gefunden: das Wirken Satans.

Auf Bibelpraxis.de habe ich einen interessanten Ansatz über das Wirken Satan’s gefunden. Natürlich kennt man die entsprechende Bibelstelle:

Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg …

aus Matthäus 13,25. Dennoch wurde MIR der ein gewisser Zusammenhang nicht so klar! Als ich den Beitrag gelesen habe, ging mir das Schlüsselwort „schlafen“ sofort auf. Und die stetigen Ermahnungen Jesu über das „Wachen“ kamen mir in den Sinn.

Doch lest am Besten den gesamten Artikel auf Bibelpraxis.de nach, welcher wesentlich weiter geht.

Ich wünsche allen einen von Gott gesegneten Tag!

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In Gottes Team

Ich lese mich immer noch durch das Johannes Evangelium. Es ist wahnsinn, was da drin steckt. Ich lese es jetzt schon bestimmt zum fünften Male hintereinander – und jedesmal fällt mir zu einzelnen Zusammenhängen was neues auf. Fast scheint es so, als könnte ich alleine mit diesem Evangelium mein Leben lang weiter machen und es würde jedesmal wieder etwas neues geben.

Über das Lesen des Evangeliums kam und ging Ostern. Und als ich abends am Bett  meinem Sohn (4)  die Ostergeschichte erzählt habe, antwortete er mir ganz unvermittelt: „Gell Papa wir sind im Team vom lieben Gott“. Da musste ich erst mal inne halten. Wie einfach und leicht doch die Kinder Gott sehen und verstehen.

Seit mein Sohn in mein Leben getreten ist, verstehe ich den Satz Jesu „Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen“ (Mt 18,3 )“ viel besser. Kinder vertrauen blind.

Ja, mein Sohn hat recht, wir sind in Gottes Team – und so lautete auch meine Antwort. Wir glauben an Jesus dem Sohn des allmächtigen Gottes. Wir glauben, dass er für uns gestorben ist, wir glauben, dass er auferstanden ist, dass er aufgefahren ist in den Himmel, wo er sitzt zur Rechten des allmächtigen Gottes. Wir glauben dass er wieder kommen wird, zu richten die Lebenden und die Toten. Wir glauben an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

Wir sind Kinder Gottes, wir dürfen Vater zu ihm sagen. Wir sind in seinem Team. Amen!

In Gottes Team sein – das gibt mir irgendwie eine ganz andere Sicht auf die Dinge. In einem Team hat man eine Rolle, man spielt in einer Position. In einem Team geht es nicht um einen selbst, es geht um das große Ganze. Um das Spiel, den Sieg!

In einem Team hilft man sich. Alleine kann man nicht gewinnen, die „Schwachen“ werden mitgetragen. Das Team gewinnt, alle erringen den Sieg.

Der Teamgedanke, den mein Kleiner da so einfach aussprach hat mehrere Seiten, die man betrachten muss. Ist man selbst in dem Team, bist DU in seinem Team? Wenn nein, dann spielst Du auf der falschen Seite. Es ist Deine Entscheidung, ob Du in Gottes Team sein möchtest. Das krasse ist ja: Gott nimmt jeden – wirklich JEDEN in sein Team auf. Sprich mit ihm.

Als Christ ist man im Team. Spielt man jedoch in der richtigen Position? Spricht an überhaupt noch mit dem Trainer? Tauscht man sich mit anderen Spielern aus? Sieht man noch das große Ganze oder kämpft man Grabenkämpfe? Spielt man im Team oder versucht man alleine das Tor zu erzielen? Vielleicht sollte ich für mich mal wieder mit dem Trainer Jesus sprechen. Mich in ihm versenken und hören, welche Position ich einnehmen soll. Demütig sein, auf ihn hören…

So ein einfacher Satz und soviele gewaltige Bilder tun sich vor mir auf.

Über diesen Satz werde ich sicherlich noch eine ganze Weile nachdenken! Danke Herr für meinen Sohn und meine Familie!

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Glauben die jetzt oder nicht … ???

Ich halte mich bei meiner Bibellese immer noch beim Johannesevangelium auf und bin damit viel langsamer, als ich mir das vorgestellt habe. Aber wenn das Evangelium so viel zum Lernen anbietet, ist mir die Geschwindigkeit egal.

So komme ich gut voran und mein momentanes Studienobjekt sind die Dialoge Jesu mit den Menschen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie konträr diese doch ablaufen und wie wenig die Menschen verstehen.

Eine Stelle jedoch verstehe ich überhaupt nicht. Im Kapitel 8.30 heißt es zunächst:

Als er das alles gesagt hatte, glaubten viele an ihn.

Als nächstes unterhält sich Jesus mit den Menschen, die an ihn glauben. Jedoch kann ich dies an deren Haltung nicht erkennen: Lesen fortsetzen

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Gedanken zum Johannes Evangelium

Eigentlich wollte ich schon viel früher etwas neues Schreiben, aber ich werde mit dem Johannes Evangelium einfach nicht fertig. Es gibt soviel darin zu entdecken, dass ich einfach nicht zu einem Ende komme.

Ich liebe dieses Evangelium. Ich finde Johannes hat eine ganz eigene poetische Art, die mir einfach sehr gut gefällt. Sie hebt sich sehr stark von dem einfachen Schreibstil von Markus oder aber dem sehr analytischen und genauen Werk von Lukas ab. Ich mag alle Evangelien, aber Johannes ganz besonders.

Eines der Dinge, die mir besonders auffällt, ist das starke Wechselspiel zwischen menschlichem und göttlichem Denken und Handeln.

Ich bewundere die Geduld Jesu. Wie er den Menschen immer und immer wieder versucht Dinge nahe zu bringen. Und schon in der nächsten Entgegnung der Menschen (egal ob Jünger oder Pharisäer) wird deutlich, dass sie Jesus überhaupt nicht verstanden haben. Doch geduldig versucht er immer wieder zu erklären, geht mehrmals soweit, dass man Steine aufhebt um dem ein Ende zu bereiten.

Jesus polarisiert. Egal wo er auftritt, die Menschen können nicht umhin ihm zuzuhören. Aber Jesus redet auch nicht um den heißen Brei herum. Er nennt die Dinge deutlich beim Namen. Und das ist für die Menschen oft hartet Tobak. So hart, dass ihn selbst langjährige Begleiter verlassen.

So etwa in Johannes 6.60

Viele nun von seinen Jüngern, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede! Wer kann sie hören?

Ich bewundere Jesu Geduld mit uns Menschen, damals und heute. Auch heute verstehe ich Gott und seinen Plan oft nicht. Aber dass muss ich auch nicht. Alle Weisheit und alle Wahrheit, alle Kernessenz, das ganze Geheimnis lässt sich in einem Satz darstellen (Joh. 17.3):

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen

Ein einfacher und doch gewaltiger Satz mit soviel Inhalt, dass man Bibliotheken füllen könnte. Letztlich reicht es jedem dies von Herzen zu glauben. Jesus ist die einzige Wahrheit, der Weg und das Leben. AMEN!

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Urlaub für Christen

Schon sehr lange steht dieser Beitrag auf meiner Liste und ich muss mich wirklich bei Sven entschuldigen, dass ich hierfür so lange gebraucht habe. In letzter Zeit war aber leider gerade Zeit etwas, dass ich nicht hatte und das hat man dann auch hier im Blog gemerkt. Heute aber wollte ich mir endlich die Zeit nehmen und der Bitte von Sven nachkommen und sein Projekt hier vorstellen.

Sven hat – wie ich finde – ein sehr interessantes Projekt und hierzu auch eine wirklich sehr schöne Seite. Es geht um das Thema Urlaub und Reisen für Christen. Auf der Seite www.weareaway.net kann man sich nach reisewilligen Gefährten umsehen, Reisen planen, Berichte und Erlebnisse nachlesen und vieles mehr. Ich finde die Seite sehr spannend gestaltet und die Idee mit christlichen Reisegefährten die Welt zu erkunden klasse.

weareaway
Nun aber genug von meiner Seite, jetzt darf Sven, sozusagen als Gastautor selbst zu Worte kommen: Lesen fortsetzen

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Mein Bibelstudium

Bibel lesen gehört für mich als Christ zum natürlichsten der Welt. Es ist notwendig das Wort des Herrn zu studieren und zu verinnerlichen – das sagt mir mein Innerstes, aber auch in vielen vielen Fällen die Bibel selbst (mein Favorit hier ist der Psalm 1!). Dem entsprechend besitze ich natürlich mehrere Bibeln, die ich mal mehr mal weniger „beackere“. Was aber tun, wenn man mit einem Projekt / Buch fertig ist. Wohin in der Schrift wenden.

Bislang hab ich mich da einfach treiben lassen, bzw. versucht auf Gott zu hören. Nun habe ich vor die Bibel systematisch zu studieren und zu verinnerlichen. Hierzu habe ich mir eine neue Bibel gekauft, die ein etwas größeres Schriftbild hat als meine bisherige Hauptbibel (ich muss zugeben, dass ich wohl eine Lesebrille benötige). Nicht dass meine bisherige Bibel schlecht wäre – ganz im Gegenteil. Es handelt sich um eine Genfer Studienbibel, welche ich sehr schätze! Allerdings haben mich doch 2 Dinge gestört. Zum einen wie gesagt das kleine Schriftbild, das mich schnell ermüden ließ. Und zum anderen dass – naturbedingt – die Kommentare oft mehr Raum einnahmen als der Bibeltext selber.

Nun habe ich mich für eine Bibel entschieden, welche viel Platz für eigene Notizen (inkl. breitem Schreibrand) hat. Sie hat keine weiteren Kommentare, stellt aber zu jedem Buch viele Fragen. Natürlich sind auch viele Karten enthalten, dies auch teilweise schön am Rand oder auf der Gegenseite. So hat man eine bessere Vorstellung und muss nicht immer die Karten am Ende raussuchen. Auch Kapitelüberschriften gibt es nicht, nur eine leere Zeile – hier kann man eigene Überschriften eintragen. Außerdem gibt es nach jedem Buch Tabellen, in die man Ergebnisse eintragen kann. Bislang gefällt mir diese Bibel sehr gut. Lesen fortsetzen

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Losung Dezember 14

Ich habe wirklich noch ein großes Programm und wollte noch einige Artikel diesen Monat bereitstellen – aber wie es im Dezember immer so ist, gerade in diesem Monat ist so unglaublich viel zu tun.

Dabei hätte ich wirklich einiges interessantes zu berichten. Aber eines wollte ich mir trotz all dem Stress nicht nehmen lassen und Euch die wunderbare Losung für den Monat Dezember zu posten:

Frohlocke sehr, du Tochter Zion; jauchze, du Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; ein Gerechter und ein Retter ist er, demütig und reitend auf einem Esel, und zwar auf einem Füllen, einem Jungen der Eselin… (Sacharia 9,9)

Halleluja!

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In den Himmel

Für mich ist es das höchste Ziel meines Lebens: in den Himmel kommen. Das klingt irgendwie so kitschig und kindlich, aber es ist so. Das Ziel in den Himmel zu einem liebenden Gott und einer „heilen“ Welt zu kommen ist für mich die größte Hoffnung die es gibt.

Dies Hoffnung zieht sich auch durch das ganze Blog. Gerade wenn man mal zu älteren Blogeinträgen insbesondere zum Beitrag „Kinder fragen eben“ surft wird deutlich wie leidenschaftlich ich für diese Hoffnung eintrete (immerhin hatte ich mich damals mit RobertBasic – dem deutschen Blogger überhaupt damals „angelegt“).

Selbst in den größten Zweifeln die mich überfielen war diese Hoffnung auf den Himmel durch die Erlösertat Jesu mein Fels, der letztlich alle Zweifel zerschellen ließ.
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Bewegte Tage

Die letzten Wochen kann man in meinem Leben wirklich nur als „unruhig“ bezeichnen. Es gab kaum einen Tag, wo ich nicht mit irgendwelchen traurigen, ja schrecklichen Nachrichten konfrontiert wurde. Ich wirke nach außen vielleicht nicht so, aber so etwas nimmt mich doch ziemlich mit.

Am schlimmsten war es, als ich die Nachricht erhielt, dass meine Mutter einen Brusttumor hat und die darauf folgende Ungewissheit. Aber auch das Bangen um den Bruder einer Kollegin, welcher einen schweren Schlaganfall erlitt und diesem letztlich nach wochenlangem Kampf erlegen ist hat mich sehr erschüttert.

Dazu kamen noch Dinge wie die schrecklichen Nachrichten aus aller Welt, welche für mich fast unerträglich werden. Ich kann die Bilder von absolut unsinnigem Kriege (Mensch in der Ukraine sterben 1000te Soldaten, nur weil machtgierige Despoten und sonstige dummen Menschen mit dem Finger auf einander zeigen) und Ebola (WIESO greift die westliche Welt denn so spät ein???) einfach nicht mehr ertragen.

Und letztlich war ich dann auch selber mit der ganzen Familie einer Grippewelle erlegen und huste so seit Wochen herum.

Eigentlich sollte man meinen, dass ich mich in dieser Zeit besonders intensiv mit Gott beschäftigt hätte, aber ich muss beschämt zugeben, dass dies nicht der Fall war. Selbstverständlich habe ich gerade für meine Mutter usw gebetet und gerungen, Heilung und Segen erbeten. Aber ich kann nicht sagen, dass ich mich jetzt auf die Bibel gestürzt versucht hätte diese Dinge aus der Sicht der Bibel zu verstehen. Eher im Gegenteil. An den meisten Tage war mein Bibelkonsum auf die Hörbibel im Auto beschränkt.

Keine Ahnung warum das so war, es ist mir in jedem Falle zu wenig. Von daher freue ich mich, auf die kommende Zeit. Ich hoffe sehr, dass die nächsten Wochen um die Weihnachtszeit ruhiger werden. Der Winter kommt und draußen ist nicht mehr soviel zu tun. Wenn man von der Arbeit kommt ist es schon fast dunkel und drinnen ist es heimelig und warm. Von daher freue ich mich auf viel Zeit mit der Familie und Gott. Freue mich auf St. Martin und Nikolaus und natürlich Weihnachten.

In diesem Sinne danke ich Gott, dass er mich durch diese Zeit geführt hat. Danke Euch, dass ich Euch mal wieder mein Herz ausschütten durfte und freue mich auf die „stade“ Zeit. Gottes reichen Segen Euch allen!

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Der Herr wird für Euch streiten

Momentan bin ich ehrlich gesagt etwas schreibfaul. Es ist einfach – gerade in meinem Büro einfach viel zu heiß. Deshalb werkle ich lieber in meinem Garten, spiele/plansche mit meinem Sohn oder aber – ich gebe es zu – faulenze mit einem Buch in der Hand.

Mein – anfangs eigentlich gar nicht so beachteter Losungskalender – gibt mir jedoch auch in dieser heißen Jahreszeit immer wieder erfrischende Bibelzitate. Eigentlich wollte ich das Zitat für Juli gar nicht posten, ich hatte ja schon einen Beitrag mit Losungssprüchen geschrieben.

Nun passt es aber so gut auf mich – leider im Augenblick auch auf diese schreckliche Welt, dass ich mich doch entschlossen habe es zu posten.

Der Herr wird für Euch streiten und ihr sollt STILL sein!

Dieses Zitat aus 2.Mose 14:14 ist wiedermal wie für mich gemacht. Wie oft führe ich wieder aus eigener Kraft meine Kämpfe und wie schnell merke ich wie gering meine Kraft ist.

Ich wünschte jedoch, dass die Menschen endlich alle auf Gott sehen würden. Auf ihn, anstatt auf ihrer eigenen begrenzten Auffassung von „Wahrheit“. Auf ihn blicken anstatt zornentbrant auf einen anderen Menschen. Ihn streiten lassen anstatt die Waffen gegen einander zu richten.

Auf ihn …

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