In den Himmel

Für mich ist es das höchste Ziel meines Lebens: in den Himmel kommen. Das klingt irgendwie so kitschig und kindlich, aber es ist so. Das Ziel in den Himmel zu einem liebenden Gott und einer „heilen“ Welt zu kommen ist für mich die größte Hoffnung die es gibt.

Dies Hoffnung zieht sich auch durch das ganze Blog. Gerade wenn man mal zu älteren Blogeinträgen insbesondere zum Beitrag „Kinder fragen eben“ surft wird deutlich wie leidenschaftlich ich für diese Hoffnung eintrete (immerhin hatte ich mich damals mit RobertBasic – dem deutschen Blogger überhaupt damals „angelegt“).

Selbst in den größten Zweifeln die mich überfielen war diese Hoffnung auf den Himmel durch die Erlösertat Jesu mein Fels, der letztlich alle Zweifel zerschellen ließ.
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Bewegte Tage

Die letzten Wochen kann man in meinem Leben wirklich nur als „unruhig“ bezeichnen. Es gab kaum einen Tag, wo ich nicht mit irgendwelchen traurigen, ja schrecklichen Nachrichten konfrontiert wurde. Ich wirke nach außen vielleicht nicht so, aber so etwas nimmt mich doch ziemlich mit.

Am schlimmsten war es, als ich die Nachricht erhielt, dass meine Mutter einen Brusttumor hat und die darauf folgende Ungewissheit. Aber auch das Bangen um den Bruder einer Kollegin, welcher einen schweren Schlaganfall erlitt und diesem letztlich nach wochenlangem Kampf erlegen ist hat mich sehr erschüttert.

Dazu kamen noch Dinge wie die schrecklichen Nachrichten aus aller Welt, welche für mich fast unerträglich werden. Ich kann die Bilder von absolut unsinnigem Kriege (Mensch in der Ukraine sterben 1000te Soldaten, nur weil machtgierige Despoten und sonstige dummen Menschen mit dem Finger auf einander zeigen) und Ebola (WIESO greift die westliche Welt denn so spät ein???) einfach nicht mehr ertragen.

Und letztlich war ich dann auch selber mit der ganzen Familie einer Grippewelle erlegen und huste so seit Wochen herum.

Eigentlich sollte man meinen, dass ich mich in dieser Zeit besonders intensiv mit Gott beschäftigt hätte, aber ich muss beschämt zugeben, dass dies nicht der Fall war. Selbstverständlich habe ich gerade für meine Mutter usw gebetet und gerungen, Heilung und Segen erbeten. Aber ich kann nicht sagen, dass ich mich jetzt auf die Bibel gestürzt versucht hätte diese Dinge aus der Sicht der Bibel zu verstehen. Eher im Gegenteil. An den meisten Tage war mein Bibelkonsum auf die Hörbibel im Auto beschränkt.

Keine Ahnung warum das so war, es ist mir in jedem Falle zu wenig. Von daher freue ich mich, auf die kommende Zeit. Ich hoffe sehr, dass die nächsten Wochen um die Weihnachtszeit ruhiger werden. Der Winter kommt und draußen ist nicht mehr soviel zu tun. Wenn man von der Arbeit kommt ist es schon fast dunkel und drinnen ist es heimelig und warm. Von daher freue ich mich auf viel Zeit mit der Familie und Gott. Freue mich auf St. Martin und Nikolaus und natürlich Weihnachten.

In diesem Sinne danke ich Gott, dass er mich durch diese Zeit geführt hat. Danke Euch, dass ich Euch mal wieder mein Herz ausschütten durfte und freue mich auf die „stade“ Zeit. Gottes reichen Segen Euch allen!

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Der Herr wird für Euch streiten

Momentan bin ich ehrlich gesagt etwas schreibfaul. Es ist einfach – gerade in meinem Büro einfach viel zu heiß. Deshalb werkle ich lieber in meinem Garten, spiele/plansche mit meinem Sohn oder aber – ich gebe es zu – faulenze mit einem Buch in der Hand.

Mein – anfangs eigentlich gar nicht so beachteter Losungskalender – gibt mir jedoch auch in dieser heißen Jahreszeit immer wieder erfrischende Bibelzitate. Eigentlich wollte ich das Zitat für Juli gar nicht posten, ich hatte ja schon einen Beitrag mit Losungssprüchen geschrieben.

Nun passt es aber so gut auf mich – leider im Augenblick auch auf diese schreckliche Welt, dass ich mich doch entschlossen habe es zu posten.

Der Herr wird für Euch streiten und ihr sollt STILL sein!

Dieses Zitat aus 2.Mose 14:14 ist wiedermal wie für mich gemacht. Wie oft führe ich wieder aus eigener Kraft meine Kämpfe und wie schnell merke ich wie gering meine Kraft ist.

Ich wünschte jedoch, dass die Menschen endlich alle auf Gott sehen würden. Auf ihn, anstatt auf ihrer eigenen begrenzten Auffassung von „Wahrheit“. Auf ihn blicken anstatt zornentbrant auf einen anderen Menschen. Ihn streiten lassen anstatt die Waffen gegen einander zu richten.

Auf ihn …

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Losungen

Hier einige Losungen aus meinen Tischkalender, die ich sehr schön finde. Der Kalender war ein Geschenk für eine Bestellung bei leseplatz.de. Ich habe ihn bei mir auf der Arbeit stehen und ich bin überrascht, wie oft mich die Monatslosung wirklich anspricht. Immer wieder kehre ich zu ihr zurück. Von daher der beste Kalender, den ich je hatte!

Der Herr ist meine sichere Burg geworden,
mein Gott der Fels bei dem ich
Zuflucht gefunden habe. (Psalm 94,22)

Denn Gott hat uns nicht einen
Geist der Furchtsamkeit gegeben
sondern der Kraft, der Liebe und
der Besonnenheit. (2. Tim 1.7)

Mein Favorit:

Früh am Morgen rufe ich zu dir um Hilfe.
Ich hoffe auf dein Wort (Psalm 119.147)

Und noch einer:

Wir warten auf die Stadd die einen
festen Grund hat deren Baumeister
und Schöpfer Gott ist (Hebräer 11.10).

Ich weiß nicht, welche Übersetzung das ist – mich jedenfalls sprechen die Zitate sehr an. Sie passen erstaunlich oft zu meiner Situation. Vielleicht geben Sie Euch ja auch neuen Mut!

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Geschenke der Hoffnung

Heute möchte ich Euch alle an einem Projekt teilhaben lassen, welches ich sehr wichtig finde und unterstützen möchte. Für mich als Christ in einem der reichsten Länder der Welt ist es natürlich das Wichtigste überhaupt über Jesus zu sprechen. Wir sind in der Tat etwas unsensibel gegenüber Menschen, welche kaum in der Lage sind ihre wichtigsten Bedürfnisse zu decken. Solchen Menschen kann man nicht einfach mit Bibelstellen helfen. Glauben und Werke müssen eine Einheit bilden (Jakobusbrief 1,22 ff: Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen.).

Von daher sei mir gestattet, der Einfachheit halber, die Mail von Herrn Ottmar hier abzubilden. Ich bitte um Nachsicht, dass ich etwas spät dran bin, jedoch war ich wegen eines Trauerfalles einige Tage nicht zu Hause.

Hallo Quincy,

mit Interesse bin ich auf Ihren Blog aufmerksam geworden. Wenn ich Ihr Anliegen richtig verstehe, geht es Ihnen darum Menschen den christlichen Glauben nahezubringen. Da gelebter Glaube ja auch immer Konsequenzen hat, lade ich Sie ein in diesem Kontext auf eine besondere Aktion von Geschenke der Hoffnung aufmerksam zu machen: Anlässlich des bevorstehenden Weltwassertags am 22. März haben wir die Kampagne „5 Dörfer in 5 Tagen“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, bis zum 22. März genügend Spenden zu sammeln, um Kindern und ihren Familien in fünf Dörfern Ugandas sauberes Trinkwasser zu schenken. Außerdem informiert eine repräsentative Studie, wie die Deutschen ihren eigenen Wasserverbrauch tatsächlich einschätzen. Für Jugendgruppen in der Gemeinde und Schulklassen haben wir ein Ideenheft entwickelt. Vielleicht finden Sie in unserem Material ja Anknüpfungspunkte, um auf dieses Thema (und ggf. die Kampagne) aufmerksam zu machen. Wir würden uns freuen!

Unsere Seite: Geschenke-der-Hoffnung

Die Studie: Studie.pdf

Die PM dazu finden Sie hier

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße,

Tobias-B. Ottmar

PS: Zum Hintergrund: Als christliches Werk ist es uns ein Anliegen, Menschen nicht nur Hilfe, sondern auch Hoffnung zu schenken. Deshalb arbeiten wir vielerorts auch mit Kirchengemeinden zusammen. Auch im Rahmen des Projekts „Dreh den Hahn auf“ sind Kirchengemeinden eingebunden – sie laden bspw. die Menschen ein, sich den Jesus-Film anzusehen. Auf diese Weise erhielten alleine im vergangenen Jahr nicht nur tausende Menschen einen Bio-Sand-Wasserfilter, sondern hörten auch von der Guten Botschaft. Hunderte entschieden sich so für ein Leben als Christ.

Auch wenn es vielleicht nicht mehr möglich ist diese Aktion zu unterstützen, so bitte ich doch die Seite ab und an wegen neuer Aktionen im Auge zu behalten. Herrn Ottmar bitte ich, mich einfach wieder wegen neuer Aktionen zu kontaktieren. Gerne berichte ich hierüber!

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Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen Menschen dieser Welt und natürlich ganz besonders allen Lesern, allen Menschen die ich kenne und liebe frohe Weihnachten! Ich wünsche Euch besinnliche Feiertage, abseits vom Stress und Konsumwahnsinn. Ich wünsche Euch eine Begegnung mit dem allmächtigen und einzigartigen Gott und seinem Angebot der Liebe für jeden Menschen!

Denn Weihnachten ist eigentlich jeden Tag! Dennoch bin ich froh über diese Feiertage, denn sie sind die Möglichkeit für jeden Menschen das besondere Friedensangebot Gottes zu erkennen.

Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.5 19 Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. 20 Denn jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott getan sind.

Ich danke Dir oh HERR, dass Du uns so sehr liebst, dass Du sogar Deinen Sohn für uns gegeben hast! In diesem Sinne frohe Weihnachten an Euch alle da draußen. Lasst Euren Blick nicht von den glitzernden, leeren Dingen der Welt trüben. Richtet ihn auf Jesus – dann wird alles gut!

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kostenloses Ebook

Und schon wieder ein Tipp, den ich unbedingt an Euch weitergeben muss. Vielleicht gebt Ihr das auch an bestimmte Menschen weiter. Ich habe einen Kindle (also einen E-Book-Reader) und lese sehr viel damit.

Nun habe ich zufällig ein Buch entdeckt und auch schon angelesen, welches mir sehr gefällt. Es trägt den etwas umständlichen (und doch so bekannten) Namen: „Bist du der Einzige, der nicht weiß, was geschehen ist?„.

Wie ich finde erklärt es wunderbar die Aussagen der Bibel mit sehr anschaulichen Beispielen und einer sehr verständlichen Sprache. Auch für jemanden, der sich seit Jahren mit Gott und seinem Wort beschäftigt findet sich viel Neues oder Interessantes. Aber das Buch ist vor allem für „Suchende“ oder sogar für „Ablehnende“ geschrieben.

Das Buch kann bei Amazon (ob woanders auch noch, weiß ich nicht – vielleicht hat jemand einen Tipp?) hier momentan noch kostenlos erworben werden.

Vielleicht hilft es ja jemanden. Das Buch gibt es übrigens auch als Druckausgabe und eignet sich meiner Meinung nach sehr gut als Weihnachtsgeschenk. Es kostet als Druckausgabe nur 6,50 Euro.

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Senfkornglaube

Momentan ist ja wieder so eine Zeit, wo man leicht ins Grübeln kommt. Es ist dunkel draußen und Grippewellen ziehen durch das Land, bzw meinen Körper. Und bei diesem Grübeln bin ich für mich zu einer Erkenntnis gekommen über einen der bekanntesten Sätze Jesu:

Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Berg sprechen: Hebe dich weg von hier dorthin! und er würde sich hinwegheben; und nichts würde euch unmöglich sein.

Über diesen Satz war ich schon öfter betrübt, gerade wenn es mir nicht so gut ging und Gebete scheinbar keinen Erfolg hatten. Oder etwas schief ging in meinem Leben. Irgendwo läuft einem dieser Satz über den Weg und ich fühlte mich glaubensmäßig eben klein. Ich denke das ging den Jüngern damals ähnlich wie mir heute – die mussten sich das ja von Jesus direkt anhören. Und das waren Leute, die in Vollmacht Dämonen austrieben – manchmal aber halt mit weniger Erfolg als gedacht.

Nun habe ich über diesen schon hundertfach gelesenen Satz nachgegrübelt und mir fiel plötzlich der Unterschied auf. Jesus sagt nicht, „wenn Euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn, dann erfüllen sich Eure Gebete!“. Nein er sagt: „so würdet ihr zu diesem Berg sprechen: Hebe dich weg von hier dorthin! und er würde sich hinwegheben; und nichts würde euch unmöglich sein.“.

Das ist ein gewaltiger Unterschied. Gott ist nunmal keine Wunschmaschine. Es geht letztlich um seinen Plan und seinen Willen – auch wenn uns das manchmal nicht gefällt. Als ich darüber so weitergrübelte kam eine neue Erkenntnis, eine Episode direkt aus dem Leben meines Vorbilds.

Jesus hatte sicherlich einen Glauben weit größer als ein Senfkorn. Und sein Leben endete dennoch nicht auf Rosen gebettet und in Wohlstand bis zu einem friedlichen Tod im Schlaf. Im Gegenteil. Ich erinnere mich an ein Gebet von Jesus, welches sehr deutlich macht, dass Gott keine Wunschmaschine ist, sondern einen lebenserfüllenden Plan für uns alle verfolgt. Mir kam folgende Stelle in den Sinn:

Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst! Und er kommt zu den Jüngern und findet sie schlafend … Wiederum ging er zum zweitenmal hin, betete und sprach: Mein Vater, wenn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen kann, ohne daß ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!

In diesem Moment war Jesu Seele „zu Tode betrübt“.

Wenn Jesus – unser König und Herr – im Leben zu Tode betrübt den Willen Gottes ausgeführt hat, warum sollte es uns – als seine Nachfolger und Diener – besser, bzw. anders ergehen? Er ist unser Herr und wir sind seine Nachfolger. Für mich hat dieser Satz Jesu mit dem Senfkorn nichts mehr mit dem Erfüllen von Gebeten oder ähnlichem zu tun. Für mich es ein Hinweis wie man im Glauben nachfolgen sollte. Ob ich das besser hinbekomme, sei allerdings dahingestellt. Letztlich ist das Wort Gottes aber wieder ein bisschen klarer geworden und ich freue mich darüber, wie sich das Wort Gottes im Laufe der Jahre in mir wandelt und bildet.

Was meint ihr zu dieser Stelle?

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Verhüllte Bibel

Heute vielleicht ein etwas ungewöhnlicher Beitrag, welcher weniger mit meiner holprigen Pilgerfahrt zu tun hat. Vielmehr hat es etwas mit Konsum zu tun, was ja ansonsten nicht so mein Ding ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: es geht um Bibelhüllen oder Bibeltaschen. Ich liebe ja meine Bibeln und muss mich auch immer wieder zügeln nicht noch mehr davon zu kaufen. Im Laufe der Zeit habe ich aber bemerkt, dass mir Bibeln mit flexiblen Umschlag (Fibroleder oder so ähnlich heißt das immer) wesentlich besser gefallen. Ich finde es einfach angenehmer diese in den Händen zu halten und damit zu arbeiten.

Deshalb war ich wirklich unglaublich lange auf der Suche nach schönen und bezahlbaren Hüllen für meine Hardcover-Bibeln. Ja ja ich weiß, dass ist wirklich ein Luxus-Problem. Aber es hat mich einfach beschäftigt.

Nach gefühlten 1000 Google-Abfragen bin ich dann auf eine Seite gestoßen, die ich Euch einfach mitteilen muss. Es handelt sich um die Seite von Kunsthandwerk Köbsch, welche ich Euch wirklich ans Herz legen möchte! Hier hat man sich auf der Herstellen von Bibelhüllen spezialisiert. Man kann sich aus den verschiedensten Modellen, Farben und Stoffen genau die Hülle heraussuchen, die zu einem passt. Und das zu einem – wie ich finde – sensationellem Preis.

Ich habe mir zum Beispiel für meine Studienbibel ein Komfort-Modell herausgesucht. Dieses hat eine angenehme braune Farbe, einen Reißverschluss und schöne Taschen. Ich kann alles mitnehmen, was ich für ein Studium unterwegs benötige (Stifte, Lineal, Block). Die Bibel fühlt sich nun einfach sehr angenehm und weich an und es ist immer wieder eine Freude sie auch nur anzusehen. Zusätzlich habe ich mir noch eine schöne Stickerei gegönnt, die für mich passend war. Denn man kann auch noch Stickereien wie Symbole, Namen oder ähnliches machen lassen.

Ich habe für diese wunderschöne Hülle in Handarbeit ungefähr 35,- Euro gezahlt, was ich für sehr günstig halte. Ich bin jedenfalls glücklich damit und kann die Bibeltaschen von Kunsthandwerk Köbsch  jedem der etwas ähnliches sucht nur empfehlen!

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Bibel vs Handy

Viktor Janke, dessen Blog ich sehr gerne verfolge, hat mal wieder ein Thema gebracht, welches mich auf der einen Seite sehr zum Schmunzeln, auf der anderen Seite aber auch zum Nachdenken gebracht hat. Ich denke, es gibt sehr viele Menschen, bei denen der Vergleich Handy – Bibel sehr einseitig ausfallen wird.

Es ist einfach ein schöner Gedanke/Wunsch, wenn die Leute ihre Bibel (so sie denn überhaupt eine hätten) genauso „liebevoll“ wie ihr Handy behandeln würden. Da muss ich mich jedenfalls auch an die Nase fassen – gerade in letzter Zeit (wir hatten einen Autounfall mit all seinen Konsequenzen) bin ich nur noch am „abchecken“ ob eine neue Nachricht von Versicherung, Autohaus oder Anwalt da ist. Von daher: Danke Viktor für deinen Gedankenrüffel, den ich mir erlaube hier zu zitieren:

Was würde passieren, wenn wir unsere Bibel genauso wie unser Handy behandeln würden?

  • Wir würden die Bibel immer in unserer Tasche, der Hosentasche oder unserer Jacke mitnehmen.
  • Wir würden mehrere Male am Tag erwartungsvoll einen Blick darauf werfen.
  • Wir würden noch mal schnell nach Hause oder ins Büro, wenn wir sie dort vergessen haben.
  • Wir würden sie dafür verwenden, unseren Freunden ein paar nette Worte zu schicken.
  • Wir würden sie so behandeln, als könnten wir ohne sie nicht leben.
  • Wir würden unseren Kinder eine geben – für ihre Sicherheit und um mit ihnen zu kommunizieren.
  • Wir würden mit ihrer Hilfe unseren geistlichen Akku immer wieder aufladen.
  • Wir würden in ihr die neuesten Erkenntnisse suchen.
  • Wir würden spielerisch viel Zeit mit ihr verbringen.
  • Wir würden mit ihrer Hilfe viel häufiger und viel schönere Anrufe zu unserem Vater tätigen.
  • Wir würden viel schönere Gespräche führen und bessere Beziehungen aufbauen können.

Dein täglicher Umgang mit deinem Handy und deiner Bibel zeigt, wen du mehr liebst…

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