Er starb für Dich!

Ein Gebet, welches ich mir von Schwester Teresa Zukiz geliehen habe. Ich finde es sehr schön und für den heutigen Tag passend. Der Tag, an dem wir der furchtbaren Leiden Christi gedenken, die Menschen ihm angetan haben. Jesus hat den Kelch des Vaters genommen und getrunken, bis der Plan Gottes vollbracht war. Er ist Gott und hat doch Menschen gebeten mit ihm zu wachen, bis andere Menschen kamen um ihn zu töten. Alle haben versagt, Gott hat alle gerettet. Du musst diese Gnade nur annehmen …

Bleibet hier und wachet mit mir.
Wachet und betet…

Ich bete für alle Zweifler
und alle Glaubenden.

Für alle Feiglinge
und alle Mutigen.

Für alle Hochmütigen
und alle Sanftmütigen.

Für alle Berechnenden
und alle Gebenden.

Für alle Verräter
und alle unerschrocken Treuen.

Für alle Ankläger
und alle Verständnisvollen.

Für alle Verlorenen
und alle, die sich finden lassen.

Für alle Kranken
und alle Gesunden.

Für alle Einsamen
und alle Gemeinschaften.

Für alle, die sich bedienen lassen
und alle, die dienen.

Für alle Hassenden
und alle Liebenden.

Für alle Verzweifelten
und alle, die unerschrocken hoffen.

Für alle Unversöhnten,
und alle, die vergeben können.

Für alle,
hat ER gebetet,
Blut geschwitzt,
sich anspucken und verhöhnen lassen,
sich Geiseln und foltern lassen,
dass niemand,
aber wirklich niemand,
sagen kann,
meinen Schmerz
kennt ER nicht.

ER litt für jeden.
ER liebte für jeden.
Er starb für Dich.

Danke Herr für Deine Liebe und Gnade! Danke Herr für Schwester Teresa und dieses wunderschöne Gebet!

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Der gesunde Weg …

Als ich letztens mit meinem Sohn über Gott gesprochen habe, sind wir auch darauf gekommen, dass es nur wenige Menschen Gottes Ruf hören und ihm die Tür zu ihren Herzen öffnen. Mein Sohn verblüffte mich, als er mit mit völlig ernstem Gesicht seine Vorstellung des breiten und schmalen Weges vermittelte:

Also Papa das ist so, der einfache Weg ohne Gott ist der süße Weg. Da gibt es überall Süßigkeiten und leckere Dinge. Der Weg schmeckt zuerst gut, aber dann wird man davib krank und muss sterben. Aber der Weg zu Gott ist halt aus Gemüse. Der schmeckt oft nicht so gut, ist aber total gesund und man lebt ewig.

Ich war zuerst ganz perplex ob dieser Definition, und musste dann erst einmal herzlich lachen. Aber letztlich hat er die Sache doch gut erfasst.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b2/Der_breite_und_der_schmale_Weg_2008.jpg

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Gottes Anspruch

Habt ihr euch schon einmal das Hohelied der Liebe angesehen? Ich bin sicher, fast jeder kennt diese unfassbaren Sätze aus 1. Korinther 13. Ich habe diese Sätze schon oft gelesen und oft auf Glückwunschkarten, vor allem für Hochzeitspaare verwendet.

Aber wenn ich ehrlich bin, dann kamen mir diese Sätze über die Liebe immer wie ein hehres Ziel vor. Ich konnte und kann mir nicht vorstellen, diesem Anspruch der Liebe, wie er hier geschildert ist, gerecht zu werden.

Hier ein Ausschnitt 1. Korinther 4-8:

Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf;
sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;
sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Die Liebe hört niemals auf.

Jetzt mal ehrlich – ist das nicht der Wahnsinn?

Auch sehr beindruckend ist Vers 13:

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

Glaube, Hoffnung und Liebe sind die Grundpfeiler des christlichen Glaubens. Diese Begriffe werden in der Bibel vielfach definiert (Glaube z.B wunderbar in Hebräer 11; Hoffnung z.B. in Römer 8,24 oder Kolosser 1,5; Liebe zig-fach z.B. in Römer 5,8 oder wunderbar in Johannes 3,16ff).

Aber darauf wollte ich nicht hinaus – sorry. Mir kam dieser Gedanke in der Nacht, als ich nicht schlafen konnte. Ich denke diese Beschreibung der Liebe in Korinther 13 ist nichts anderes, als der Anspruch Gottes. Es ist die Liebe, mit der Gott liebt. Letzlich ist das Gott!

Wenn Gott nicht mit so einer Liebe wie hier dargestellt lieben würde, dann hätte er nicht seinen eingeborenen Sohn für uns hingeben können. Und wenn Jesus nicht mit dieser Liebe lieben würde, dann hätte er nicht den Kelch des Vaters getrunken und wäre nicht für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Und wenn der Heilige Geist nicht mit dieser Liebe lieben würde, dann würde er es sicherlich nicht mit mir aushalten, er der in mir lebt. Aber dieser dreieinige Gott ist ein vollkommener Gott und so ist auch seine Liebe vollkommen und einzigartig.

Und diese Liebe wird als einziges übrig bleiben, wenn Gottes Plan in Erfüllung geht
und wir eines Tages für immer im Haus des Vaters sein werden (Psalm 23,6). Denn wenn wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen werden, dann müssen wir nicht mehr glauben (siehe Hebräer 11.1 ff „Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht.“). Wenn wir Gottes Wirklichkeit sehen, dann müssen wir also nicht mehr glauben und auch keine Hoffnungen mehr hegen.
Alles ist Wirklichkeit geworden.

Aber die Liebe, die Liebe wird bleiben. Denn Gott ist genau diese Liebe! Halleluja, welch ein Segen in diesen wenigen Versen. Die Bibel erstaunt mich immer wieder.

Danke Gott!

Aber auch, wenn ich diesem Anspruch an Liebe so wenig gerecht werden kann, so ist er doch eine Schablone für mich. Ich kann mich nach dieser Liebe strecken und versuchen Gott ähnlich zu werden. Anstatt zornig zu sein, kann ich lieben. Es ist vielleicht nicht so vollkommen wie Gottes Anspruch an Liebe und vielleicht dauert es auch etwas, bis ich nicht mehr erbittert bin, oder nicht mehr beneidet oder prahlerisch, aber ich kann daran
arbeiten mit der Hilfe von Jesus Christus unserem Herrn und Bruder.

Preis sei dem Herrn!

Wenn ich mir diese Welt so anschaue, so erkenne ich, dass sie weit entfernt ist von Gott. Denn nichts darin ist Liebe. Sie wird von Gier und Hass regiert. Das macht mich traurig. Wie schön wäre es, wenn wir Menschen diese wenigen Zeilen in unseren Herzen hätten. Es wäre der Himmel auf Erden …

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Gebetsanliegen Teil II

Meine lieben Brüder und Schwestern,

ich habe Euch vor einiger Zeit um Gebetshilfe (http://jesusundich.de/glauben/gebetshilfe.html) gebeten und wollte Euch hierzu ein kleines Update geben. Mir ging es um die kleine Lilly, die an einem wirklich bösartigem Tumor erkrankt ist. Mit ihren gerade einmal 2 Jahren schwebte sie in Todesgefahr. Ihre Eltern und Geschwister standen in großer Sorge. Die Ärzte hatten wenig Hoffnung, da der Tumor so selten und so aggressiv ist. Er wächst unglaublich schnell.

Auch ich hatte Angst um das kleine Mädchen. Doch der allmächtige Herr ist unser Arzt und Herr über Leben und Tod. Meine Familie betet täglich für das kleine Mädchen und ich bin sehr dankbar, dass ihr es ebenfalls getan habt. Jetzt Monate und viele Behandlungen (Operationen, Bestrahlungen, Chemo-Therapie, spezielle Nahrung), die für den kleinen Körper eine enorme Belastung darstellten, können die Ärzte den Tumor nicht mehr im Körper feststellen! Es gibt wieder Hoffung!

Ich danke Gott dem Allmächtigen für seine Güte und Gnade!

Ich danke aber auch jedem, der mit uns gebetet hat – seid gesegnet!

Ich bitte Euch jedoch, weiter für Lilly zu beten. Sie ist noch nicht völlig gesund. Bitte betet weiter mit uns für ihr Leben!

Ich möchte Euch auch bitten, für mein Patenkind zu beten. Hier haben wir in den letzten Wochen viele Ängste ausgestanden. Auch bei ihr hatten die Ärzte den Verdacht auf Lymphknotenkrebs und sie musste mit ihren noch nicht einmal 2 Jahren viel Zeit in der Kinderkrebsklinik verbringen. Für die Eltern und Verwandten eine schwere Zeit. Gott sei Dank hat sich der Verdacht auf Krebs nicht bestätigt. Doch sie leidet unter dem Befall von Myko-Bakterien, die ohne Behandlung den gesamten Körper befallen und ein Organversagen auslösen. Sie muss nun für 9 Monate sehr hohe Dosen von 3 verschiedenen Anti-Biotika einnehmen, damit die Chance besteht die Bakterien zu vernichten. Hilft dies nicht, müssen alle Lymphknoten entfernt werden!

Ich bitte Euch daher: betet wieder mit uns, damit mein kleines Patenkind wieder gesund wird.

Allmächtiger Herr und Gott! Du bist König und Herr über alles, auch über Leben und Tod! Ich danke Dir für Deine Gnade und Deine Treue. Ich bitte Dich, erbarme dich über uns und über das Leben dieser beiden Kinder. Bitte heile sie. AMEN!

Ich danke Euch allen!

 

 

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Nächstenliebe

Heute ist mir ein schönes Zitat von Augustinus in die Hände gefallen:

Wir müssen
unseren Nächsten
lieben,
entweder weil
er gut ist oder
damit er gut
werde.

Ein bemerkenswertes Zitat. Abgeleitet von den beiden Geboten, die uns der Herr Jesus gab:

Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot unter allen ist: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft!« Dies ist das erste Gebot.
Und das zweite ist [ihm] vergleichbar, nämlich dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«Größer als diese ist kein anderes Gebot. (Markus 12,30)

So viele Menschen hassen den Herrn Jesus von Herzen. Ich kann nicht verstehen warum? Was hat der Herr – ganz objektiv – den Menschen getan? Selbst wenn man nicht an den Herrn glaubt, so muss es doch – wieder ganz objektiv – vollkommen klar sein, dass diese Welt ein wundervoller Ort wäre, wenn die Menschen auch nur dieses zweite Gebot halten würden. Es ist wundervoll, dass Gott dieses Gebot gar mit der Liebe zu ihm vergleicht!

Wenn jeder Mensch den eigenen Egoismus, die Eitelkeit und Selbstsucht verlassen und versuchen würde jeden Menschen mit dieser Liebe zu begegnen, wäre die Welt wirklich lebenswert…

Nachdenken …?!

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Ehe für alle?

Heute wurde im Bundestag die Ehe für alle beschlossen. Im Bundestag gab es Bilder mit großem Jubel. Ich kann nicht jubeln. Ich bin ehrlich gesagt tief traurig. Bitte nicht falsch verstehen. Ich habe gar nichts gegen homosexuelle Menschen. Jesus sagt: Liebe deinen NÄCHSTEN wie DICH selbst. Gott/Jesus hasst auch nicht – wie so oft geschrieben – homosexuelle oder lesbische Menschen. Ganz im Gegenteil. Er liebt uns alle unendlich. Er hat uns so unendlich geliebt, dass er seinen Sohn für unsere Sünden gab. Wenn man unendlich geliebt ist, dann ist man auch unendlich wertvoll.

Aber die Homosexualität ist für mich nicht das Thema. Sondern die EHE. Und diese ist Gott sehr wichtig. Er hat die Ehe für Mann und Frau geschaffen. Das ist nun einmal so. Die Ehe ist ihm so wichtig, dass er sie als Bild für seine eigene Beziehung zum Volk Israel brauchte (Jes. 54,5), und dass er diese Ehe – später im neuen Bund – als Bild von Christus und seiner Gemeinde (Eph. 5,32) – ausgewählt hat.

Wir Menschen machen immer unsere eigene Pläne und haben auch immer unsere eigenen moralischen Vorstellungen wie das Leben auszusehen hat. Doch diese Vorstellungen unterliegen einem ständigen Wandel. Bei Gott ist dies nicht der Fall. Er ist und bleibt der Gleiche – gestern, heute und morgen. Seine Vorstellungen von einem guten Leben und von Moral haben sich nicht geändert und werden sich nicht ändern. Der dumme Satz von Menschen: „Das ist doch total veraltet und heute nicht mehr gültig!“ ist  und bleibt einfach dumm. Das kann man jetzt wiederum als verknöchert ansehen, aber ich kann dies mit einem einfachen Beispiel verdeutlichen, fast schon beweisen. Ich bitte das Beispiel vollkommen wertfrei meinerseits zu verstehen.

Aber ist es nicht so, dass die Menschen vor 80 Jahren homosexuelle Menschen in Konzentrationslagern getötet haben? Ist es nicht so, dass Menschen vor 50 Jahren homosexuelle Menschen vor Gericht gezerrt und zu Gefängnisstrafen verurteilt haben? Ist es nicht so, dass Menschen vor 10 Jahren begonnen haben homosexuelle Menschen zu rehabilitieren? Und ist es nicht so, dass Menschen heute homosexuelle Menschen auf die gleiche rechtliche Stufe wie heterosexuelle Menschen gestellt haben?

Keine Frage, dass ist so! Und sicherlich ist es absolut verwerflich und gar abscheulich, was in früheren Zeiten geschehen ist. Und zwar in gleichem Maße wie dies für andersgläubige, andersartige oder behinderte Menschen geschehen ist. Ich frage mich nur, was die moralische Sicht der Menschen wiederum in 50 Jahren sein wird. Der Mensch ist als moralischer Maßstab einfach in keinster Weise brauchbar!

Aber Gott hat uns einen moralischen Grund und Boden gegeben, nach dem wir uns richten sollen und das ist nun einmal sein Wort. Und da heißt es in Matthäus 19,3 ff :

„Und es kamen Pharisäer zu ihm, um ihn auf die Probe zu stellen, und sagten: Ist es einem Mann erlaubt, seine Frau zu entlassen, aus welchem Grund auch immer? Er aber antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer sie von Anfang an als Mann und Frau geschaffen hat? Und dass er gesagt hat: Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und die beiden werden ein Fleisch sein. Also sind sie nicht mehr zwei, sondern sie sind ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht
scheiden…

Die Ehe ist eben für Mann und Frau gestiftet und nicht für alle! Gott hat dieses besondere Institut nicht für alle geöffnet. Wie er eben auch Mann und Frau besonderen Rollen gegeben hat, die sie zwar gleichwertig, aber nicht gleichartig machen. Aber leider wissen wir Menschen es immer besser und treten seine Fürsorge mit Füßen.

Ich bin froh, dass wir hier in Deutschland mittlerweile versuchen die Würde des Menschen wirklich unantastbar zu machen. Das gilt für alle Menschen in allen Bereichen. Aber ich bin sehr traurig, dass unsere Regierung im billigen Kampf um Wählerstimmen diesen Schritt gegangen ist. Es beschämt mich. Und es bringt in meinen Augen nicht den kleinsten Vorteil für die betroffenen Menschen.  Aber es tritt Gottes Wort mit Füßen und setzt einen von Gott geschaffene Institution herab.

Vergib uns Herr!

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Die -für mich- beste Kinderbibel

Naturgemäß versucht man als Vater seinen Kindern das Beste mit auf dem Weg zu geben. Mein Bestes ist der Glaube an Jesus Christus als meinen Erlöser, als den einzigen Weg und die einzige Wahrheit zum Leben. Und meine Hoffnung ist natürlich, dass wenn ich vielleicht keinen einzigen anderen Menschen für Jesus gewinnen kann, meinen Sohn muss ich für ihn gewinnen, ihn retten. Und wenn ich nur eine einzige Frucht bringen kann, dann soll er es sein. Warum? Weil ich ihn liebe! Und weil ich erst seit der Geburt dieses Kindes ansatzweise verstehe, wie Gott sich fühlen muss mit uns  (ungehorsamen und störrischen) Kindern.

Deshalb war natürlich das erste Buch, welches mein Kind von mir bekam, eine Kinderbibel. Und hier folgten noch viele nach. Am Anfang waren es natürlich nur Bilderbibeln, mit kleinen Bildunterschriften. Dann kamen andere dazu.

Eine jedoch, die stach wirklich heraus und das ist die „Gott hat dich lieb“-Kinderbibel. Diese hat mich wirklich angesprochen und diese spricht auch meinen Sohn an. Wenn ich Abends noch eine Bett-Geschichte vorlese, dann sagt mein Sohn oft von sich aus: Können wir aus der Bibel lesen. Oft kommen wir nach den Geschichten noch ins Gespräch.

Nicht immer ist der Wortlaut so wie ich ihn gerne hätte. Aber darüber sehe ich in diesem Fall gerne hinweg. Was diese Kinderbibel aber ganz hervorragend tut, ist den Blick auf Jesus zu richten. In jeder der ausgewählten „Geschichten“ – es ist natürlich wie in jeder Kinderbibel nur eine Auswahl – wird ein Bezug auf Jesus gelegt. Der Rettungsplan Gottes zieht sich wie ein roter Faden durch diese Bibel und die Liebe Gottes zu uns Menschen wird mit einer Liebe beschrieben, die niemals aufhört, niemals aufgibt, nicht kaputt geht und immer und ewig andauert.

Wie gesagt, über manche Textpassagen bin ich nicht so glücklich. Aber für Kinder ist das (meiner Meinung nach) nicht wesentlich. Kinderglaube ist tiefgründig. Und nicht umsonst lehrt Jesus, dass die Erwachsenen umkehren und wie die Kinder glauben sollen, um das Himmelsreich zu sehen. Diesen Kinderglauben gilt es anzusprechen. Und das tut diese Kinderbibel in wunderbarer Weise. Von daher kann ich diese von Herzen empfehlen. Die Bibel ist für Kinder ab 6 Jahre und auch reich bebildert.

Ich habe natürlich auch noch viele Kinderbibeln für kleinere Kinder. Dort hat meinem Sohn die „Kinderbibel zum Mitnehmen“ am Besten gefallen. Dies lag zum einen wohl an den Bildern (die für meinen Geschmack teilweise ein etwas kitschiges Jesus-Bild zeichnen, aber gerade das scheint Kindern zu gefallen), zum anderen aber in jedem Fall an dem kleinen Handgriff und dem Verschluss. So kann man die Bibel am Griff nehmen und überall mitnehmen. Oft habe ich diese Bibel nachts neben meinem schlafenden Sohn gefunden.

Und die nächste Kinderbibel wird wohl eine Elberfelder Kinderbibel sein. Mal sehen wie diese ankommt. Ich freue mich jedenfalls schon auf den Versuch!

Gott segne Euch!

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Ein Licht in der Dunkelheit

Die Welt um uns scheint immer dunkler zu werden. Irgendwie scheint es nur noch Schrecknisse und schlechte Nachrichten zu geben. Und vielleicht ist es auch tatsächlich so. Man hat den Eindruck, dass es keine Normalität mehr gibt. Die Menschen scheinen irgendewo verloren. Entweder in radikalen Ansichten oder aber in Konsum und Gleichgültigkeit. Sie finden den Weg nicht mehr.

Doch wer mit offenen Herzen sucht, der kann den Weg finden. Denn es gibt einen, der auch das kleinste Schäfchen wieder sucht. Einen, der der Weg ist und die Wahrheit und das Leben. Einen, der zwar eine Entscheidung fordert und Handeln, aber keine Verpflichtungen oder Zwänge. Einen der frei macht. Es gibt einen, der die müden und beladenen ruft, einen der die Seele erquickt.

Dieser eine ist JESUS! Er ist das helle Licht. Auf ihn müssen wir blicken. Wenn wir auf ihn unser Herz richten, dann wird alles gut. Er fordert nicht zu Hass und Töten auf. Er gibt uns auf Gott zu lieben – UND – unseren Nächsten wie uns selbst! Er bietet uns das Wasser des Lebens an, für umsonst. Von ihm müssen wir nichts kaufen. Wir müssen uns nur für ihn entscheiden, im kindlichen Glauben.

Ach Herr Jesus, diese Welt macht mein Herz schwer. Die Worte von Johannes gehen mir nicht mehr aus dem Kopf: „Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. — Ja, komm, Herr Jesus!“

Ich weiß ich bin ein schlechter Diener, selbst gefangen in der Welt. Zwischen Arbeit, Familie und Gott. Aber ich weiß, dass Gott der einzige Weg ist, den ich gehen kann. Diese Welt ist dunkel, aber Jesus ist das Licht, dass die Herzen erleuchtet.

Ich habe hier noch einen Liedtext, der mich erfreut. Ich hoffe Euch erfreut der Text auch:

Im Advent, im Advent ist ein Licht erwacht

1. Im Advent, im Advent ist ein Licht erwacht,
und es leuchtet und es brennt durch die dunkle Nacht.
Seid bereit! Seid bereit! Denn der Herr aller Herren ist nicht mehr weit!
Seid bereit! Seid bereit! Ja, der Herr aller Herren, der uns befreit!

2. Im Advent, im Advent ist das Licht erwacht,
und es leuchtet und es brennt durch die dunkle Nacht.
Seid bereit! Seid bereit! Denn der König des Friedens ist nicht mehr weit!
Seid bereit! Seid bereit! Ja, der König des Friedens, der uns befreit

3. Im Advent, im Advent, ist das Licht erwacht,
und es leuchtet und es brennt durch die dunkle Nacht.
Seid bereit! Seid bereit! Gottes Sohn, unser Bruder, ist nicht mehr weit!
Seid bereit! Seid bereit! Gottes Sohn, unser Bruder, der uns befreit!

4. Denn es geht im Advent um ein heller Schein.
Wenn er leuchtet, wenn er brennt, wird er in uns sein.
Nicht mehr weit! Nicht mehr weit! Gottes Kind in der Krippe, das uns befreit!
Nicht mehr weit! Nicht mehr weit! Gottes Kind in der Krippe! Drum seid bereit!

 

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Gebetshilfe

Liebe Brüder und Schwestern,

heute möchte ich Euch um Eure Gebetszeit bitten. Nicht für mich selbst (obwohl Ihr natürlich sehr sehr gerne für mich und meine Familie beten dürft, das würde mich sehr freuen), sondern für ein kleines Mädchen.

Das Mädchen heißt Lilly und ist erst zwei Jahre alt. Sie ist geliebtes Kind und kleine Schwester von lieben Freunden von mir und deren 2 weitere Kinder.

Lilly ist wie gesagt erst zwei Jahre alt und leidet unter einem schrecklichen Gehirntumor. Sie hat eine mehrstündige Operation hinter sich, die sie – dem Herrn sei dank! – gut überstanden hat. Hierbei wurde ein sehr großes Stück des Tumors entfernt, jedoch leider nicht alles. Ein Teil des Tumors konnte nicht entfernt werden, da er an einem Blutgefäß sitzt. Dieser Teil muss nun auf anderem Wege unschädlich gemacht werden.

Liebe Brüder und Schwestern. Ich bitte Euch um Euer Gebet für Lilly und ihre Familie. Das sie diese schreckliche Krankheit gut übersteht, dass die Medikamente wirksam anschlagen, dass ihre Familie Kraft hat, dass der Herr hier ein Wunder tut!

Ich danke Euch für Eure Hilfe!

Herr allmächtiger Vater! Ich bitte Dich für die kleine Lilly! Bitte hilf ihr und schenke ihr Stärke und Kraft! Bitte hilf ihrer Familie, dass sie auf dich blickt. Bitte mache Lilly wieder gesund!

Amen!

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Schreckliche Zeiten

Momentan werden wir immer wieder aufgerüttelt durch die Nachrichten von schrecklichen und unmenschlichen Taten, welche andere im Namen ihres Glaubens vollbringen.

Ich muss zugeben, dass die schrecklichen Taten, die diese „Menschen“ im Namen ihres Gottes (obwohl das glaube ich fast nicht, sie tun dies im Namen einer teuflischen Organisation) begehen lodernden Zorn in mir auslösen. Ich weiß als jemand, der sich zu Jesus bekennt müsste ich anders reagieren und über Vergebung und Liebe sprechen. Aber in mir sieht es anders aus. Ich bin voller Zorn über Menschen die für Ihre Überzeugung vollkommen unbeteiligte töten. Sogar Kinder mit voller Absicht.

Ich kann nicht verstehen, wie Menschen so etwas grausames tun können. Ich kann auch nicht verstehen, welche Vorteile diese Taten für deren Sache bringen könnte. Und wenn ich etwas nicht verstehen kann, dann reagiere ich mit Zorn. Ich bete für Frieden in meinem Herzen, aber bislang will sich dieser nicht einstellen.

Ich weiß, dass Jesus uns diese Zeiten vorher gesagt hat. Und ich weiß, dass er uns gesagt hat, dass wir uns hierüber nicht beunruhigen sollen, da dies geschehen muss. Dennoch überwältigen mich die Gefühle ob der Grausamkeit mit der diese Menschen agieren. Für mich verhalten sich diese Menschen derart unmenschlich, dass sie diesen Status fast verloren haben. Nur Tiere können doch derart gefühllos sein …

Ich hoffe Jesus kommt bald und macht all dem ein Ende!

Nun habe ich in einem Kommentar in einem anderen Blog ein sehr schönes Gedicht gefunden, welches mich sehr getröstet hat. Auch in schlechten und dunklen Zeiten unseres Lebens ist Jesus dennoch da. Wir müssen ihm vertrauen und auf ihn hoffen. Wir dürfen seinen Plan nicht anzweifeln! Hier nun das Gedicht (es ist sehr lang, deshalb teile ich die Seite), ich hoffe es tröstet Euch ebenso: Lesen fortsetzen

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