01 Sep 2009

Neugierig

Kategorie: Bücher, Me — verfasst von Pilgerer um 06:21

Hallo miteinander. Bräuchte mal wieder Euren Rat/Hilfe. Ich merke immer wieder, dass mein Wissen bezüglich der anderen Weltreligionen sehr mangelhaft ist. Ich finde gerade als Christ sollte man doch ein Grundwissen bezüglich der “Konkurrenz” haben oder ;-) .

Deshalb meine Frage: hat wer von Euch einen Tipp für ein gutes Buch oder eine gute Website zu dem Thema? Es muss jetzt wirklich kein 1000 Seiten Wälzer sein. Möchte nur die Grundprinzipien verstehen.

Dankschö und Segen Euch!

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06 Aug 2009

gelesen: Briefe aus Narnia

Kategorie: Bücher — verfasst von Pilgerer um 13:29

Die Chroniken von Narnia sind denke ich vielen ein Begriff. Ich selber kannte eigentlich nur die ältere englische Kinderserie, die ich eben als Kind konsumiert habe. Die Bücher selbst kannte ich nicht, auch als die Reihe ins Kino kam hab ich nicht darauf geachtet. Erst durch Annyan wurde mir klar, dass die Chroniken von Narnia nicht nur christlichen Hintergrund haben, sondern auch noch wirklich toll geschrieben sind.

Dafür nochmal herzlichen Dank! Denn durch Narnia lernte ich C.S. Lewis ganz neu kennen.  Ich mag ihn einfach. Nicht nur, dass er so herrlich mit Worten umgehen kann. Nein er hat nach seiner Bekehrung zum Christen sein Talent dem Herrn zur Verfügung gestellt. In so vielen herrlichen Geschichten bringt er den Menschen – fast nebenbei – Jesus als liebenden und sich opfernden Erlöser dar.

Hier möchte ich jedoch ein ganz besonderes kleines Büchlein vorstellen, dass mir “zufällig” in die Hände gefallen ist. “Briefe aus Narnia” beschreibt eigentlich nichts über die Welt von Narnia.  In diesem Büchlein werden Briefe von C.S. Lewis an Kinder veröffentlicht, die diese an ihn geschrieben haben. Ich finde es bemerkenswert, mit welcher Hingabe Lewis die Fragen der Kinder beantwortet. Narnia kommt darin natürlich immer wieder vor, vor allem auch die Frage, wer denn Aslan wirklich sei. Aber er bewertet auch immer wieder Geschichten, die die Kinder geschrieben haben. Dabei geht er mit den Kindern stehts ehrlich um, zeigt Fehler auf und versucht den richtigen Weg zu weisen.

Andersherum nimmt er die Kritik der Kinder durchaus an und gibt oft zu, dass man das auch anders hätte machen können. Aber das sind nur Details. Mich hat sehr bewegt, dass weder Krankheit noch zuviel Arbeit C.S. Lewis davon abgehalten haben den Kindern zu antworten. Er teilt den Kindern sogar seine neue Adresse mit, als er die Uni wechselt. In seinen letzten Tagen musste sein Bruder für ihn die Brief tippen, da er es nicht mehr konnte. Der letzte Brief, den C.S. Lewis so diktiert hat, wurde am Tag vor seinem Tode geschrieben. Er nahm seine Verantwortung den Kindern gegenüber also sehr ernst.

Auch seine Einstellung dem Leid gegenüber ist einfach vorbildlich. Denn man merkt  oft, dass es ihm gerade nicht sehr gut geht. Z.B. weil er sich nicht mehr gut bewegen kann, oder der Zeitraum als seine Frau nach schwerer Krankheit gestorben ist. Das alles hält ihn jedoch nicht ab immer das positive im Leben zu sehen (ich kann zwar nicht mehr laufen, aber denken und schreiben geht noch gut).

Es ist nur ein kleines Büchlein, und schnell gelesen. Dennoch: wer C.S. Lewis mag, für den ist es eine klare Empfehlung!

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16 Feb 2009

Der Kreis schließt sich – eine Rezension

Kategorie: Bücher — verfasst von Pilgerer um 13:47

Hier hat sich eine Weile nichts getan, was vor allem damit zu tun hat, dass mir doch einige Gedanken im Kopf herumgehen. Vor allem, wie ich den Weg als Christ weiter gehen will / soll. Auch wie es hier auf der Site weitergehen soll. In letzter Zeit habe ich das Gefühl, mich als “Lehrer” über andere Menschen erhoben zu haben – und das ist das Letzte was ich wollte. Das Blog hier sollte eigentlich mein Leben mit Jesus aufzeigen, meine Gedanken und Erlebnisse dabei. Aber immer mehr belehrende Beiträge hier und in anderen Blogs, vor allem in Kontakt mit “ungläubigen” und Katholiken waren einfach belehrend – als wenn ich etwas wüßte.

Wie auch immer – ich habe mich in letzter Zeit daher zurückgehalten und mir die Zeit mit (PC-)spielen und lesen vertrieben (natürlich auch mit beten um einen klaren Kopf zu bekommen – nicht das jetzt einer meint ich wäre untätig :) ).

Dabei habe ich eine Trilogie von Ted Dekker (Black, Red, White) entdeckt und gelesen, die ich sehr gut fand. Das möchte ich einfach weitergeben. Ich finde diese Trilogie für jeden empfehlenswert. Die Story ist spannend, originel und die Charaktere (vor allem der Hauptcharakter Thomas Hunter) sehr schön gezeichnet (wie ich finde jedenfalls). Nun ja aber das findet man auch in anderen Büchern. Das besondere an den Büchern ist, dass es von Gottes Liebe handelt – die ewige Liebesgeschichte… weiterlesen “Der Kreis schließt sich – eine Rezension”

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