25 Mrz 2009

TV Themen im April

Kategorie: Allgemein — verfasst von Pilgerer um 20:30

Möchte Euch hier auf einige TV-Termine hinweisen, die sehr wertvoll erscheinen. Es handelt sich wie immer um Sendungen mit Pastor Wegert, die sich im April natürlich um die Auferstehung Jesu drehen. Und da dies die wichtigste Botschaft, möchte ich Euch diese Reihe dringend ans Herz legen.

Hier die Termine im einzelnen:

  • 05.04.  Thema: Die Auferstehung Christi
  • 12.04.   Thema: Die Bedeutung der Auferstehung Christi
  • 19.04.   Thema: Die Vertrauenswürdigkeit der Bibel
  • 26.04.   Thema: Die Vollkommenheit der Bibel

Alle Sendungen werden zum angegeben Datum um 09.30 Uhr auf dem Sender “Das Vierte” ausgestrahlt und eine Woche später um 08.30 wiederholt.

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25 Mrz 2009

Wir sind Helden

Kategorie: Glauben — verfasst von Pilgerer um 20:09

Ich wurde und werde immer wieder gefragt, warum wir Christen denn nicht einfach unsere Klappe halten können. Wieso müssen wir immer und immer wieder damit anfangen die Menschen zu nerven und wieso können wir diesen Jesus nicht einfach mal weglassen.

Das Leben lässt sich doch auch so genießen. So ganz ohne uns und vor allem ohne Jesus.

Neee – können wir nicht – sorry. Der Grund ist ganz einfach! Wir sind Helden – wir können nicht anders :)

Es ist wie in einem Actionfilm. Der Held wacht auf und weiß, dass die Welt untergehen wird (Bombe explodieren wird, Seuche ausbreiten wird – was immer). Er ist der einzige der diese Information hat. Er hat nun genau 2 Möglichkeiten – er kann die Welt untergehen (Bombe explodieren …) lassen und fröhlich seines Weges gehen. Aber Helden machen sowas nicht (schon gar nicht in Actionfilmen). Der Held versucht die Welt zu retten. Er ist der einzige der die Information hat und deshalb erzählt er sie weiter, versucht Verbündete zu finden um soviele wie möglich zu retten.

Jeder wäre enttäuscht wenn der Held anders handeln würde und man kann gar nicht glauben, wieso die anderen dem Helden nicht glauben. Man selber würde selbstverständlich sofort handeln.

Christen geht es genauso! Sie wissen, dass diese Welt untergehen wird. Sie wissen, dass es nur einen Weg gibt, eine Lösung, eine Rettung – und das ist Jesus. Ich weiß, dass die einzige Rettung für Dein Leben Jesus heißt! Nur durch ihn bist du gerettet. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben – auch für Dich! Jesus liebt DICH und möchte, dass DU gerettet wirst.

Welche Rettung denn schon wieder? Dir gehts doch gut und alles ist in Ordnung. Das kommt daher, weil die Menschen das Leben hier als den Maßstab der Dinge ansehen. Und solange das gut läuft bzw. der Bauch gut gefüllt ist, ist alles andere egal. Dieses Leben hier ist aber nicht das Maß aller Dinge. Eines Tages wirst Du dich vor Gott rechtfertigen müssen. Er ist ein gerechter Gott und Du kannst nicht bestehen vor ihm. Deine Rettung ist Jesus, denn durch den Glauben an ihn bist Du gerechtfertigt vor Gott.

Jesus ist auch für Dich gestorben, für deine Sünden, für deine Schuld. Nimm ihn an und glaube an ihn, er macht dich frei! Amen!

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20 Mrz 2009

Nervige Handymelodien

Kategorie: GOTT — verfasst von Pilgerer um 07:23

Sagt mal nerven Euch nicht auch diese unglaublich doofen Handy-”Lieder”, vorgetragen von quäkenden Hasen, Igeln oder Maulwürfen? Mich schon :) - und zwar tierisch. Irgendwie muss ich mir die Dinger immer dann anhören, wenn ich krank auf dem Sofa liege und einfach nur was entspannendes im Fernsehen schauen will. Und während man so von Programm zu Programm zappt muss man sich leider auch in jeder Werbepause diese Melodien anhören.

Heuriger Höhepunkt: “Ich liebe dich, obwohl du scheiße bist” vorgetragen von Mauli dem Maulwurf. Als ich das zum ersten mal vernommen habe dacht ich, ich höre nicht recht. Immer öfter wünsche ich mir Augenlieder für die Ohren. Dieses doofe Lied verfolgte mich regelrecht. Ich verurteilte es sofort. Der Text war mir unerträglich, denn wenn ich jemanden liebe, dann kann ich den nicht “scheiße” finden.

Aber dann kam mir der Gedanke, dass Jesus mich ja auch liebt. So wie ich bin nimmt er mich an. Trotz all meiner Fehler bin ich wertvoll in seinen Augen. Egal wie oft ich falle und egal welchen Mist ich anstelle, er bleibt mir treu. Für ihn bin ich nicht “scheiße” –  ich bin wertvoll in seinen Augen! Ich liebe Jesus und versuche ihm zu folgen, aber oft mache ich fehler, folge falschen Wegen, höre falschen Dingen zu, lasse meine Augen falsche Dinge sehen. Immer wieder holt mich der Herr auf den rechten Weg und lässt mich nicht allein. 

Wenn ich jetzt das Lied höre, dann bin ich nur noch dankbar. Denn ich habe wirklich jemanden gefunden, der mich liebt, obwohl ich “scheiße” immer noch voller Sünde bin!

Jesus liebt auch Dich! Und wenn Du dich einsam und verlassen fühlst, von niemanden geliebt oder von niemanden verstanden. Wenn Du denkst, dass Dir niemand zuhört oder Du dich ausgenutzt fühlst, dann wisse, dass Jesus für dich da ist. Er liebt Dich und egal was Du getan hast, diese Liebe wird nie aufhören. Egal wie “scheiße” Du dich fühlst, er ist da und reicht dir die Hand.  Du musst sie nur noch greifen! Er nimmt dich an, wie Du bist.

Für mich ist Mt. 11, 28 ff immer wieder ein wunderbarer Trost, wenn Jesus spricht:

28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! 29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! 30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Komm zu Jesus und er wird dich erquicken und Du wirst Ruhe finden für Deine Seele!

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17 Mrz 2009

Samen und Wellen

Kategorie: Glauben — verfasst von Pilgerer um 09:08

In meinem Andachtsbüchlein bin ich wieder mal auf zwei Bibelstellen gestossen, die mich schon immer sehr bewegt haben. Der Text dazu sprach mir aus dem Herzen. Die erste Bibelstelle ist aus Mt 13,18, Mk 4,3 oder auch Lukas 8,5:

5 Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen’s auf.6 Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. 7 Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten’s. 8 Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht.

In 3 Evangelien findet man dieses Gleichnis. Und jedesmal wenn ich es lese frage ich mich unterbewusst in welche Kategorie ich falle. Ich hoffe und bete immer sogleich, dass der Herr den Samen bei mir auf gutes Land fallen läßt und ich Frucht bringe. Doch oft kommt (wie Bento ihn liebevoll nennt) Mr. Kacke und flüstert mir ein, dass es wohl nicht so wäre.

Die zweite Stelle ist die bekannte Stillung des Sturms in Lk 8,22 ff:

Und als sie fuhren, schlief er ein. Und es kam ein Windwirbel über den See und die Wellen überfielen sie, und sie waren in großer Gefahr. 24 Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es entstand eine Stille. 25 Er sprach aber zu ihnen: Wo ist euer Glaube?

So oft in unserem Leben ist es doch so, dass sich scheinbar die Sorgenwellen überhoch über uns auftürmen. Wir sehen gar nichts anderes mehr. Mir geht es jedenfalls so. Ich nenne mich Christ, doch Zweifel schleichen sich in mein Herz und Mr. Kacke meint dann immer “Na wo ist er jetzt dein Gott”.

Für mich selbst bin ich nach langem nachsinnen  zu zwei Einsichten gekommen. Was den Sämann betrifft, so ist es doch so, dass bei allen der Samen gesät wird. Der Herr sät nicht nur bei manchen, sondern bei allen. Nur geben wir dem Samen nicht den Platz den er haben sollte. Ich kann Jesus den besten Platz in meinem Herzen geben, den fruchtbarsten Boden. Und so würde der Glaube aufgehen und Frucht bringen. Ich kann aber auch an diesem Platz zulassen, dass der Glaube überwuchert wird von allerlei Sorgen. Mich ablenken lassen von der Welt und letztlich den Herrn nicht den Platz geben den er verdient. Oder aber ich lasse den Samen gar nicht ein und lasse ihn verdorren außerhalb meines Herzens – na gut, dann kann auch nichts aufgehen.
Was ich sagen will: ich glaube jedermann ist selbst der Gärtner des Glaubens. Wir können ihn stärken und bewahren. Unkraut wird immer wieder aufgehen und sich um das Pflänzchen wickeln – aber das kann man ausreißen und verbrennen.

Was den Sturm angeht, so ist niemand vor den Untiefen dieses Lebens gefeit. Es trifft jeden. Wir werden krank oder jemand den man geliebt hat ist nicht mehr da, wir verlieren unseren Arbeitsplatz oder haben Geldnöte. Wir glauben im Strudel des Lebens zu ertrinken, fühlen uns alleine und verlassen. Aber das sind wir nicht. Jesus ist immer da (er selbst sagte uns “Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit!”). Er verlässt uns nicht. Seine Aussagen sind wahr und er ist treu. Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Auf ihn können wir uns verlassen. Egal welche Stürme uns bedrohen, Jesus ist stärker – er trägt uns durch.

Ich weiß nicht, ob das was ich da von mir gebe theologisch richtig ist – ich lasse mich gern belehren. Es ist eben das Ergebnis meiner Gedanken und Überlegungen. Der Glaube an unseren Herrn hilft uns durch die Stürme des Lebens und wie unsere Beziehung für Jesus aussieht, dafür sind eben auch wir selbst verantwortlich.

Was den Sturm angeht, so hat Bayless Conley (Heilungen im Lukasevangelium – Teil 4) erstaunliches mehr herausgelesen. Sehr lesenswert wie ich finde (direktlink).

Segen Euch allen!

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13 Mrz 2009

1 Jahr Jesusundich

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 19:09

Eigentlich schon etwas drüber :) denn am 365ten Tag habe ich es mal wieder nicht geschafft einen Artikel zu schreiben. Nun ja 370 Tage Jesusundich sind ja fast genauso gut. Innerhalb dieser Zeit habe ich viel gelernt, vor allem von anderen christlichen Bloggern – die meisten findet ihr in meiner Blogroll (allerdings lese ich noch viel mehr und werde demnächst eine christl. Linkpage hier einfügen, es gibt einfach zuviele gute Seiten). Ich bin auch einige male auf die Nase gefallen und musste erkennen, dass ich noch lange nicht so bin, wie der Herr es will. Dennoch möchte ich für mich das Blog als Gewinn ansehen. Ohne die Diskussion mit Euch, dem verarbeiten von Erlebten und durch das Schreiben von Artikeln wäre ich mit Sicherheit nicht so weit gekommen.

Dank Euch habe ich viele Einsichten bekommen – auch wenn ich durch das Nachsinnen über den Herrn hier immer wieder erkennen muss, dass der Herr selbst mein bester Lehrmeister ist. Dafür bin ich sehr dankbar.

Wie so oft bei solchen Posts auch hier ein paar kurze statistische Info’s. In diesem Jahr habe ich 54 Artikel geschrieben, was nicht schlecht ist (denn ich habe durchgehalten), aber auch besser sein könnte. Und ich habe 196 Kommentare erhalten, was mich wirklich freut. Vor allem, dass ich dadurch die Gelegenheit hatte immer wieder mit Menschen zu diskutieren die Jesus nicht kennen (btw: ich vermisse dich Markus! Wo bist du?). Denn neben der Reflektion meines Weges mit Jesus für mich selbst ist doch der Hauptzweck die frohe Botschaft zu verkünden. Im Schnitt finden täglich zwischen 40 und 60 Besucher den Weg hierher, wenn ein neuer Artikel erscheint auch mal mehr (80-100). Viele werden es, wenn ich mal wieder mit nichtgläubigen Menschen aneinander gerate wie damals meine Diskussion mit dem allseits bekannten Robert Basic (damals hatte der Beitrag in seinem Blog über 160 Kommentare!). Dann sind schon mal 150 Menschen pro Tag hier versammelt. Auch das freut mich – nicht wegen meiner Person, sondern weil ich die Botschaft verbreiten kann. Für diese Gelegenheit danke ich dem Herrn sehr!

Ich hoffe und bitte, dass ich auch im nächsten Jahr wieder die Gelegenheit erhalten werde mein Leben mit dem Herrn hier zu gehen. Für das kommende Jahr möchte ich gern wieder mehr persönliches einfließen lassen, dass kam deutlich zu kurz. Artikel die lehrhaft aussehen möchte ich meiden wie der Satan das Weihwasser (komischer Spruch – denke nicht das er davor Angst hat), solche Dinge überlass ich lieber dem Wegi, Bento, Traveller, Storch oder Dikoss. Vielleicht schaffe ich es mehr in die Richtung von Sabina, Torelynn, Philipp oder Valentin zu trifften, die ich sehr schätze (und zig andere – kommt noch).

Wie auch immer, ich möchte Euch allen herzlich danken, dass ihr immer wieder bei mir vorbeischaut und lest. Dass ihr mir Ideen, Inspiration und Gedanken gebt, mir Eure Ansichten mitteilt und mit mir diskutiert. Ich danke Euch allen auch für Euer Gebet!

Dem Herrn danke ich sehr für die Gelegenheit ein Jahr hier zu posten! Für die vielen Erkenntnisse, die er meinem Herzen gegeben hat. Auch wenn es viele Menschen nicht sehen, der Herr ist groß. WOW!

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10 Mrz 2009

Verfolgung im Irak

Kategorie: Gebete, Mission — verfasst von Pilgerer um 08:27

Ich möchte Euch mal wieder alle bitten für unsere Brüder und Schwestern in der Verfolgung zu bitten. Besonders im Irak werden zur Zeit Christen extrem verfolgt. Lt. Opendoors befinden sich mehrere Tausend Christen auf der Flucht. Viele werden einfach so auf offener Strasse erschossen!

Der genaue Bericht von Opendoors ist hier nachzulesen.

Heiliger Vater! Um Deines großen Namens willen bitte ich Dich Deinen Kindern beizustehen! Bitte hilf Ihnen, stärke sie und schenke Ihnen Trost und Frieden! Lass Deinen Namen gross werden und das Evangelium von Jesus Christus jeden Menschen bekannt werden!

Bitte segne aber auch die Verfolger Deiner Kinder o Herr! Sei Ihnen gnädig, dass auch sie dich sehen und Dein Heil erfahren können. AMEN!

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06 Mrz 2009

Betet für sie

Kategorie: Gebete, Mission — verfasst von Pilgerer um 09:06

Vielleicht ist Euch ja der Kommentar von Olyly  aufgefallen, wo Sie auffordert “wenn wir doch schon so schön beim beten sind, dann sollten wir das doch gleich auch mal für die Millionen Opfer tun, die von uns Christen hingemeuchelt wurden”.  Das dieser Satz genauso sinnlos ist, als wenn mir heute jemand vorwirft ein “dummer, deutscher Nazi” zu sein leuchtet anscheinend niemanden ein.

Olyly ist bekennende Atheistin – was irgendwie wohl immer gleichzusetzen ist mit jemanden, der offenbar von tiefen Hass gegen meinen Herrn erfüllt ist. Sie glaubt nicht an Gott, nutzt aber jede Gelegenheit über Christen und den Glauben herzuziehen (komisch – ich glaube jetzt auch nicht an Aliens, aber den größten Teil meines Lebens denke ich gar nicht an sie). Für Atheisten existiert Gott nicht (vermutlich) und Christen sind mindestens etwas komisch.

Ich finde Ted Dekker hat den Zustand von Nichtgläubigen sehr gut beschrieben (Black, Red, White) – ich sehe immer mehr, wie wahr seine Beschreibung ist. Selbst mit vernünftigen Argumenten kommt man nicht weit. Für einen Atheisten ist man als Christ “gehirngewaschen”, “gedopt”, “uneinsichtig”, ein “fundamentaler Radikaler” (nicht falsch verstehen – so hat man mich genannt. Nicht das jemand denkt ich hätte mir das ausgedacht).

Darf ich wütend auf sie sein, weil sie meinen Herrn verunglimpfen, ihn beleidigen, sich über ihn und mich lustig machen, seine Opfertat für uns alle einem “Verrückten” zuschreiben? Ich muss zugeben, dass ich diese Gefühle in mir habe. Aber dann sehe ich dieses Bild (Sabina hatte da mal drüber geschrieben) vor Augen. Dieses Bild in dem ein riesiger Strom Menschen durch das breite Tor geht und nur einige wenige gehen durch die schmale Tür. Und das macht mich traurig. Ich könnte weinen darüber. Sie sind so arm und sehen es nicht mal. So leer. Nur voller Spott und Hohn.

Es ist egal was man sagt, sie weigern sich es zu hören.  Aber beten kann ich, dagegen sind sie alle machtlos! Und das werde ich tun. Und ich bitte Euch alle das gleiche zu tun. Bittet für alle Menschen, dass sie den Herrn sehen. Das er in seiner großen Gnade ihr Herz bewegt, ihnen zeigt welch große Tat Jesus für sie getan hat. Das Jesus auch für sie gestorben ist und auch ihre Sünde getilgt hat. Das der Satan von ihnen ablässt. Das der Herr ihnen die Augen öffnet und sie die Wahrheit sehen können!

Ich denke es gibt gar kein wichtigeres Gebet. Schreien sollten wir zum Herrn deswegen, damit mehr Menschen durch die schmale Tür gehen.

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04 Mrz 2009

Statistisches

Kategorie: Lieblinks — verfasst von Pilgerer um 13:00

Den folgenden Link hab ich schon länger hier in einem Entwurf gebunkert und dann wieder vergessen. Dabei ist der kleine Film (der sich hinter dem Link verbirgt)  sehr interessant. Er zeigt  wie unserer menschliche Gesellschaft aussehen würde (rein statistisch), wenn man sie auf 100 Menschen verkleinern würde. 100 Menschen - dass ist nicht viel. Soviele Menschen hat jeder schon mal auf einen Fleck gesehen; manche haben mehr Kontakte in Ihrem Adressbuch gespeichert.

Ich finde gerade diese Anzahl ist der Grund für die Anschaulichkeit dieses Films (auch wenn die Zahlen bestimmt schrecklich gerundet oder geschätzt sind). Der Film hat mich beeindruckt, denn er hat mal wieder gezeigt wie gut es mir geht.  Schön ist auch das Fazit des Films:

Sei dankbar für das was du hast, und tu alles für eine bessere Welt!

Hier der versprochene Link  >klickmich<.  Ich wünsche viel Spaß damit!

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03 Mrz 2009

Christliches TV

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 15:32

Fernsehen wird ja immer mehr zur Qual. Wenn ich so durchs Angebot zappe dann frage ich mich echt, ob hier jemand für die Verdummung der Menschen zahlt. Natürlich gibt es auch gute Sendungen, die man (wie ich zugeben muss) meistens bei den öffentlich rechtlichen Sendern findet.

Aber auch christliche Sender gibt es mittlerweile und die sind gar nicht schlecht. Wer also auch mal biblisches am TV sehen will, kann dies nun ohne Probleme tun. Hier ein paar Links zu den Sendern.

  1. Erf eins – hat früher nur Sendungen produziert und über andere Sender ausgestrahlt. Sendet nun seit dem 01.03.2009 mit eigenem Sendeplatz. Habe einige Sendungen angesehen – waren sehr gut gemacht, auch wenn man da oft merkt, dass beim Ton und beim Licht wohl noch nicht soviel Geld vorhanden ist!
  2. BibelTV – diesen Sender gibt es schon länger. Über diesen Sender kann man verschiedene Sendungen, die von anderen christl. Gruppierungen produziert wurden (Erf, Joyce Meyer usw) ansehen. Die Qualität ist schwankend, die techn. Qualität ähnelt Erf eins.
  3. TruTV – ein Sender für junge Christen. Hier werden oft irgendwelche Messen besucht, Menschen auf Strassen befragt und auch sehr viel Musikvideos gezeigt. Es ist wirklich überraschend, wieviele gute christl. Musikvideos es gibt. Schau ich immer wieder gerne rein – allerdings ist die techn. Qualität oft schlecht! Am meisten stört mich, dass Lippenbewegungen und Ton oft nicht synchron sind.
  4. Das Vierte - das ist natürlich kein Sender, der 24h christliche Inhalte ausstrahlt. Ich habe ihn aber dennoch in diese Liste mit aufgenommen, weil hier am Samstag und am Sonntag von 08.00 – 10.30 einige sehr gute Fernsehpredigten gesehen werden können. Das Ganze nennt sich “Living Gospel” und beinhaltet Sendungen von Pastor Wegert, Bayless Conley, Joyce Meyers, Hof mit Himmel, Hour of Power usw.

Es gibt auch noch einige andere mehr, die ich mir aber noch nicht genauer ansehen konnte. Werde das aber noch tun (bei Gelegenheit) und dann hier ergänzen.  Ich find es jedenfalls klasse, dass Menschen nun auch über das Medium Fernsehen die Möglichkeit haben das Evangelium zu hören. Dafür: DANKE HERR!

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