08 Mrz 2010

Bääh: Krank!

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 14:13

Die letzte Woche hab ich mal wieder im Krankenhaus verbracht – leider. Meine Magenprobleme haben so gar nicht locker gelassen und da der Arzt die Ursache nicht lokalisieren konnte und auch eine schlimmere Krankheit nicht ausschloss (z.B. Krebs), meinte er es wäre sicherer mich mal richtig durchchecken zu lassen.

Also hab ich die letzten Tage wirklich unangenehme Untersuchungen über mich ergehen lassen müssen. Dem Herrn sei dank haben sich die Befürchtugen meines Hausarztes nicht bestätigt. Puuh – da bin ich wirklich erleichtert. Auch wenn das Ganze nicht sehr angenehm war, so danke ich Gott für engagierte Ärzte und fast schon liebevoll pflegende Schwestern. :rose:

Leider hat man aber auch die Ursache bis jetzt nicht feststellen können – und so habe ich weiter schmerzen. Aber da ich nun weiß, dass dies keine organische Ursache hat, kann ich damit leben. Vermutlich vertrage ich irgendwelche Lebensmittel nicht – das werden die weiteren Untersuchungen noch zeigen. Es gibt sicherlich schlimmeres auf der Welt, aber wenn ihr noch ein oder zwei Bitten an den Herrn frei habt, wäre ich Euch dankbar für ein Gebet für mich.

Danke! :bye:

[Update: bitte schließt doch auch Windhauch in Eure Gebete ein, der so schwer erkrankt ist. Er braucht Eure Gedanken und Eure Gebete! Bitte betet für ihn! Danke!]

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24 Nov 2009

Jesus Punk

Kategorie: Glauben, Lieblinks — verfasst von Pilgerer um 08:34

Über Bento hab ich einen Blog gefunden, den ich wirklich sehr schön finde und deshalb nicht vorenthalten will. Der Blog von “Jesus Punk” ist (wie wohl auch die Autorin) ist anders als mein Blog (und wohl auch ich). Wir haben unterschiedliche Lebensgeschichten und auch unterschiedliche Lebenseinstellungen (Punk – Konservativ :bye: ). Dennoch: die Botschaft ist die gleiche: Jesus lebt! :yahoo:

Das finde ich wirklich klasse! Aber das ist nicht der Grund, warum ich Euch dieses Blog vorstellen möchte. Der Grund ist einfach, dass das Blog von Jesus Punk von unglaublich ehrlichen, tiefgehenden  und zu Herz gehenden Zeugnissen nur so strotzt! Ich habe mich noch nicht ganz durchgelesen, aber das was ich gelesen habe ist einfach krass!

Besonders gut gefallen hat mir auch ein Beitrag über die Bibel und ob sie wahr oder aber nur ein “Wurschtblatt” wäre. Dieser Beitrag tut mir gerade sehr gut, ob der Narren und Toren die mich gerade umgeben und sich selber und der restlichen Welt einreden möchten, wie dumm es ist diesem Buch zu glauben. Ich selbst rufe hier die Wahrheit ja auch ständig raus: Jesus lebt! Er liebt dich! Er erlöst dich von Deinen Sünden! Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!

Aber wenn Dir meine Worte nicht  zugänglich sind, dann schau doch mal bei Jesus Punk vorbei!  :good:

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05 Nov 2009

Wieder da!

Kategorie: GOTT, Glauben, Me — verfasst von Pilgerer um 11:29

Nachdem ich einigermaßen meine neuen Tätigkeiten überblicken kann, hab ich auch vor mich wieder etwas öfter hier blicken zu lassen. Ich habe schon länger nicht mehr geschrieben, daher wird dieser Artikel bestimmt wieder etwas unstrukturiert werden.

Egoistischerweise wird es rein um mich gehen :yes: . In den letzten Wochen habe ich mich geistlich ziemlich bewegt wie ich meine. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich dem Herrn näher stehe – gleichzeitig, muss ich ehrlich gestehen, haben meine Fragen nicht abgenommen und eine gewisse Ehrfurcht (manchmal auch Furcht) vor Gott zugenommen.

Klingt verwirrend oder? Ist es auch. Ich habe keine neuen Erkenntnisse zu Gott, dem Glauben oder der Erlösung gewonnen, aber irgendwie bin ich dem Herrn im Gebet oder dem Lesen der Schrift näher gekommen. Dafür habe ich keine Erklärung und es ist auch nicht mein Verdienst, denn ich habe im Urlaub oder in der Zeit danach weder mehr gebetet, noch mehr in der Bibel gelesen.  Vermutlich ist es einfach ein Geschenk – aber eines, dass sich verdammt gut anfühlt.

Was meine Fragen bezüglich Gott, dem Glauben und die Erlösung angeht, so wurden diese jedoch nicht weniger. Ich beschäftigte mich in letzter Zeit viel mit der Offenbarung, der Endzeit und so weiter. Irgendwie drängt es mich dazu und irgendwie habe ich das Gefühl, dass in der nächsten Zeit … ja was? … etwas passieren wird? … sich etwas ereignen wird? Keine Ahnung. Ist einfach nur ein Gefühl.

Wenn ich mich so mit dieser Zeit beschäftige und über die gewaltigen Dinge lese, die Gott tun wird, da bekomme ich wirklich Angst vor so einem mächtigen Gott. Immer wieder freue ich mich, dass dieses unglaubliche Wesen sich zu uns herabbeugt und uns liebt. Das er mich liebt. Das er mir die Gnade erwiesen hat ihn Vater nennen zu dürfen. Dann aber wieder befallen mich Zweifel und echte Furcht. Stehe ich schon auf der rechten Seite? Ich möchte diesem zornigen Gott nicht in die Hände fallen!

Auch Anfechtungen und Bedrängnisse befallen mich in letzter Zeit oft. Manchmal wache ich mitten in der Nacht deswegen auf. Panik erfüllt mich und erst ein langer Gebetskampf verschafft mir wieder Ruhe. Das Ganze ist richtig anstrengend, fast so wie in den Nächten nach meiner Entscheidung für Jesus. Davon habe ich hier noch nichts erzählt – ist auch eine komische Geschichte mit merkwürdigen Träumen, real erscheinenden “Visionen”. Vielleicht erzähl ich mal etwas davon.

Wie auch immer, etwas passiert gerade mit mir. Keine Ahnung was es ist und wo es mich hinführt. Habe allerdings den Eindruck, dass es wichtig ist und eine Veränderung in mir bewirkt.

Was immer auch passieren wird: ich halte Euch auf dem Laufenden :mail:

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23 Okt 2009

Faul

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 07:35

Nachdem ich jetzt schon von mehreren Leuten gefragt wurde, ob ich denn immer noch Urlaub habe, muss ich mal kurz was schreiben. Und sei es nur, dass ich im moment keine Zeit/Lust zum schreiben habe :whistle: . Es verhält sich nämlich so, dass ich an meinem ersten Arbeitstag meine Mails so durchgelesen habe. Und während ich da so entspannt saß, meinen Kaffee schlürfte und Mails überflog, da stieß ich auf eine Mail, die zum Inhalt hatte, dass mein Kollege die Abteilung verläßt und (das war der letzte lapidare Satz) ich dessen Aufgaben mit übernehmen soll :wacko: .

Tja das wars mit Urlaubserholung. Ich hab jetzt quasi 2 Jobs und versuche einigemaßen alles am Laufen zu halten und ja kein Projekt zu vergessen. Während der Arbeit mal bloggen ist also nicht mehr so und des abends schlaf ich einfach weg :cry:

Dabei hab ich einiges auf der Seele, dass ich gerne bloggen würde. Hoffe aber, ich bekomm das bald in den Griff – dann wirds schon wieder ruhiger.

p.s. ihr könntet für meine Magen beten – der Stress macht sich da bemerkbar, hoffe das wird kein Geschwür …

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05 Aug 2009

Kirchenkrise?!

Kategorie: GOTT, nachfolge — verfasst von Pilgerer um 08:16

Meine Entscheidung die katholische Kirche nicht zu verlassen, habe ich hier ja schon mal beschrieben. Die Gründe habe ich bereits dort genannt. Ich persönlich habe einfach das Gefühl, dass Gott mich an diesem Platz haben will. Das ich als jemand, der die Heilstat Jesus durch Gottes Gnade erfahren hat, dort tätig bin. Ich hatte einfach das Gefühl, dass Gott will, dass ich ihm in meiner Gemeinde dienen soll.

Deshalb bin ich nicht ausgetreten (alleine der Gedanke bereitet mir äußerstes unbehagen, es kommt mir vor, als würde ich meinen Platz verlassen. Schlimmer: es kommt mir vor wie Flucht). Ich habe daher begonnen wieder katholische Gottesdienste in meiner Gemeinde zu besuchen, habe den Pfarrer kennen gelernt, habe Bibelstunde besucht usw. Ich fühle mich wohl hier. Und während ich die ersten Schritte in dieser Gemeinde tue, bemerke ich einen Gesinnungswandel in unserer Gemeinde. Die Mitglieder der Bibelstunde haben mich z.B. sehr berührt. Auch der Pfarrer tut sein Möglichstes, der Gemeinde Jesus nahe zu bringen.

Dennoch: er sagt auch, dass die Mehrzahl der Leute die er tauft, während der Kommunion begleitet, firmt, verheiratet und im Gottesdienst sieht Gott und Jesus eigentlich nicht kennen. Er fragte mich: “Was bleibt über?”. Das klang für mich schon fast frustriert. In der Tageszeitung erschien dann auch ein Artikel über ständig steigende Kirchenaustritte bei den Landeskirchen. Nun wäre es Humbug zu glauben, dass diese Menschen die Landeskirchen für zu lau empfinden und in großen Massen den freien Christengruppen zulaufen würden. Leider ist dies wohl nur zu einem sehr kleinen Prozentsatz der Fall.  Das ist sehr betrüblich. Keine Frage: die Kirchen stecken in einer tiefen Krise. Und für keinen ist das ein Grund zur Freude – denn dadurch sterben Menschen! Zwei mal!
weiterlesen “Kirchenkrise?!”

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06 Mrz 2009

Betet für sie

Kategorie: Gebete, Mission — verfasst von Pilgerer um 09:06

Vielleicht ist Euch ja der Kommentar von Olyly  aufgefallen, wo Sie auffordert “wenn wir doch schon so schön beim beten sind, dann sollten wir das doch gleich auch mal für die Millionen Opfer tun, die von uns Christen hingemeuchelt wurden”.  Das dieser Satz genauso sinnlos ist, als wenn mir heute jemand vorwirft ein “dummer, deutscher Nazi” zu sein leuchtet anscheinend niemanden ein.

Olyly ist bekennende Atheistin – was irgendwie wohl immer gleichzusetzen ist mit jemanden, der offenbar von tiefen Hass gegen meinen Herrn erfüllt ist. Sie glaubt nicht an Gott, nutzt aber jede Gelegenheit über Christen und den Glauben herzuziehen (komisch – ich glaube jetzt auch nicht an Aliens, aber den größten Teil meines Lebens denke ich gar nicht an sie). Für Atheisten existiert Gott nicht (vermutlich) und Christen sind mindestens etwas komisch.

Ich finde Ted Dekker hat den Zustand von Nichtgläubigen sehr gut beschrieben (Black, Red, White) – ich sehe immer mehr, wie wahr seine Beschreibung ist. Selbst mit vernünftigen Argumenten kommt man nicht weit. Für einen Atheisten ist man als Christ “gehirngewaschen”, “gedopt”, “uneinsichtig”, ein “fundamentaler Radikaler” (nicht falsch verstehen – so hat man mich genannt. Nicht das jemand denkt ich hätte mir das ausgedacht).

Darf ich wütend auf sie sein, weil sie meinen Herrn verunglimpfen, ihn beleidigen, sich über ihn und mich lustig machen, seine Opfertat für uns alle einem “Verrückten” zuschreiben? Ich muss zugeben, dass ich diese Gefühle in mir habe. Aber dann sehe ich dieses Bild (Sabina hatte da mal drüber geschrieben) vor Augen. Dieses Bild in dem ein riesiger Strom Menschen durch das breite Tor geht und nur einige wenige gehen durch die schmale Tür. Und das macht mich traurig. Ich könnte weinen darüber. Sie sind so arm und sehen es nicht mal. So leer. Nur voller Spott und Hohn.

Es ist egal was man sagt, sie weigern sich es zu hören.  Aber beten kann ich, dagegen sind sie alle machtlos! Und das werde ich tun. Und ich bitte Euch alle das gleiche zu tun. Bittet für alle Menschen, dass sie den Herrn sehen. Das er in seiner großen Gnade ihr Herz bewegt, ihnen zeigt welch große Tat Jesus für sie getan hat. Das Jesus auch für sie gestorben ist und auch ihre Sünde getilgt hat. Das der Satan von ihnen ablässt. Das der Herr ihnen die Augen öffnet und sie die Wahrheit sehen können!

Ich denke es gibt gar kein wichtigeres Gebet. Schreien sollten wir zum Herrn deswegen, damit mehr Menschen durch die schmale Tür gehen.

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25 Feb 2009

Fastenzeit …

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 09:06

Eigentlich war ich immer gegen die Fastenzeit. Denn nach meiner Bekehrung erschienen mir alle Dinge die sich in der katholischen Kirche abspielen als falsch und fern von Gott. Dies ist eines der Dinge, die mir mom an meisten im Kopf rumgehen. An dem Sinneswandel ist ua Stefan schuld  – und Bee (grüße von hier).

Nun wie auch immer. Ich merke, dass ich hier in letzter Zeit mich von Gott weg bewegt habe und andere Dinge in den Vordergrund gestellt habe. Gott will das ich gehe und deshalb sollte ich mich wohl auch wieder mehr auf den Herrn besinnen und über ihn nachsinnen. Die Fastenzeit kommt mir da jetzt ganz gelegen, bewußt auf einige liebgewordene Dinge zu verzichten.

Verzichten möchte ich während dieser Zeit auf Süßigkeiten, Fastfood (Ade Aische Döner und Burger King) und Alkohol – denn schließlich ist mein Körper auch ein Tempel (und irgendwie ist der ganz schön außer Form geraten). Außerdem möchte ich meinen PC-Konsum stark einschränken und viel weniger “zocken”. Die gewonnene Zeit möchte ich der Familie und dem Herrn zu Verfügung stellen.

Mal sehen wie meine Sitation am Ende der Fastenzeit aussieht!

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05 Dez 2008

Stirb endlich Tier!

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 09:19

Dieser Artikel arbeitet schon ewig in mir! Und eigentlich sollte er in einer Frage enden, nämlich wie ich es denn schaffen könnte. Aber es gibt keine Frage mehr, denn der Herr hat mir die Antwort schon gegeben.

Ich weiß nicht wie es bei Euch ist, aber dieses verdammte Tier in mir (kennt jemand diesen uralten Song von Pur mit dem Tier – der passt wie die Faust aufs Auge auf mich) kommt immer wieder zum Vorschein. Ich kann mich noch so sehr bemühen, ich schaffe es einfach nicht dieses Tier in mir zu unterdrücken oder zu töten. Der alte Quincy kommt immer wieder hoch. Er steht dann da brüllend, wütend, verletzend.

Und je mehr er kaputt macht, desto weniger kann er sich selber leiden. Darum wird er noch wütender und macht noch mehr kaputt. Was hat der Typ schon vernichtet und wieviel Mühe, Liebe und Demut hat es erfordert diese Schäden wieder zu beheben.

Das bringt mich zur Verzweiflung. Ich möchte doch Licht und Salz sein. Ich möchte doch, dass andere Menschen durch mich die Liebe Jesu sehen. Das sie sehen wie gut der Herr ist und wie sehr er die Menschen liebt. Und plötzlich steht da dieser brüllende und fauchende Typ rum. Dieser alte jähzornige Quincy, der vor nichts halt macht. Manchmal ist es gar so, dass ich gar nicht merke dass das Tier da war. Ich bermerke gar nicht, dass ich jemanden gerade angebrüllt habe. Erst hinterher muss ich mir anhören: “Man den hast du ja angefahren, musste das sein?”. Ich bin dann oft ganz verwundert – es war mir gar nicht bewusst.

Ich habe oft darum gebetet, dass der alte Mensch in mir endlich verschwinden möge. Ich habe dem alten Menschen in mir auch befohlen (im Namen Jesu) endlich zu verschwinden. Er kam wieder. Manchmal schaffe ich es so alte Sünden zu vermeiden. Aber ansonsten kommt er wieder.

Ich fragte Gott warum er nicht geht und wie ich es dann schaffen könnte. Da gab mir der Herr die Szene ins Herz, wo die Jünger vergeblich versuchten einen Dämon auszutreiben. Es war ja nicht das Erste mal, dass sie das versuchten. Aber sie schafften es nicht. Jesus war darüber ziemlich verstimmt, aber als sie ihn fragten warum es denn bei ihnen nicht geklappt hat, antwortete er:

Diese Art kann durch nichts ausfahren außer durch Gebet und Fasten.

Beten und Fasten waren die Worte, die sozusagen bei diesem Bild fett dargestellt waren. Der alte Mensch ist immer noch in mir und kämpft gegen meine neue Persönlichkeit. Doch Gott nimmt ihn nicht einfach weg von mir. Ich muss meinen Weg mit ihm gehen, vielleicht falle ich auch mal hin, doch der Herr hebt mich auch wieder auf.

Beten und Fasten – das klingt nach Arbeit und Mühen. Das ist anstrengend. Aber es kräftigt und macht stark. Ich muss an meinem alten Menschen wachsen, den Kampf gegen ihn aufnehmen. Demut, Liebe und Geduld sind die Waffen gegen Jähzorn, Hass und Ungeduld. Wenn ich es schaffe gegen das Tier zu siegen (mit Hilfe des Herrn), dann wird auch der neue Mensch in mir davon profitieren und letztlich werde ich so, wie der Herr es von mir will!

Der Herr machte mir klar, dass der Mensch an Problemen wachsen muss. Die Christen auf die man bewundernd sieht, sind oft Menschen die sehr viel durchmachen mussten in ihrem Leben. Das waren oft Menschen, die vor ihrem Leben mit Jesus nicht gerade das waren, was man sich unter einem Christen vorstellt. Paulus ist hier mein Vorbild. Vom Zerstörer und Verfolger zum Erbauer und Verkünder. Wenn einem alles einfach so zur Verfügung steht, kann man seinen Charakter nicht ausbauen, nicht der werden der man sein soll. Schwierigkeiten, Sünde, Traurigkeit, Leid sind immer auch eine Chance die der Herr einem gibt. Eine Chance zu wachsen und Jesus näher zu kommen. So wie das schlimmste Unwetter und die tiefste Dunkelheit auch immer irgendwann zu Sonnenschein und Wärme werden.

Eines Tages wird das Tier schweigen! Danke Herr!

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24 Jul 2008

Staunen über seine Güte!

Kategorie: GOTT, Glauben — verfasst von Pilgerer um 18:45

Ich bin Christ! Ich glaube von Herzen, dass Jesus für mich gestorben ist und meine Schuld durch sein Opfer getilgt hat. Dennoch habe ich immer wieder mit Anfechtungen zu kämpfen. Immer wieder falle ich in alte Sünden zurück. Ich muss kämpfen gegen die Versuchungen meines alten Lebens.

Warum (so fragt ihr Euch vielleicht) tut er das? Warum engt er sein Leben so ein? Wie spießig und beengt ist so ein Leben. Nein ist es nicht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Gott weiß, dass das Leben so wie ich es früher geführt habe schlecht war – nicht nur ihm gegenüber, nein auch mir selbst. Die Dinge die wir uns tagtäglich antun vergiften unserer Seele und unseren Geist. Machen uns abhängig nach immer mehr (Essen, Filme, Sex, Geld, Drogen, Alkohol, Sucht, Macht, Kommerz usw). Wir wollen immer mehr und bekommen nie genug. weiterlesen “Staunen über seine Güte!”

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