, weiht er uns sogar in seine Pläne für uns ein.

Und was sagt er zu Menschen die nicht an ihn glauben oder verleugnen?

2 Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich und begehen abscheulichen Frevel; da ist keiner, der Gutes tut. 3 Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt. 4 Sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben; es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen einzigen! 5 Haben denn die Übeltäter keine Einsicht, die mein Volk verschlingen, als äßen sie Brot? Gott rufen sie nicht an. 6 Dann aber überfällt sie Furcht, wo nichts zu fürchten ist; denn Gott zerstreut die Gebeine deiner Belagerer; du machst sie zuschanden, denn Gott hat sie verworfen. 7 Ach, daß aus Zion die Rettung für Israel käme! Wenn Gott das Geschick seines Volkes wendet, wird Jakob sich freuen und Israel fröhlich sein.

Narren sind es (oder Toren). Tja was soll ich da noch sagen – er hat ja schon alles zu gesagt…

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18 Nov 2008

Christenverfolgung Teil II

Kategorie: Mission — verfasst von Pilgerer um 20:11

Torelynn hat mich auf Open Doors aufmerksam gemacht. Diese Site hat sich der verfolgten Christen in aller Welt angenommen. Ich habe mich heute etwas mit dem Inhalt beschäftigt und ich bin wirklich erschüttert, wieviel Leid Menschen anderen Menschen antun.

Ich habe mich deshalb entschlossen hier immer wieder über dieses Thema zu schreiben. Es sind unsere Brüder und Schwestern im Herrn und sie benötigen unsere Hilfe!

Open Doors berichtet aktuell und vielfältig über die Situation von Christen in aller Welt. Auch eine Zeitschrift, Bücher und CD’s können über Open Doors bezogen werden. Die Berichte von verfolgten Christen sind zum großen Teil wirklich erschütternd. Vor allem, wenn man sieht wie stark der Glaube und die Liebe der Betroffenen ist.

Besonders gut gefallen hat mir die Gebetskampagne. Hier kann man sich anmelden und “Gebetspate” werden. Als Gebetspate erhält man immer wieder aktuelle Gebetsanliegen und kann sich in einen Wochenkalender eintragen. So soll sozusagen eine Gebetskette gebildet werden in der für das entsprechende Anliegen gebetet wird.

Ich finde 10 Minuten in einer Woche sind wirklich nicht viel. Daher bitte ich alle (egal ob jetzt als Gebetspate oder nicht) unsere Brüder und Schwestern durch Gebet zu unterstützen! Die Gebetskampagne steht unter dem Motto von Epheser 6,18:

Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen

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17 Nov 2008

Warum wir in Jesus bleiben müssen

Kategorie: Glauben — verfasst von Pilgerer um 21:55

In den Diskussionen weiter unten oder aber Roberts Beitrag haben ja einige geschrieben, dass sie wohl an Gott glauben, jedoch nicht an Jesus. Sie glauben zwar, dass es eine Person Namens Jesu gegeben hat, dass sie jedoch dieser Person keine besondere weitere Bedeutung zumessen.

Für jemanden der sein Leben dem Herrn gegeben hat ist dies natürlich nur sehr schwer hinzunehmen. Daher hab ich mich entschlossen etwas über Jesus zu schreiben. Ein etwas größerer Artikel über die Heilstat Jesu für uns Menschen ist noch in Arbeit.

Hier will ich jedoch über die Bedeutung Jesu für uns Christen schreiben. Warum brauchen wir als Christen Jesus? Jesus selbst lehrt es uns im Johannes Evangelium. In Kapitel 15 Vers 4 kann man lesen:

4 Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. weiterlesen “Warum wir in Jesus bleiben müssen”

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17 Nov 2008

Christenverfolgung

Kategorie: Gebete — verfasst von Pilgerer um 08:53

Valentin hat mich in einem Beitrag darauf aufmerksam gemacht, dass Christenverfolgung heute wohl mehr ein Thema ist als je zuvor. Die meisten von uns kennen dies wohl nur aus den “Sandalen”-Filmen der 50er, 60er Jahre (Quo Vadis oder ähnliche).

Valentin machte mir bewusst, wie gut es uns hier eigentlich geht. Wir können uns frei und ungezwungen zu unserem Glauben bekennen, ohne Ressentiments befürchten zu müssen. Sicherlich wird man auch hier mal angefeindet, in der Art, dass man sich über Christen lächerlich macht oder sie einfach für doof und rückständig. In der Regel werden wir jedoch nicht an der Ausübung unseres Glaubens behindert.

Für viele Christen in anderen Teilen unserer schönen blauen Kugel sieht dies jedoch ganz anders aus. Dort bekehren sich Menschen in einer absolut “feindlichen” Umgebung zu Jesus. In einer Umgebung, in der man sofort erkennt ob man nur ein Lippenbekenntnis abgibt oder nicht.

Ich bitte Euch für unsere verfolgten Brüdern und Schwestern zu beten und auch zu spenden. Sie brauchen unsere Hilfe.

Oh Vater im Himmel bitte beschütze Deine Kinder und schenke Ihnen Kraft und Stärke im Glauben. Bitte tröste Sie und hilf ihnen in Ihrer Not!

Bitte Vater hilf auch denen, die gegen deine Kinder vorgehen. Schenke ihnen deinen Geist, dass sie dich erkennen. Das sie erkennen dass DEIN Sohn der Weg ist und die Wahrheit und das Leben. Amen.

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