26 Aug 2009

Konsequenzen

Kategorie: Bibel, GOTT, Glauben — verfasst von Pilgerer um 08:12

Ein guter Bekannter von mir ist ganz plötzlich gestorben. Ein Mann mittleren Alters, immer fit, hat sich gut ernährt, ist leidenschaftlich gewandert. Er erschien gesund. Im Schlaf bekam er eine Gehirnblutung und ist nicht mehr erwacht. Tod!

Ich mochte ihn gerne und deshalb hat mich sein plötzlicher Tod sehr erschüttert. Sein Tod macht mir aber auch klar, dass wir Menschen nichts planen können und dass unser Leben – egal was vorher war (reich, arm, gesund, krank, glücklich oder traurig) – in einer letzten Konsequenz endet: den Tod.

Wenn man diese Schwelle überschreitet, dann weiß man vermutlich sofort einige Dinge, die die Menschen ansonsten nur glauben können. Aber nicht wissen. Nur leider ist es zu spät. Denn die Konsequenz des Todes ist nunmal, dass man nichts mehr rückgängig machen kann. Was kann passieren? Nun das ist ein christliches Blog und ich glaube, dass dir entweder Leben oder Tod widerfahren kann. Ich will hier niemanden Angst machen – doch auf der einen Seite bestimmt Angst vor dem was kommt unser ganzes Leben. Und auf der anderen Seite ist der Tod nunmal etwas das jeden von uns erwartet.  Es ist eine Konsequenz, vor der man nicht fliehen kann, deren Zeitpunkt man nicht bestimmen kann.

Was wenn die Bibel recht hat? Das ist doch die Frage! Eine Frage, die sich einfach jeder einmal stellen sollte! Ich meine das ist Gottes Wort. Wie kann man einfach hergehen und die Möglichkeit, dass dieses Buch keine Wahrheit enthält einfach ausschlagen? Sieh dir doch an, wieviel Gott Dir bietet und wie wenig er von Dir verlangt.

Wenn die Bibel recht hat, dann gibt es eine Lösung für all Deine Unsicherheit und Angst. Denn dann gibt es einen liebenden Gott! Dann gibt es seinen Sohn Jesus, der alle Sünden der Menschen getragen hat. Dann musst Du dich nicht mehr fragen, ob Du genug gespendet, genug gute Taten vollbracht, genug alten Damen über die Straße geholfen hast.  Du musst dich nicht einmal mehr fragen, was mit all Deinen Fehlern und Sünden passiert. Denn Gottes Liebe deckt alles zu. Selbst wenn Deine Schuld unendlich groß wäre, die Gnade Gottes ist noch größer. Wenn die Bibel recht hat (und das ist meine feste Überzeugung), dann gibt es überschwengliche Gnade und Liebe! Durch den Glauben an Jesus Christus bist Du frei von aller Schuld, bis ein Kind Gottes, ein Erbe aller seiner Verheißungen. Halleluja!

Mit diesem Glauben im Herzen kann ich beruhigt einschlafen!

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04 Aug 2009

Schachtelsatzredner!

Kategorie: Bibel, Me — verfasst von Pilgerer um 07:58

Hab ja schon weiter unten mal geschrieben, dass ich mich momentan mit dem Römerbrief beschäftige. Man ist das ein Brief! Nein kein Brief – eher eine Anleitung oder eine Kurzzusammenfassung der ganzen Schrift. Klasse. Allerdings muss ich sagen, dass Paulus für mich oft sehr schwer zu verstehen ist. Deshalb ziehe ich neben der eigentlich von mir bevorzugten Schlachter Übersetzung auch öfter “modernere” Übersetzungen zu Rate (und auch einen Kommentar). Aaaaber – den Hammer finde ich wirklich die Begrüßung in diesem Brief. Lest selbst:

1 Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, ausgesondert für das Evangelium Gottes, 2 das er zuvor verheißen hat in heiligen Schriften durch seine Propheten 3 [nämlich das Evangelium] von seinem Sohn, der hervorgegangen ist aus dem Samen Davids nach dem Fleisch 4 und erwiesen ist als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geist der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unseren Herrn, 5 durch welchen wir Gnade und Aposteldienst empfangen haben zum Glaubensgehorsam5 für seinen Namen unter allen Heiden, 6 unter denen auch ihr seid, Berufene Jesu Christi 7 — an alle in Rom anwesenden Geliebten Gottes, an die berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

Lach – endlich mal jemand, der noch schlimmere Schachtelsätze schreibt wie ich (obwohl das fast unmöglich scheint :D). Und:  ich sehe, dass Franken die Meister der effizienten Begrüßung sind. Wäre Paulus Franke gewesen, würde die Begrüßung so lauten:  Servus! :D

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10 Jun 2009

Der Römerbrief

Kategorie: Bibel — verfasst von Pilgerer um 07:25

Nur ein kurzer Einwurf wegen des Römerbriefes, wenn ich die Zeit finde, schreibe ich später noch einen Beitrag über meine momentan Situation. Aber nun zum Römerbrief. Dieser Brief ist für mich immer sehr schwer verstehen. Dieser Brief (und ich gebe es zu – auch einige andere Paulinische Briefe) sind die Ursache für immer neue Bibelkäufe mit anderen Übersetzungen (mittlerweile habe ich fast alle – bis auf die Volxbibel, der ich immer noch irgendwie misstraue – auch wenn ich weiß wer an ihr arbeitet). Die Sprache des Paulus ist (meiner Meinung nach) sehr schwer und kompliziert. Er verzichtet zeilenlang auf einen klitzekleinen Punkt und schreibt stattdessen Schachtelsatz auf Schachtelsatz.

Dieser Brief ist für mich echte Arbeit. Mehr als ein Kapitel pro Abend schaffe ich sehr selten :). Dennoch: der Inhalt ist erstaunlich und wertvoll! Jeder sollte sich mit diesem Brief befassen, denn hier erläutert Paulus sehr anschaulich ähh sehr ausführlich das Wesen des Evangeliums und den Stellenwert des Gesetzes. Immer wieder bin ich erstaunt zu welchen Ergebnissen Paulus kommt und wie scharf seine Beweisführung ist.

Storch arbeitet in seinem Blog gerade diesen Brief durch und fast jeden Tag kommt ein Kapitel hinzu. Für jeden der diesen Brief durcharbeiten will ist es daher eine schöne Hilfe. Ich persönlich arbeite ein Kapitel durch und lese dann dazu am nächsten Tag bei Storch nochmal nach. So kommt man diesem Brief Stück für Stück etwas näher und nimmt doch wesentlich mehr mit, als wenn man ihn alleine liest.

Wenn Du also neugierig bist, was Paulus zum Wesen des Evangeliums zu sagen hat und wie Du als Mensch gerecht vor Gott werden kannst – das ist die Gelegenheit dazu. Schnapp dir ne Bibel fang an!

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28 Jan 2009

Die Liebe

Kategorie: Bibel, GOTT — verfasst von Pilgerer um 11:22

Die Liebe ist eine merkwürdige Sache. Vor allem deshalb, weil wir gar nicht wissen was Liebe eigentlich ist. Ich selbst verstand unter diesem Wort eben eine Gefühlslage, die man eigentlich so gar nicht beschreiben konnte. Ein komische Gefühl in der Magengegend oder so ähnlich.

Ich habe mich im letzten Jahr ziemlich viel mit diesem Wort beschäftigt. Ich habe herausgefunden, dass der Herr Jesus die Liebe das größte Gebot im Gesetz nennt:

36 Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz? 37 Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«. 38 Das ist das erste und größte Gebot. 39 Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.

Wow – wie gewaltig. Im Prinzip das ganze AT, das gesamte Gesetz in diesen beiden Geboten. Was für eine Essenz ist dieses Wort. Auch seinen Jüngern gab der Herr (und später auch die Apostel) immer wieder die Anweisung (schon fast sowas wie ein Befehl):

Joh 15,12: Das ist mein Gebot, daß ihr einander liebt, gleichwie ich euch geliebt habe.

Hmm – im Prinzip ist es ein Befehl. Wie kann man jemanden befehlen jemanden anderen zu lieben? Liebe dieses köstliche Gefühl der Zuneigung – das kann man doch nicht jedem zuteil werden lassen? Doch nicht ohne das dieses Gefühl zu einer reinen Oberflächlichkeit verdirbt. Wie kann der Herr so etwas verlangen? weiterlesen “Die Liebe”

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07 Dez 2008

Bibelarbeit

Kategorie: Bibel — verfasst von Pilgerer um 08:00

Nach den etwas ernsteren Themen möchte ich mal wieder über etwas einfacheres schreiben :). Die Arbeit im und am Wort Gottes ist ja für jeden Christen etwas lebensnotwendiges. Es zieht uns zum Wort. Nun wenn man da so liest erscheint einem beim Lesen mal diese Stellen und beim nächsten mal wieder diese Stellen wichtig. Man bekommt vielleicht plötzlich Erkenntnis bzgl. eine Stelle die man nie verstanden hat und möchte sich Notizen machen.

So nun meine Frage an Euch – wie arbeitet Ihr in der Bibel?

Ich persönlich habe mir einige Farben und einige Abkürzungen angeeignet. Mit Buntstiften markiere ich Textteile, die für mich eine bestimmte Bedeutung haben (z.B. rot für Stellen, die über die die Glaubenstat Jesu berichten, blau für einfach interessante Stellen usw; am Rand notiere ich mit Bleistift Abkürzungen oder Symbole). Das hat den Sinn, dass ich damit versuche bestimmte Textstellen besser und schneller wieder zu finden. Außerdem (denke ich) beschäftigt man sich dann besser mit dem Wort und liest nicht nur einfach so drüber :).

Wenn wir schon beim Markieren sind: kenn jemand wirklich gute Bunt- oder andere Markierstifte. Ich bin bei Büchern (und natürlich gerade bei der Bibel) ein pedant – ich hasse es, wenn sich da was durchdrückt. Das muss alles schön ordentlich sein :) . Daher bin ich schon ewig auf der Suche nach wirklich guten Markierstiften. Also wenn da einer einen Tipp hat – nur her damit!

Neben meiner Bibel habe ich ein Büchlein liegen, in das schreibe ich mir bestimmte und wichtige Aussagen der einzelnen Bücher heraus. Einige versuche ich mir auswendig zu merken. Ich gehe dabei so vor, dass ich immer ein Buch versuche ganz durchzuarbeiten. Für speziellere Sachen (wie z.B. den Artikel mit der Wahrheit an dem ich noch schreibe, hab ich noch einen Block rumliegen, in den ich nur diese ganz speziellen Dinge reinschreibe).

Nicht das ihr denkt ich wäre unglaublich fleißig :) oftmals lese ich einfach nur in meiner stillen Zeit am Abend ein Kapitel und das wars dann. Das kommt vor allem dann vor, wenn ich müde bin und einen harten Tag hinter mir habe (obwohl ich sagen muss, dass die Arbeit am Wort oft wieder unglaublich frisch macht).

Nun interessiert mich wirklich wie ihr in der Bibel arbeitet. Habt ihr ein bestimmtes System oder lest ihr “einfach” nur. Schreibt ihr auf oder versucht ihr im Geist zu behalten, macht ihr Notizen oder nicht? Wie auch immer ihr das macht, wäre schön wenn ihr mir davon berichten könntet.

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10 Okt 2008

Was ist Wahrheit?

Kategorie: Bibel — verfasst von Pilgerer um 06:25

Diese Stelle in der Bibel wo Jesus von Pilatus verhört wird, verfolgt mich sozusagen seit ich sie kenne:

Joh. 18,37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du also ein König? Jesus antwortete: Du sagst es; ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich der Wahrheit Zeugnis gebe; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme. Joh. 18,38 Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit?

 Ich kenne den Grund nicht, doch diese Bibelstelle ließ mich schon als Kind innerlich aufhorchen. Ich denke es liegt am Wort “Wahrheit”. Ja was ist Wahrheit? Was ist wahr? Dieses Wort ist wie ein Schatz dem die Menschheit hinterher rennt.

Als ich die Stelle zum erstenmal (damals in der Predigt in der Kirche) hörte, da ergriff mich diese Stelle und die Antwort auf diese Frage machte mich kibbelig. Was ist Wahrheit? Ich wußte darauf keine Antwort.  Nun bin ich bei meiner Bibellese wieder auf diese Stelle gestoßen und mir wurde wieder genauso warm ums Herz wie damals als Kind. Was ist Wahrheit?

weiterlesen “Was ist Wahrheit?”

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29 Jul 2008

Gott unser Schutz, unser Lohn

Kategorie: Bibel, GOTT — verfasst von Paulus um 08:08

Unglaublich wie Gott sich uns nähert. Ich meine das ist Gott. Das Größte und Stärkste Wesen des Universums, der die Welt und alles was ist erschaffen hat. Und doch liebt er uns Menschen derart, dass er sich uns immer wieder nähert. Dabei sollten es doch wir sein, deren einzigstes Ziel es sein muss Gott immer näher zu kommen.

Dann lese ich im 1. Buch Mose:

Fürchte dich nicht, Abram, ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn!

Ist das nicht toll? Er ist unser Schild! Und egal was uns in der Welt geschieht: er ist unser großer Lohn! Halleluja, welch eine Freude für alle, die erkannt haben, dass das Leben hier auf dieser Erde nur ein Zwischenschritt ist. Nur eine Durchreise zu einem Ort, der auf ewig bestehen wird und Gott unser Lohn sein wird. WOW!

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29 Jul 2008

Welch ein Glaube

Kategorie: Bibel, Glauben — verfasst von Pilgerer um 07:56

Ich lese gerade mal wieder das 1. Buch Mose und bin ganz ergriffen vom Glauben Abrahams. Welch ein Glaube Leute. Ich bitte Gott, dass er mein Herz auch so mit Glauben erfüllt, denn:

Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.

Wenn ich nur alles was der Herr mich sagt auch so glauben könnte. Glauben heißt nicht nur in sich aufnehmen, sondern auch handeln. Dies habe ich schon beschämt von Jakobus lernen müssen:

Jak 2,14: Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn dieser Glaube retten?
Jak 2,17: So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.

weiterlesen “Welch ein Glaube”

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13 Apr 2008

Wenn Du mal traurig bist…

Kategorie: Bibel — verfasst von Pilgerer um 16:43

Es kommt ja immer wieder mal vor, dass wir über irgend etwas traurig sind. Oder uns fragen, warum Gott so schlimme Dinge “zuläßt” (tut er das wirklich – das ist eine Frage, über die ich ein andermal nachdenken will). Vielleicht ist es aber auch nur mal ein schlechter Tag. Mir geht es jedenfalls manchmal so.

Beim lesen der Bibel bin ich im 2. Korinther 7.10 auf folgendes gestossen:

Denn Gott kann die Traurigkeit in unserem Leben benutzen, um uns zur Umkehr von der Sünde und zur Suche nach der Erlösung zu bewegen. Diese Traurigkeit werden wir nie bereuen.

Wie oft bieten die traurigen Momente im Leben eine Möglichkeit, ja ein Sprungbrett unser Leben zu ändern, zu verbessern. Sie zeigen uns oft, wie unwichtig weltliche Dinge sind. Wie wenig Geld, Reichtum, Schönheit, Ruhm uns davor bewahren können krank zu werden oder gar zu sterben. Genauso wenig helfen uns diese Dinge ein glückliches Leben zu führen.
weiterlesen “Wenn Du mal traurig bist…”

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08 Mrz 2008

Hallo Welt!

Kategorie: Bibel, Glauben — verfasst von Pilgerer um 12:25

Dies ist ja traditionell immer der erste Titel. Ob Programmieranfänger ihr erstes Script schreiben oder Blogger-Noobs ihren ersten Beitrag veröffentlichen. Nun ja bei mir ist das genau so. Dies ist zwar nicht mein erster Blog-Versuch, aber es soll mein erster ernsthafter sein. Mir werden wohl viele Fehler unterlaufen. Ich bitte daher allen die hier mitlesen einfach mitzuhelfen. Helft mir zu lernen wie man es richtig macht, damit das Ziel des Blogs auch erreicht wird.

Ziele gibt es zweierlei. Einerseits will ich damit erreichen mich mehr mit Gott, der Schrift und meinem Leben damit zu beschäftigen und zu lernen. Andererseits möchte ich auch, dass soviele Menschen wie möglich Jesus als den Erlöser der Welt kennenlernen. Das sie erfahren, das er der beste und liebevollste Herr ist den es gibt.

Dennoch ist es für mich nicht immer einfach ihm zu folgen. Zu stark ist der alte Mensch in mir. Zu oft falle ich noch und bin oft dennoch nicht bereit den alten Menschen aufzugeben. Auch davon will ich hier berichten. Genaueres findet ihr in “Warum” oben links. Meine Hoffnung ist, das Gott dieses Blog segnet, damit auch Segen davon ausgeht. Für mich und mein Leben für ihn, aber auch für jeden der dies liest.

Amen!

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