Nächstenliebe

Heute ist mir ein schönes Zitat von Augustinus in die Hände gefallen:

Wir müssen
unseren Nächsten
lieben,
entweder weil
er gut ist oder
damit er gut
werde.

Ein bemerkenswertes Zitat. Abgeleitet von den beiden Geboten, die uns der Herr Jesus gab:

Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot unter allen ist: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft!« Dies ist das erste Gebot.
Und das zweite ist [ihm] vergleichbar, nämlich dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«Größer als diese ist kein anderes Gebot. (Markus 12,30)

So viele Menschen hassen den Herrn Jesus von Herzen. Ich kann nicht verstehen warum? Was hat der Herr – ganz objektiv – den Menschen getan? Selbst wenn man nicht an den Herrn glaubt, so muss es doch – wieder ganz objektiv – vollkommen klar sein, dass diese Welt ein wundervoller Ort wäre, wenn die Menschen auch nur dieses zweite Gebot halten würden. Es ist wundervoll, dass Gott dieses Gebot gar mit der Liebe zu ihm vergleicht!

Wenn jeder Mensch den eigenen Egoismus, die Eitelkeit und Selbstsucht verlassen und versuchen würde jeden Menschen mit dieser Liebe zu begegnen, wäre die Welt wirklich lebenswert…

Nachdenken …?!

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Ehe für alle?

Heute wurde im Bundestag die Ehe für alle beschlossen. Im Bundestag gab es Bilder mit großem Jubel. Ich kann nicht jubeln. Ich bin ehrlich gesagt tief traurig. Bitte nicht falsch verstehen. Ich habe gar nichts gegen homosexuelle Menschen. Jesus sagt: Liebe deinen NÄCHSTEN wie DICH selbst. Gott/Jesus hasst auch nicht – wie so oft geschrieben – homosexuelle oder lesbische Menschen. Ganz im Gegenteil. Er liebt uns alle unendlich. Er hat uns so unendlich geliebt, dass er seinen Sohn für unsere Sünden gab. Wenn man unendlich geliebt ist, dann ist man auch unendlich wertvoll.

Aber die Homosexualität ist für mich nicht das Thema. Sondern die EHE. Und diese ist Gott sehr wichtig. Er hat die Ehe für Mann und Frau geschaffen. Das ist nun einmal so. Die Ehe ist ihm so wichtig, dass er sie als Bild für seine eigene Beziehung zum Volk Israel brauchte (Jes. 54,5), und dass er diese Ehe – später im neuen Bund – als Bild von Christus und seiner Gemeinde (Eph. 5,32) – ausgewählt hat.

Wir Menschen machen immer unsere eigene Pläne und haben auch immer unsere eigenen moralischen Vorstellungen wie das Leben auszusehen hat. Doch diese Vorstellungen unterliegen einem ständigen Wandel. Bei Gott ist dies nicht der Fall. Er ist und bleibt der Gleiche – gestern, heute und morgen. Seine Vorstellungen von einem guten Leben und von Moral haben sich nicht geändert und werden sich nicht ändern. Der dumme Satz von Menschen: „Das ist doch total veraltet und heute nicht mehr gültig!“ ist  und bleibt einfach dumm. Das kann man jetzt wiederum als verknöchert ansehen, aber ich kann dies mit einem einfachen Beispiel verdeutlichen, fast schon beweisen. Ich bitte das Beispiel vollkommen wertfrei meinerseits zu verstehen.

Aber ist es nicht so, dass die Menschen vor 80 Jahren homosexuelle Menschen in Konzentrationslagern getötet haben? Ist es nicht so, dass Menschen vor 50 Jahren homosexuelle Menschen vor Gericht gezerrt und zu Gefängnisstrafen verurteilt haben? Ist es nicht so, dass Menschen vor 10 Jahren begonnen haben homosexuelle Menschen zu rehabilitieren? Und ist es nicht so, dass Menschen heute homosexuelle Menschen auf die gleiche rechtliche Stufe wie heterosexuelle Menschen gestellt haben?

Keine Frage, dass ist so! Und sicherlich ist es absolut verwerflich und gar abscheulich, was in früheren Zeiten geschehen ist. Und zwar in gleichem Maße wie dies für andersgläubige, andersartige oder behinderte Menschen geschehen ist. Ich frage mich nur, was die moralische Sicht der Menschen wiederum in 50 Jahren sein wird. Der Mensch ist als moralischer Maßstab einfach in keinster Weise brauchbar!

Aber Gott hat uns einen moralischen Grund und Boden gegeben, nach dem wir uns richten sollen und das ist nun einmal sein Wort. Und da heißt es in Matthäus 19,3 ff :

„Und es kamen Pharisäer zu ihm, um ihn auf die Probe zu stellen, und sagten: Ist es einem Mann erlaubt, seine Frau zu entlassen, aus welchem Grund auch immer? Er aber antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer sie von Anfang an als Mann und Frau geschaffen hat? Und dass er gesagt hat: Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und die beiden werden ein Fleisch sein. Also sind sie nicht mehr zwei, sondern sie sind ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht
scheiden…

Die Ehe ist eben für Mann und Frau gestiftet und nicht für alle! Gott hat dieses besondere Institut nicht für alle geöffnet. Wie er eben auch Mann und Frau besonderen Rollen gegeben hat, die sie zwar gleichwertig, aber nicht gleichartig machen. Aber leider wissen wir Menschen es immer besser und treten seine Fürsorge mit Füßen.

Ich bin froh, dass wir hier in Deutschland mittlerweile versuchen die Würde des Menschen wirklich unantastbar zu machen. Das gilt für alle Menschen in allen Bereichen. Aber ich bin sehr traurig, dass unsere Regierung im billigen Kampf um Wählerstimmen diesen Schritt gegangen ist. Es beschämt mich. Und es bringt in meinen Augen nicht den kleinsten Vorteil für die betroffenen Menschen.  Aber es tritt Gottes Wort mit Füßen und setzt einen von Gott geschaffene Institution herab.

Vergib uns Herr!

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Die -für mich- beste Kinderbibel

Naturgemäß versucht man als Vater seinen Kindern das Beste mit auf dem Weg zu geben. Mein Bestes ist der Glaube an Jesus Christus als meinen Erlöser, als den einzigen Weg und die einzige Wahrheit zum Leben. Und meine Hoffnung ist natürlich, dass wenn ich vielleicht keinen einzigen anderen Menschen für Jesus gewinnen kann, meinen Sohn muss ich für ihn gewinnen, ihn retten. Und wenn ich nur eine einzige Frucht bringen kann, dann soll er es sein. Warum? Weil ich ihn liebe! Und weil ich erst seit der Geburt dieses Kindes ansatzweise verstehe, wie Gott sich fühlen muss mit uns  (ungehorsamen und störrischen) Kindern.

Deshalb war natürlich das erste Buch, welches mein Kind von mir bekam, eine Kinderbibel. Und hier folgten noch viele nach. Am Anfang waren es natürlich nur Bilderbibeln, mit kleinen Bildunterschriften. Dann kamen andere dazu.

Eine jedoch, die stach wirklich heraus und das ist die „Gott hat dich lieb“-Kinderbibel. Diese hat mich wirklich angesprochen und diese spricht auch meinen Sohn an. Wenn ich Abends noch eine Bett-Geschichte vorlese, dann sagt mein Sohn oft von sich aus: Können wir aus der Bibel lesen. Oft kommen wir nach den Geschichten noch ins Gespräch.

Nicht immer ist der Wortlaut so wie ich ihn gerne hätte. Aber darüber sehe ich in diesem Fall gerne hinweg. Was diese Kinderbibel aber ganz hervorragend tut, ist den Blick auf Jesus zu richten. In jeder der ausgewählten „Geschichten“ – es ist natürlich wie in jeder Kinderbibel nur eine Auswahl – wird ein Bezug auf Jesus gelegt. Der Rettungsplan Gottes zieht sich wie ein roter Faden durch diese Bibel und die Liebe Gottes zu uns Menschen wird mit einer Liebe beschrieben, die niemals aufhört, niemals aufgibt, nicht kaputt geht und immer und ewig andauert.

Wie gesagt, über manche Textpassagen bin ich nicht so glücklich. Aber für Kinder ist das (meiner Meinung nach) nicht wesentlich. Kinderglaube ist tiefgründig. Und nicht umsonst lehrt Jesus, dass die Erwachsenen umkehren und wie die Kinder glauben sollen, um das Himmelsreich zu sehen. Diesen Kinderglauben gilt es anzusprechen. Und das tut diese Kinderbibel in wunderbarer Weise. Von daher kann ich diese von Herzen empfehlen. Die Bibel ist für Kinder ab 6 Jahre und auch reich bebildert.

Ich habe natürlich auch noch viele Kinderbibeln für kleinere Kinder. Dort hat meinem Sohn die „Kinderbibel zum Mitnehmen“ am Besten gefallen. Dies lag zum einen wohl an den Bildern (die für meinen Geschmack teilweise ein etwas kitschiges Jesus-Bild zeichnen, aber gerade das scheint Kindern zu gefallen), zum anderen aber in jedem Fall an dem kleinen Handgriff und dem Verschluss. So kann man die Bibel am Griff nehmen und überall mitnehmen. Oft habe ich diese Bibel nachts neben meinem schlafenden Sohn gefunden.

Und die nächste Kinderbibel wird wohl eine Elberfelder Kinderbibel sein. Mal sehen wie diese ankommt. Ich freue mich jedenfalls schon auf den Versuch!

Gott segne Euch!

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Ein Licht in der Dunkelheit

Die Welt um uns scheint immer dunkler zu werden. Irgendwie scheint es nur noch Schrecknisse und schlechte Nachrichten zu geben. Und vielleicht ist es auch tatsächlich so. Man hat den Eindruck, dass es keine Normalität mehr gibt. Die Menschen scheinen irgendewo verloren. Entweder in radikalen Ansichten oder aber in Konsum und Gleichgültigkeit. Sie finden den Weg nicht mehr.

Doch wer mit offenen Herzen sucht, der kann den Weg finden. Denn es gibt einen, der auch das kleinste Schäfchen wieder sucht. Einen, der der Weg ist und die Wahrheit und das Leben. Einen, der zwar eine Entscheidung fordert und Handeln, aber keine Verpflichtungen oder Zwänge. Einen der frei macht. Es gibt einen, der die müden und beladenen ruft, einen der die Seele erquickt.

Dieser eine ist JESUS! Er ist das helle Licht. Auf ihn müssen wir blicken. Wenn wir auf ihn unser Herz richten, dann wird alles gut. Er fordert nicht zu Hass und Töten auf. Er gibt uns auf Gott zu lieben – UND – unseren Nächsten wie uns selbst! Er bietet uns das Wasser des Lebens an, für umsonst. Von ihm müssen wir nichts kaufen. Wir müssen uns nur für ihn entscheiden, im kindlichen Glauben.

Ach Herr Jesus, diese Welt macht mein Herz schwer. Die Worte von Johannes gehen mir nicht mehr aus dem Kopf: „Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. — Ja, komm, Herr Jesus!“

Ich weiß ich bin ein schlechter Diener, selbst gefangen in der Welt. Zwischen Arbeit, Familie und Gott. Aber ich weiß, dass Gott der einzige Weg ist, den ich gehen kann. Diese Welt ist dunkel, aber Jesus ist das Licht, dass die Herzen erleuchtet.

Ich habe hier noch einen Liedtext, der mich erfreut. Ich hoffe Euch erfreut der Text auch:

Im Advent, im Advent ist ein Licht erwacht

1. Im Advent, im Advent ist ein Licht erwacht,
und es leuchtet und es brennt durch die dunkle Nacht.
Seid bereit! Seid bereit! Denn der Herr aller Herren ist nicht mehr weit!
Seid bereit! Seid bereit! Ja, der Herr aller Herren, der uns befreit!

2. Im Advent, im Advent ist das Licht erwacht,
und es leuchtet und es brennt durch die dunkle Nacht.
Seid bereit! Seid bereit! Denn der König des Friedens ist nicht mehr weit!
Seid bereit! Seid bereit! Ja, der König des Friedens, der uns befreit

3. Im Advent, im Advent, ist das Licht erwacht,
und es leuchtet und es brennt durch die dunkle Nacht.
Seid bereit! Seid bereit! Gottes Sohn, unser Bruder, ist nicht mehr weit!
Seid bereit! Seid bereit! Gottes Sohn, unser Bruder, der uns befreit!

4. Denn es geht im Advent um ein heller Schein.
Wenn er leuchtet, wenn er brennt, wird er in uns sein.
Nicht mehr weit! Nicht mehr weit! Gottes Kind in der Krippe, das uns befreit!
Nicht mehr weit! Nicht mehr weit! Gottes Kind in der Krippe! Drum seid bereit!

 

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Gebetshilfe

Liebe Brüder und Schwestern,

heute möchte ich Euch um Eure Gebetszeit bitten. Nicht für mich selbst (obwohl Ihr natürlich sehr sehr gerne für mich und meine Familie beten dürft, das würde mich sehr freuen), sondern für ein kleines Mädchen.

Das Mädchen heißt Lilly und ist erst zwei Jahre alt. Sie ist geliebtes Kind und kleine Schwester von lieben Freunden von mir und deren 2 weitere Kinder.

Lilly ist wie gesagt erst zwei Jahre alt und leidet unter einem schrecklichen Gehirntumor. Sie hat eine mehrstündige Operation hinter sich, die sie – dem Herrn sei dank! – gut überstanden hat. Hierbei wurde ein sehr großes Stück des Tumors entfernt, jedoch leider nicht alles. Ein Teil des Tumors konnte nicht entfernt werden, da er an einem Blutgefäß sitzt. Dieser Teil muss nun auf anderem Wege unschädlich gemacht werden.

Liebe Brüder und Schwestern. Ich bitte Euch um Euer Gebet für Lilly und ihre Familie. Das sie diese schreckliche Krankheit gut übersteht, dass die Medikamente wirksam anschlagen, dass ihre Familie Kraft hat, dass der Herr hier ein Wunder tut!

Ich danke Euch für Eure Hilfe!

Herr allmächtiger Vater! Ich bitte Dich für die kleine Lilly! Bitte hilf ihr und schenke ihr Stärke und Kraft! Bitte hilf ihrer Familie, dass sie auf dich blickt. Bitte mache Lilly wieder gesund!

Amen!

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Schreckliche Zeiten

Momentan werden wir immer wieder aufgerüttelt durch die Nachrichten von schrecklichen und unmenschlichen Taten, welche andere im Namen ihres Glaubens vollbringen.

Ich muss zugeben, dass die schrecklichen Taten, die diese „Menschen“ im Namen ihres Gottes (obwohl das glaube ich fast nicht, sie tun dies im Namen einer teuflischen Organisation) begehen lodernden Zorn in mir auslösen. Ich weiß als jemand, der sich zu Jesus bekennt müsste ich anders reagieren und über Vergebung und Liebe sprechen. Aber in mir sieht es anders aus. Ich bin voller Zorn über Menschen die für Ihre Überzeugung vollkommen unbeteiligte töten. Sogar Kinder mit voller Absicht.

Ich kann nicht verstehen, wie Menschen so etwas grausames tun können. Ich kann auch nicht verstehen, welche Vorteile diese Taten für deren Sache bringen könnte. Und wenn ich etwas nicht verstehen kann, dann reagiere ich mit Zorn. Ich bete für Frieden in meinem Herzen, aber bislang will sich dieser nicht einstellen.

Ich weiß, dass Jesus uns diese Zeiten vorher gesagt hat. Und ich weiß, dass er uns gesagt hat, dass wir uns hierüber nicht beunruhigen sollen, da dies geschehen muss. Dennoch überwältigen mich die Gefühle ob der Grausamkeit mit der diese Menschen agieren. Für mich verhalten sich diese Menschen derart unmenschlich, dass sie diesen Status fast verloren haben. Nur Tiere können doch derart gefühllos sein …

Ich hoffe Jesus kommt bald und macht all dem ein Ende!

Nun habe ich in einem Kommentar in einem anderen Blog ein sehr schönes Gedicht gefunden, welches mich sehr getröstet hat. Auch in schlechten und dunklen Zeiten unseres Lebens ist Jesus dennoch da. Wir müssen ihm vertrauen und auf ihn hoffen. Wir dürfen seinen Plan nicht anzweifeln! Hier nun das Gedicht (es ist sehr lang, deshalb teile ich die Seite), ich hoffe es tröstet Euch ebenso: Lesen fortsetzen

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Schöne Begegnung!

Eine Dienstreise. Ich bin unterwegs mit dem Zug und habe schon einige Stunden auf dem Buckel, stundenlanges Vorbereiten und eine anstrengende Besprechung hinter mir. Nachbereitung gerade abgeschlossen. Ich bin müde.

Ich hole mein Handy aus der Tasche und rufe die Bibelapp auf. Dieser Anfang vom Psalm 1 will mir einfach nicht in den Kopf, ich kann ihn mir einfach nicht merken. Also die Zeit nützen.

Da spricht mich mein Sitznachbar an. „Sie lesen auch in der Bibel?“. Ach wie schön ein Bruder! Wir sitzen schon eine Stunde nebeneinander, kommen aber erst jetzt ins Gespräch. Wir unterhalten uns über verschiedene Bibelapps und Bibelversionen. Ein sehr schönes und entspannendes Gespräch. Wundervoll nach einem anstrengenden Tag sich mit einem Bruder zu unterhalten.

Wundervoll auch der Abschluss. Der Bruder muss austeigen. Doch bevor wir uns trennen greift er in seine Tasche und holt eine CD heraus. Sein Hobby sagt er. Anbetungslieder sind drauf. Vielleicht würden sie mich erfreuen! Und wie sie das tun! Im Auto angekommen lege ich gleich die CD ein  und bin über die Qualität sehr überrascht. Höre die CD „rauf und runter“.

Und stelle fest: der Tag war gar nicht so schlecht wie er anfänglich ausgesehen hat. Aus jeder Begegnung kann etwas wundervolles erwachsen. Und: Anbetungslieder sind im Auto zwar nicht so schön wie zu Hause oder im Gottesdienst, aber dennoch wundervoll!

Danke Herr für diese schöne Begegnung!

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Kurze Rückmeldung

Hallo Ihr lieben Besucher! Ich wollte mich kurz bei Euch melden, nicht das ihr denkt ich habe Euch vergessen. Nein natürlich nicht. Ich schreibe Euch diese kurzen Zeilen schnell von der Arbeit, da ich momentan zu Hause kein Internet habe.

Aber von Anfang an. Vor einigen Wochen hat mich eine schlimme Grippe erwischt und ich war wirklich einige Zeit down. Ich konnte nicht viel mehr tun, als die Grundbedürfnisse jedes Menschen zu erledigen. An Bloggen war da nicht zu denken. Jetzt geht es mir GOTT sei Dank wieder bessern, auch wenn ich immer noch mit den Bronchien kämpfe.

Nun hat jedoch ein Blitz in das Haus unseres Nachbarn eingeschlagen. Auch hier sei dem Allmächtigen Dank, dass es nur Sachschaden gegeben hat. Hierbei wurde auch mein Router zerstört und ich kann von zu Hause nicht mehr ins Netz. Ich hoffe ich bekomme bald einen neuen Router zugesandt, auch wenn die Telekom auf Grund der vielen Unwetter in letzter Zeit sehr überlastet ist. Dann hoffe ich endlich einige neue Berichte einstellen zu können.

Ich danke Euch allen, dass ihr dennoch meine Seiten besucht habt. Ich habe mich sehr über jeden Kommentar gefreut, vor allem auf der „DANKE!“-Seite. Das rührt mich immer zu tränen. Ich danke vor allem Josef, der hier die Stellung gehalten hat währende meiner Krankheit und immer für einen besinnlichen Kommentar gesorgt hat.

Vielen Dank lieber Josef!

Zu guter letzt noch einen Hinweis auf einen sehr schönen Artikel, den ich bei Mandy gefunden habe. Er handelt natürlich von Jesus unserem Retter. Ich finde das Bild von Jesus als mutigen Seefahrer, der das Kap der Stürme umsegelt und den Tod überwunden hat sehr schön. Deshalb möchte ich Euch den Artikel ans Herz legen.

Ansonsten wünsche ich euch allen den reichen Segen das allmächtigen Gottes!

Viele Grüße
Quin

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Hörbibel im Auto – ein Fazit

Vor ganz schön langer Zeit (wie ich jetzt feststellen muss, fast 3 Jahre ist das jetzt her!) habe hier ich einen Artikel über Hörbibeln geschrieben. Es liegt mir schon lange auf dem Herzen hierüber zumindest kurz zu berichten.

Um das Fazit gleich mal vorweg zu nehmen: Hörbibel im Auto ist auf jeden Fall eine klasse Alternative zum normalen Radioprogramm. Der Grund hierfür liegt schlicht am Inhalt der beiden Medien. Bibel TV hat hierfür einen Slogan, der auch hier absolut passend ist:

Gott statt Schrott!

Und dies trifft natürlich auch hier zu. Auch wenn man vielleicht nicht immer 100 % konzentriert dem Wort folgen kann, oder aber auch mal über dem Gehörten auf andere Gedanken kommt, so ist es immer noch zig mal besser das Wort Gottes im Hintergrund zu hören als den sonstigen weltlichen Schrott aus dem Radio. So jedenfalls meine Meinung.

Ich höre jetzt schon eine geraume Zeit Hörbibel im Auto, hauptsächlich auf dem Weg zur Arbeit. Ich benutze hierfür die Hörbibel auf MP3 mit Reiner Unglaub als Sprecher (der Name ist nicht Programm ;-) ). Wie hat sich dies nun auf mein allgemeines Bibelstudium ausgewirkt? Lesen fortsetzen

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Hinweis: E21 Konferenz in Hamburg

Ich möchte Euch sehr gerne auf die E21 Konferenz in Hamburg hinweisen. Diese findet vom 10.–12. März 2016 in der Arche-Gemeinde in Hamburg statt. Ich liebe die Arche Gemeinde und habe Pastor Wegert auch einiges zu verdanken (auch wenn er es gar nicht weiß). Deshalb weise ich sehr gerne auf E21-Konferenz hin.

Bitte schaut Euch doch einmal die genauen Hineweise auf der E21-Seite an, dort erfahrt Ihr alles wissenswerte über Teilnehmer, Beiträge und mehr.

Ich kann leider nicht teilnehmen, weil Hamburg doch eine ganze Ecke von mir ist. Aber vielleicht schaffe ich es im Urlaub wenigstens mal die Arche-Gemeinde zu besuchen.

Ich wünsche jedenfalls das die Veranstaltung unter dem Segen des allmächtigen Gottes steht. Mögen alle Teilnehmer diesen Segen erfahren.

 

 

 

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