Öffne unsere Augen,
damit wir sehen:
Reichlich
fließt dein Segen
in unserem Leben.
Öffne unsere Herzen,
dass wir verstehen:
Alle guten Gaben
hast du gegeben.Öffne unsere Ohren,
dass wir verstehen,
deine Worte hören,
damit wir leben.
Wandle unser Denken,
dass wir begreifen:
Machtvoll ist dein Wirken
durch alle Zeiten.von Albert Frey
Aus dem heutigen Losungstext:
Unser Heiland will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn Gott ist EINER, und EINER ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle. 1. Timotheus 2,4-6
JA! Nur Jesus ist die Brücke zu Gott. Der Hohepriester nach der Art Melchisedeks, welcher als einziger in der Lage ist uns und unsere Gebete in einen Wohlgeruch für Gott zu verwandeln. Der einzige, der in der Lage ist uns für Gott wohlgefällig zu machen!
Keine Tat, kein Heiliger, keine “Mutter Gottes”, keine Spende, kein anderer Mensch vermag dies zu tun. Nur Jesus allein! Danke Jesus! AMEN!
Hallo ihr alle da draußen. Wollte mich hier mal wieder melden – ist ja jetzt doch eine Weile her. Eigentlich wollte ich nur mal eine kurze Blogpause machen, weil ich irgendwie nicht mehr wusste, was ich machen will. Oder besser: was Gott will, dass ich machen soll.
Aber diese Pause ist dann doch länger geworden als gedacht. Mein kleiner Sohn nimmt soviel Zeit in Anspruch. Ich hätte vorher nie gedacht, dass es so eine Verantwortung ist ein Kind zu erziehen und ich verstehe Paulus jetzt besser (siehe 1. Korinther 7 ff). Dazu kamen dann noch Stress auf Arbeit (gerade gegen Ende des Jahres), was mich leider auch körperlich ausgezehrt hat. Sprich ich war ständig krank.
Irgendwie kann ich auch nicht sagen, dass ich jetzt weiß, was Gott von mir will – leider. Denn durch diese ganze Zeit, die ich in der Welt verbringen muss, habe ich weniger Zeit für Gott (siehe Paulus oben). Das ist so ein schleichender Prozess, der immer weiter fortschreitet. Erst wird das Bibellesen immer weniger, dann sagt man immer mehr Hauskreistreffen ab und schließlich fragt man sich, wann man das letzte mal so richtig mit Gott gesprochen hat. mehr lesen…
Hallo alle miteinander! Ich verbringe gerade mit meiner Frau, meinem kleinen Benedikt und meinen Schwiegereltern ein paar erholsame Tage bei den Großeltern meiner Frau. Wir alle feiern gemeinsam Ostern und genießen die schöne Zeit die wir zusammen verbringen dürfen.
Ich möchte Euch von hier aus alle grüßen und Euch frohe Ostern wünschen! Haltet kurz inne und freut Euch! Denn der Herr Jesus ist auferstanden! Halleluja ja er lebt!
Alles Liebe von uns allen!
Ein fröhlicher Pilgerer ruft Euch zu: Ostern ist nahe! Ja die schreckliche Karwoche läuft auf hochtouren und ihr Höhepunkt ist am Freitag erreicht! Wir gedenken der schrecklichen Leiden des Herrn Jesus. Wir gedenken der Gnade Gottes, dass er uns so liebt, dass er seinen eigenen Sohn zu uns Wölfen geschickt hat; zusehen musste, wie wir ihn abschlachteten, damit sein Plan in Erfüllung geht. Sein Plan der Liebe und Gnade.
Denn:
Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, und werden umsonst gerechtfertigt durch seinen Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. Römer 3,23.24
Ja der Karfreitag ist schrecklich, doch seine Macht verliert sich im Ruf: Es ist vollbracht! Das erquickende Licht des Ostermorgens ist nahe. Und das Beste: Karfreitag ist vergangen. Nie mehr wird ein derartiges Opfer gebraucht werden. Jesus ist auferstanden! Halleluja er lebt! Welche Gnade, welch Plan, welch göttliche Liebe!
Ja wir sind alle Sünder und erreichen niemals von uns aus das Ziel! Doch Ostern ist jeden Tag, die Gnade Gottes währt ewig. Das Opfer Jesus steht auch für dich bereit, umsonst und für jeden verfügbar.
Nimm doch das Opfer Jesu an und freue dich an Ostern. Halleluja der Herr lebt!
Im Notizblog von Thomas Pröhl habe ich einen Link gefunden, der mich sehr berührt hat. Hier bloggt die Pfarrerin der evangelischen GEmeinde der Kreuzkirche in Tokio über die Ereignisse des schweren Erdbebens und des darauf folgenden Tsunamis. Es geht um das Leben, wie es sich jetzt darstellt, um Ängste, um Glauben und Hoffnung.
Ich finde diese Sicht der Dinge weitaus aussagekräftiger als die dauernden Spekulationen und Sensationsgeilheit der dt. Medien. In Japan hat sich unvorstellbares Leid ereignet, ich kann mir gar vorstellen, welche Kraft (fast schon WUT) dort diese unglaublichen Zerstörungen hinterlassen hat.
Ich bitte Euch alle, für Japan und die Menschen in Not zu beten! Aber wir dürfen auch nicht aufhören für die Welt zu beten.
Herr, du allmächtiger Gott! Bitte erhöre unsere Bitten! Bitte hilf den Menschen in Japan. Soviel Leid ist über sie hereingebrochen. Soviele haben Angehörige, ihr Heim, ihre Hoffnung verloren. Bitte hilf ihnen. Bitte hilf, dass sie Dich als Retter erkennen, dass sie Deine Gnade erkennen. Bitte hilf, dass bei all dem Leid deine ausgestreckte Hand sichtbar wird. Danke das Du uns liebst! Amen!
Mein Sohn ist jetzt etwas über 5 Monate alt und es verwundert mich jeden Tag, wieviel er neu hinzulernt. Was mich aber noch mehr erstaunt ist die Tatsache, wieviel ich von ihm lernen kann. Jeder von uns kennt die Stelle wo Jesus sagt:
Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. (Math. 18,3)
Für mich hat er mittlerweile eine ganz neue Bedeutung erhalten. Denn mein Sohn hat einfach eine Eigenschaft die ich mir für meine Beziehung mit Gott so sehr wünsche: grenzenloses Vertrauen!
Mein Sohn zweifelt keine Sekunde daran, dass ich ihn liebe.
Sein Vertrauen und seine Liebe in mich sind vollkommen.
Er lacht und jubelt, wenn ich ihn hochnehme oder ihn in die Luft hebe.
Er hat keinerlei Zweifel daran, dass ich ihn wieder auffange.
Er weiß: ich lasse ihn nicht fallen (äh hoffentlich).
Wenn er Hunger hat, dann lässt er sich von mir sättigen.
Er lässt all seine Bedürfnisse durch mich befriedigen.
Wenn er Angst hat, dann schreit er nach mir.
Er hat keiner Furcht mehr, wenn ich da bin.
Ich bin (werde) sein einziger Ratgeber.
Er lässt sich von mir trösten.
Er freut sich an mir.
Ich wünschte ich könnte sagen, dass das gleiche kindliche Vertrauen meines Sohnes auch zwischen Gott und mir herrscht. Doch dem ist nicht so. Ich habe z.B.ständig Angst, dass er nicht da ist, meine Stimme nicht hört, mich fallen lässt. Wenn ich Probleme habe, dann frage ich Google um Lösung, lese Ratgeber. Aber ist denn nicht Gott mein Arzt, mein wunderbarer Ratgeber, mein Heil?
Beschämt muss ich zugeben, dass ich noch einen weiten Weg vor mir und noch viel zu lernen habe. Schade auch, dass sich die Einstellung meines Sohnes zu mir eines Tages wandeln wird. Na ja, ich hoffe, dass dann Jesus in sein Leben tritt. Dann heißt es: ich muss kleiner werden, damit Jesus in ihm wachsen kann!
Bitte Herr hab Geduld mit mir! Bitte Herr vergib mir mein Verhalten. Was bin ich doch für ein untreues Kind! Was bist DU doch für ein guter Vater! Sei gepriesen in Ewigkeit für deine Liebe. Sei gepriesen, dass Du mir das gezeigt hast, sei gepriesen, dass Du mir meinen Sohn geschenkt hast! Sei angebetet in Ewigkeit! Amen!
Ha – ich wette wegen der Überschrift summen im Kopf plötzlich alle den guten alten Howie und kriegen die doofe Liedzeile gar nicht mehr aus dem Kopf
– hehe, das war keine Absicht (ok ich gebs zu). Ich wollte einfach nur die Gunst der Stunde mal nutzen um ein paar persönliche Zeilen schreiben.
Die letzten Monate war ich ja hier nicht so sehr präsent. Deshalb wollte ich mich einfach als “Mensch” mal wieder melden (bis auf den Artikel über Gottes Liebe, denn der schwirrte mir schon seit Wochen so durchs Hirn). Tja da bin ich also wieder – so als Mensch (Arnie würde sagen: Ei äm bäck – hehe) und die Frage, warum ich die letzten Wochen nix gebloggt habe ist auch ganz leicht erklärt: ich hatte einfach keine Lust ;).
Ich muss zugegeben, dass ich in den letzten Wochen mit argen Erschöpfungsproblemen zu kämpfen hatte. Ich war (bin) einfach fertig gewesen. Auf Arbeit war verdammt viel zu tun und daheim wartete der Bube mit der restlichen Familie. Es kam mir irgendwann vor, als hätte ich am sonstigen Leben keinen Anteil mehr und egal wer mir im Leben begegnet möchte, dass ich ihm jetzt sofort eine Entscheidung abnehme. Ich war ständig müde und erschöpft. Ich habe kaum noch mit Gott gesprochen und fast nicht mehr in der Bibel gelesen – sorry Herr.
Dazu kam, dass ich eine richtig schlimme Zeit wegen meines Tinnitus hatte (diese merkwürdigen Ohrgeräusche). Das hat mich erst richtig fertig gemacht. Ich hatte im Januar 2 Wochen Urlaub. In dieser Zeit habe ich fast nichts geschlafen. Einmal habe ich tatsächlich eine Nacht nur im Bett gelegen (gut das tut man ja normalerweise auch sonst, nur ich hatte die Augen offen ;).
Mittlerweile habe ich die Ohrgeräusche zwar immer noch genauso stark (wenn ihr ein Gebet für mich übrig habt deswegen, wäre ich Euch sehr dankbar), doch mein geistiger Zustand ist wieder einigermaßen im grünen Bereich angelangt. Und das ist wichtig – so kann ich das ganze gut verkraften.
So genug gejammert, denn es sieht ja schon wieder besser aus. Auf Arbeit unterstützen mich die Kollegen super und daheim macht mir (und natürlich auch meiner Frau) der Bube einfach ganz viel Freude. Es ist wirklich unglaublich wie ein Kind das Leben verändert. Mittlerweile ist Benedikt ja schon 5 Monate alt und es ist wirklich erstaunlich wie schnell er lernt. Seine größte Freude ist es momentan alles vom Tisch oder der Wickelkommode zu fegen ;). Sein liebstes Spielzeug eine leere Milchtüte mit der er auf alles schlägt was in Reichweite ist. Des Weiteren hat er seine Stimme entdeckt und wenn er gut drauf ist (und Gott sei DANK ist das fast immer), dann juchzt und schreit er so laut er kann – einfach so aus Spaß.
Ansonsten gibt es nicht soviel zu berichten, weil ich in den letzten Wochen einfach nicht viel unternommen habe. Ich war einfach down und habe mich für fast alles zu schwach gefühlt. Ich bin glücklich, dass ich wieder schlafen kann und glücklich, dass ich den Tinnitus einigermaßen im Griff habe.
Ziele für heuer habe ich mir deshalb auch recht wenige gesetzt. Ich möchte natürlich wieder mehr in der Bibel lesen und habe mir deshalb ein System ausgedacht, von dem ich mir erhoffe, dass ich mehr Verse im Kopf behalten. Mit einem guten Freund möchte ich gerne einen kleinen Bibelkreis eröffnen. Einfach mit ihm über Gott und die Welt reden. Und natürlich möchte ich auch wieder mehr bloggen.
Ihr könnt also gespannt sein ;). Würde mich daher freuen, wenn ihr ab und an wieder bei mir reinschaut ;). So und zum Abschluss noch ein paar Bilder vom “Buben”.
- Löööööggger!
- Müüüüüdeee ;)
- Das Leben ist geil ;)
- Wo ist der Body nur hin?
Gott = Liebe – das ist eine Gleichung, die immer aufgeht, auch wenn man das nicht immer so sieht. Wir sind eben begrenzt. Und das gilt auch (vielleicht sogar besonders) für uns Christen. Gottes Liebe zu uns ist unendlich und unauslöschlich – dafür gibt es unzählige Bibelstellen. Auch wenn uns seine Liebe vll manchmal nicht sehr zärtlich erscheint, er hat immer unser Bestes im Sinn.
Es ist nunmal besser für uns, uns an seine Regeln zu halten – er weiß das, er hat uns gemacht. Viel zu oft verwechseln / vergleichen wir Gott mit Menschen, bzw menschlichen Verhaltensweisen.
Aber Gott ist anders. Er ist nicht nur vollkommene Liebe, er ist auch unser Vater, Papa, Abba. Und deshalb gilt etwas, dass gerade ich immer leicht vergesse: zu ihm kannst Du immer kommen. Egal was Du angestellt hast – Papa liebt dich immer noch und ist für dich da. Kann sein, dass ihm das jetzt gerade nicht so gut gefallen hat, was Du gerade angestellt hast. Aber es kann nicht so schlimm sein, dass er dich deswegen nicht mehr anhören wird.
Ich selber habe immer wieder dieses Gefühl der Scham, wenn ich mal wieder daneben lag. Manchmal so stark, dass ich einfach nicht mehr vor Gott treten will. Aber das ist falsch. Gott ist viel größer als ich (und mein bischen Liebe zu ihm).
Ich habe dazu ein schönes Bild aus dem Letter von Mandy gefunden, welches ich Euch nicht vorenthalten will. Mir hat es jedenfalls geholfen. Gott ist immer für mich da, er liebt mich, er vergibt mir (wenn ich bereue und umkehre), er hilft mir und richtet mich wieder auf!
Danke Herr, dass Du so geduldig mit uns bist. Danke, dass Du uns so annimmst wie wir sind! Danke, dass Du uns so sehr liebst, dass Du deinen Sohn Jesus für uns geopfert hast – damit wir alle für immer vor Dich treten können!
Eigentlich hatte ich mir meinen ersten Beitrag nach längerer Abwesenheit doch etwas anders vorgestellt. Doch als ich mich hier anmelden wollte, musste ich feststellen, dass die Datenbank des Blogs gar nicht mehr online war.
GRUMMEL.
Sowas ärgert mich maßlos. Zum einen, weil das bei meinem Provider schon mehrfach passiert ist. Immerhin bin ich kein großer Bastler und das Blog war die letzten 4 Monate eigentlich ohne Beiträge – was soll der Datenbank da also passieren??? Zum anderen aber auch, weil ich es erst so spät bemerkt habe. Diese Seite soll doch eigentlich die Botschaft von Gottes Wort und seiner erlösenden Gnade an uns verkünden – nun mit einer Datenbank die nicht funktioniert geht das schlecht.
Hier habe ich geschlampt – sorry.
Nun ja ich ziehe die Konsequenzen und werde wohl zum einen den Provider wechseln und zum anderen einfach besser aufpassen. Baby hin, Baby her – das muss sein.
Ich konnte die Datenbank wieder einigermaßen reparieren – dennoch funktioniert einiges noch nicht und auch einige Titel und alle Umlaute sind verschwunden. Ich bitte um Verständnis, wenn ich noch etwas brauche, um alles wieder herzustellen…
[Update: so jetzt sollte fast alles wieder da sein. Jetzt kann es - Gott sei Dank - wieder mit Berichten über meine Pilgerreise weiter gehen!]






