27 Feb 2009

Genieße Dein Leben

Kategorie: GOTT — verfasst von Pilgerer um 08:00

Bin beim Abarbeiten meiner Google Reader Liste (leider viel zu voll, aber ist halt alles so wertvoll) endlich mal wieder bei Sabina  (sorry Sabina – hab dich ja ganz schön vollgespammt) angekommen und habe dort einen Link auf einen wunderschönen Beitrag im Blog von Christiane entdeckt.

Den ganzen Beitrag könnt ihr Euch schön dort ansehen :) – aber die Verse aus Prediger 9, 7-9 muss ich einfach hier wiedergeben. Sie sind einfach zu gut. Ich muss zugeben, dass ich sie nicht bewusst gekannt habe (mit dem AT beschäftige ich mich zur Zeit kaum). GOTT will das wir glücklich sind UND das Leben ist schön!

Darum iss dein Brot und trink deinen Wein und sei fröhlich dabei! So hat es Gott für die Menschen vorgesehen und so gefällt es ihm. Nimm das Leben als ein Fest: Trag immer frisch gewaschene Kleider und sprenge duftendes Öl auf dein Haar! Genieße jeden Tag mit der Frau, die du liebst, solange das Leben dauert, das Gott dir unter der Sonne geschenkt hat, dieses vergängliche und vergebliche Leben. Denn das ist der Lohn für die Mühsal und Plage, die du hast unter der Sonne.

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25 Feb 2009

Fastenzeit …

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 09:06

Eigentlich war ich immer gegen die Fastenzeit. Denn nach meiner Bekehrung erschienen mir alle Dinge die sich in der katholischen Kirche abspielen als falsch und fern von Gott. Dies ist eines der Dinge, die mir mom an meisten im Kopf rumgehen. An dem Sinneswandel ist ua Stefan schuld  – und Bee (grüße von hier).

Nun wie auch immer. Ich merke, dass ich hier in letzter Zeit mich von Gott weg bewegt habe und andere Dinge in den Vordergrund gestellt habe. Gott will das ich gehe und deshalb sollte ich mich wohl auch wieder mehr auf den Herrn besinnen und über ihn nachsinnen. Die Fastenzeit kommt mir da jetzt ganz gelegen, bewußt auf einige liebgewordene Dinge zu verzichten.

Verzichten möchte ich während dieser Zeit auf Süßigkeiten, Fastfood (Ade Aische Döner und Burger King) und Alkohol – denn schließlich ist mein Körper auch ein Tempel (und irgendwie ist der ganz schön außer Form geraten). Außerdem möchte ich meinen PC-Konsum stark einschränken und viel weniger “zocken”. Die gewonnene Zeit möchte ich der Familie und dem Herrn zu Verfügung stellen.

Mal sehen wie meine Sitation am Ende der Fastenzeit aussieht!

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25 Feb 2009

Beziehungsstress

Kategorie: GOTT, Me — verfasst von Pilgerer um 08:58

Momentan fühle ich mich fern von Gott. Viele Dinge gehen mir durch den Kopf, resultierend aus Verfehlungen und alten Sünden, Dingen die ich hier im Blog geschrieben habe oder aber bei Wegi, Stefan oder anderen Blogs gelesen/kommentiert habe. Ich fühle mich irgendwie an einem Scheideweg stehend.

Wie immer in Krankheit oder Problemen – egal ob mit Menschen, der Welt oder Gott neige ich dazu mich zurückzuziehen. Ich möchte dann mit niemanden sprechen und auch nicht, dass mich jemand anspricht.

In meiner Beziehung zu Gott drückte sich das in einem kurzen geistlichen “Hallo” am Abend und dem Verzicht des Bibel lesens aus. Ich weiß natürlich, daß das nicht gut für mich ist und das Gott weder etwas für meine Verfehlungen, noch für meine verdrehten Gedanken kann. So konnte das nicht weiter gehen…

So kniete ich mich des Abends hin und bat Gott um Verzeihung für meine Dummheit und meine Gefühle (Glaube ist nunmal kein Gefühl – wann lerne ich das endlich). Ich war nicht in der Lage die Bibel herzunehmen und einfach beim Johannes Evangelium weiterzumachen. Deshalb schloss ich die Bibel und bat Gott eine Stelle auszusuchen für mich. Ich schlug die Bibel auf und ich war beim Psalm 1.

1 Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen,2 noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2 sondern seine Lust hat am Gesetz3 des Herrn und über sein Gesetz nachsinnt4 Tag und Nacht. 3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl. 4 Nicht so die Gottlosen, sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht. 5 Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6 Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen führt ins Verderben.

Ich fragte mich, warum Gott mir gerade diese Stelle zeigen will. Beim nachdenken darüber begriff ich, dass der Herr mir hier einen Weg aufzeigt. Es geht nicht so sehr und diese Dinge um die ich mir Gedanken gemacht habe, noch nicht einmal darum, wie ich mich dabei fühle. Es geht letzlich darum den Weg des Herrn zu gehen und Frucht zu bringen. Folge einfach dem Weg des Herrn und du wirst Frucht bringen. Das passte zu den beiden Wörtern, die mir der Herr die letzten Jahre auf meine Fragen immer wieder ins Herz gab: “geh einfach”.

Da der Herr schonmal dabei war mir was zu erklären, beantwortete er mich gleich auch meine (Zweifel) Fragen was die Gottlosen in dem Psalm betrifft: es geht nicht (wie man sofort geneigt ist) um die weltlichen Erfolge des Gottlosen. Es geht um Frucht. Der Gerechte hat Frucht im Sinne Gottes, der Gottlose nicht. Eines Tages wird alles dem Blick des Herrn standhalten müssen. Und dann werden all die weltlichen Erfolge der Gottlosen nicht mehr viel bedeuten …

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17 Feb 2009

Von Wurzeln und Wachstum

Kategorie: GOTT — verfasst von Pilgerer um 17:06

Ich bin Tomatenliebhaber und bereite mich jetzt langsam wieder auf das Heranziehen der Samen vor. Wie immer wenn mich etwas sehr beschäftigt, surfe ich im Netz nach Informationen zum Thema. Dabei habe ich etwas interessantes gefunden.

Sinngemäß heißt es da, dass man Tomatenpflänzchen nach dem Pikieren nicht Düngen sollte. Im Gegenteil sollte man die kleinen Pflänzchen erstmal trocken und ohne Dünger lassen. Das geringe Nahrungsangebot würde die Pflanzen viel mehr dazu veranlassen Wurzeln zu bilden, um einfach mehr Wasser und Nährstoffe zu finden. Ein sichtbares Wachstum der Pflanze findet kaum statt, sie wächst fast ausschließlich nach unten. Die Kunst des Gärtners ist es, die Pflanze nicht sterben zu lassen.

Würde man die Pflanze gleich gut mit allem versorgen, so würde sie natürlich auch sehr gut wachsen. Sie würde in die Höhe wachsen und auch sehr schön aussehen. Allerdings hat die Pflanze nur ein kleines Wurzelwerk – sie braucht sich ja nicht anstrengen um an Nahrung zu kommen.

Nun könnte man auf die Idee kommen, dass dies ja egal ist. Schließlich ist ja der Gärtner da, der die Pflanze mit allem versorgt. Das stimmt. Problem ist aber, dass die Pflanze später wesentlich weniger Blätter oder gar Früchte mit Wasser und Nährstoffen versorgen kann. Ihr Wurzelwerk schafft das einfach nicht. Es ist zu klein. Ganz im Gegensatz zu der anderen Pflanze, die eine Zeit der Dürre durchmachen musste. Sie hat ein gutes und starkes Wurzelwerk und kann nicht nur sich selbst, sondern auch viel Frucht mit Wasser und Nährstoffen versorgen.

Als ich das las, wurde mir mit einem Schlag klar, wieso Gott auch uns (seine geliebten Kinder) manchmal eine dürre Zeit erleben lässt. Wenn wir uns nach ihm ausstrecken und ihm treu bleiben, dann werden wir die Dürre überstehen. Er ist ein guter Gärtner – er läßt uns nicht zugrunde gehen. Wir jedoch,können ein geistiges Wurzelwerk erlangen, dass viel stärker und leistungsfähiger ist als vorher. Das Resultat: mehr Frucht!

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16 Feb 2009

Urlaubsfreuden – ähh -leiden…

Kategorie: Me — verfasst von Paulus um 16:02

Möchte nur kurz auf einen schönen Beitrag von Valentin hinweisen, der wieder mal erschreckend klarmacht, wie gut es uns in Deutschland eigentlich geht. In vielen Urlaubsländern in denen wir uns antike Bauwerke ansehen, die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und das All-inklusiv-Buffet in uns reinstopfen werden Brüder und Schwestern verfolgt.

Ich finde wir vergessen unseren Glauben einfach zu schnell! Wie Valentin sagt: wir dürfen unsere Brüder uns Schwestern nicht vergessen. Es kann nicht angehen, dass ich finanziell ein Land unterstütze in dem meine Glaubensgeschwister gequält, verfolgt oder getötet werden.

Bitte schaut Euch den Artikel bei Valentin mal an, vor allem auch die Gebetsanliegen. Denn das ist das mindeste was wir tun können, unseren himmlischen Vater um Beistand für unsere Geschwister bitten!

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16 Feb 2009

Der Kreis schließt sich – eine Rezension

Kategorie: Bücher — verfasst von Pilgerer um 13:47

Hier hat sich eine Weile nichts getan, was vor allem damit zu tun hat, dass mir doch einige Gedanken im Kopf herumgehen. Vor allem, wie ich den Weg als Christ weiter gehen will / soll. Auch wie es hier auf der Site weitergehen soll. In letzter Zeit habe ich das Gefühl, mich als “Lehrer” über andere Menschen erhoben zu haben – und das ist das Letzte was ich wollte. Das Blog hier sollte eigentlich mein Leben mit Jesus aufzeigen, meine Gedanken und Erlebnisse dabei. Aber immer mehr belehrende Beiträge hier und in anderen Blogs, vor allem in Kontakt mit “ungläubigen” und Katholiken waren einfach belehrend – als wenn ich etwas wüßte.

Wie auch immer – ich habe mich in letzter Zeit daher zurückgehalten und mir die Zeit mit (PC-)spielen und lesen vertrieben (natürlich auch mit beten um einen klaren Kopf zu bekommen – nicht das jetzt einer meint ich wäre untätig :) ).

Dabei habe ich eine Trilogie von Ted Dekker (Black, Red, White) entdeckt und gelesen, die ich sehr gut fand. Das möchte ich einfach weitergeben. Ich finde diese Trilogie für jeden empfehlenswert. Die Story ist spannend, originel und die Charaktere (vor allem der Hauptcharakter Thomas Hunter) sehr schön gezeichnet (wie ich finde jedenfalls). Nun ja aber das findet man auch in anderen Büchern. Das besondere an den Büchern ist, dass es von Gottes Liebe handelt – die ewige Liebesgeschichte… weiterlesen “Der Kreis schließt sich – eine Rezension”

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