27 Jul 2009

Der Heilige Geist

Kategorie: GOTT, Glauben, Me — verfasst von Pilgerer um 13:55

Pfingsten ist zwar schon vorrüber, dennoch möchte ich Euch ein paar Gedanken bezüglich des heiligen Geistes nicht vorenthalten. Für viele Menschen ist der heilige Geist etwas nicht greifbares. Auch wiedergeborene Christen wissen oft nicht so recht etwas mit dem dritten Teil der Trinität anzufangen.

Ich bin ein Mensch, der sich leider viel zu viel hinterfragt. Ich zweifle oft an mir selbst. Und auch die Frage, ob ich denn wirklich mit heiligem Geist erfüllt bin, hat mich schon mehr als einmal beschäftigt. Wie kann man denn feststellen, ob man mit heiligem Geist erfüllt ist? Jesus sagt, dass der heilige Geist unser Lehrer ist.  Bekomme ich etwas beigebracht? Hmm doch schon sehr oft. Aber kommt das vom heiligen Geist? Kommt es von mir (eher nicht)? Habe ich es irgendwo gelesen? Nein so komme ich nicht weiter.

Gerade wenn ich mal wieder schwach bin (habt ihr auch immer wieder “Hochs/Tiefs” im Glauben?), kommen mir diese Frage nach dem heiligen Geist oft ein. Der Teufel vergnügt sich anscheinend geradezu damit uns Menschen solcherlei Zweifel ins Herz zu legen.

Wie es der “Zufall” so will, finde ich eine schöne Predigt von Pastor Wegert zu diesem Thema. Pastor Wegert meint, dass jeder Gläubige durch den heiligen Geist eine Fähigkeit erlangt, die der Ungläubige Mensch nicht hat. Er wird erleuchtet. Und zwar in der Hinsicht Gott zu sehen.  Ich zitiere hier mal:

Das heißt, durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes kann der Mensch etwas sehen, was er vorher noch nicht sah. Vorher war er blind für das Heil Gottes. Nun aber kann er sehen, denn es ist Licht in ihm geworden.

Und was sieht er nun? Er sieht Christus als das Ebenbild Gottes, er sieht Jesus als seinen Erlöser am Kreuz, er sieht, wie ihm vergeben wird, wie er gerecht vor Gott wird durch das vergossene Blut seines Heilandes. Er sieht das ganze Evangelium, die Herrlichkeit Gottes, die sich im Angesicht Christi widerspiegelt. Der Geist des Zeugnisses entfaltet vor den Augen der Begnadeten die Herrlichkeit Christi, so dass sie mit aufgedecktem Angesicht – also unverhüllt – die Schönheit und Erhabenheit der Person Jesu Christi und Seines Erlösungswerkes erkennen. Und dieses Schauen, dieser Glaube ist die wunderbare Reaktion der Erleuchteten, das Ergebnis des Zeugnisses von Gottes Geist.

Und das kann ich nachvollziehen. Ja das ist so. Durch den Glauben an Jesus (Gnade) wurde ich mit heiligen Geist erfüllt. Tja und Gott hat mich nicht mit unnützen Fähigkeiten ausgestattet. Ich kann nicht fliegen, ich leuchte nicht, ich rede immer noch in unglaublichen Schachtelsätzen. Was er mir aber gegeben hat, ist ihn zu sehen. Insbesondere in der Natur. Es reicht schon eine saftige grüne Wiese zu sehen, oder einen Sternenhimmel oder irgendwelche Vorgänge in der Natur und mein Herz brennt für den Herrn. Ich kann nicht anders als ihn loben und preisen wie genial er alles erschaffen hat.

Im Gegenzug ist das für die meisten Ungläubigen genau anders herum. Sie können nicht verstehen, dass ich z.B. glaube, dass Gott die Welt erschaffen hat. Dass er sie genial gemacht hat. Ich habe mich schon sooo oft gefragt, wieso Menschen Gott nicht sehen können. Egal was ich ihnen zeige, egal was ich ihnen sage. Sie können Gott nicht wahrnehmen. Sie “glauben” viel lieber der Evolutionstheorie. Es ist vollkommen egal wieviele Wissenschaftler mittlerweile der Meinung sind, dass diese Theorie mehr als nur Lücken hat – sie ist jedenfalls besser als zu glauben, dass Gott die Welt erschaffen hat. Egal wieviel du von der Bibel erzählst, von der Komplexität, vom roten Faden, der sich von der ersten Seite an bis zur Offenbarung zieht, von der Liebe Gottes darin und so weiter – die Menschen werden dich belächeln, dir auf die Schulter klopfen und wenn sie gut sind, können sie das Mitleid in ihren Augen noch verbergen. Bis sich Gottes Gnade zeigt und ihr Herz berührt, dann ändert sich alles.

Der heilige Geist ist unser Augenöffner für Gott. Er befähigt uns ihn zu sehen, wo er für andere unsichtbar ist. Er befähigt mich an Jesus zu glauben und das Evangelium als Gewissheit zu sehen. Anderen ist es eine Torheit, mir ist es Hoffnung und Heil. Ich muss mich nur an mein brennendes Herz erinnern wenn der Geist loslegt. Es gibt dann kein zurück – laut jubeln könnte ich über Gott. Ich weiß jetzt, dass es gar nicht anders sein kann: der Geist ist in mir! Dies zu wissen, macht mich sehr glücklich.

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16 Jun 2009

Ewig leben?

Kategorie: GOTT, Glauben — verfasst von Pilgerer um 07:47

Schon vor längerer Zeit bei Rob im Blog habe ich einen Beitrag gelesen, der mich sofort zum schmunzeln brachte. Nach unserer letzten Diskussion (siehe Beitrag “Kinder fragen eben“) vermeide ich es jetzt mal eine Ping und verlinke nicht direkt auf den Beitrag direkt. Rob bringt immer wieder Videos in seinem Blog – diesmal von QUEEN “Who wants to live forever”. Wer will ewig leben? Schon als ich die Überschrift gelesen habe, schrie mein innerstes: ICH!

Ja ich will ewig leben. Allerdings nicht wie man es sich so vorstellt. Wie es in diversen Kinofilmen verarbeitet wurde. Also wie z.B. in Indiana Jones, als Indi seinem Papa mal mit einem Schluck aus dem heiligen Gral wieder auf die Beine geholfen hat. Oder in zig anderen wo Menschen irgend einem magischen Gegenstand hinterherlaufen, der ewiges Leben verspricht. Seit ich Christ bin, kommen mir bei solchen Utopien immer zwei fragen.

Erstens: wieso geben wir Gegenständen solche Macht? Wieso sollte ein Gegenstand die Macht haben jemanden ewiges Leben zu geben? Wieso sollte etwas wie ein Kelch, aus dem Jesus getrunken hat, dieses vermögen? Mir zeigt das immer wieder, dass es Menschen möglich ist wirklich alles zu glauben. Nur Jesus zu sehen fällt anscheinend schwer, denn der Widerspruch fällt Menschen gar nicht auf. Der Widerspruch nämlich, dass Jesus sowieso jedem ewiges Leben verheißen hat. Es ist viel einfacher als von den bösen Nazi’s gejagt, über unsichtbare Brücken schreitend und unlösbare Rätsel lösend aus einem hölzernen Becher zu trinken. Man muss nur sein Herz öffnen für den, der für uns alle sein Leben gegeben hat. Sein Blut geopfert hat für unsere Sünden. Der auferstanden ist, um uns vor Gott zu rechtfertigen. Sein Herz öffnen für Jesus und glauben, das reicht um ewig zu leben.

Das bringt mich zu zweitens: wieso wollen Menschen unbedingt auf dieser Erde ewig leben? Wieso haben sie den Wunsch dieses Elend, diese Dummheit, diese Jagd nach vergänglichem Ruhm, Macht und Reichtum, die Grausamkeit der Menschen auf ewig mit ansehen zu müssen? Das verstehe ich nicht. Aber dieser insgeheime Wunsche scheint in uns tief verankert zu sein, denn sonst würden sich nicht soviele Bücher, Filme oder Spiele sich mit diesem Thema beschäftigen.

Ich will dennoch ewig leben, jedoch nicht auf dieser Erde. Sondern auf der verheißenen neuen Erde. Wo Jesus einen Platz für mich bereitet hat (das muss man sich mal vorstellen), wo Gott mitten unter uns leben wird, wo es kein Leid, keinen Schmerz, keine Tränen mehr geben wird. Ein ewiges Leben ist uns verheißen in Frieden und Freude!

Yes – i want to live forever!

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04 Jun 2009

Verlust …

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 13:52

Ein Leben wurde aus unserer Mitte gerissen, bevor es noch richtig entstehen konnte. Wir sind alle sehr traurig darüber. Das wie und warum möchte ich nicht weiter schildern, aber der Schmerz ist groß in meiner Familie. Alle fragen sich, warum das geschehen konnte und natürlich auch wieso es gerade uns getroffen hat.

Es ist für mich erstaunlich leicht zu schreiben: “Der Herr hats gegeben, der Herr hats genommen! Preis dem Herrn!”

Ich bin natürlich auch sehr traurig, doch irgendwie bin ich sicher – auch wenn ich es niemanden erklären kann – das Gott einen Plan hatte. Ich verstehe den Sinn nicht. Ich bin immer noch voller Sorge. Doch ich hoffe und glaube, dass der Herr uns alle weiter führen wird. Dass es wieder hell wird.

Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn ihr für meine Schwester beten würdet. Dass Gott sie wieder aufrichtet und ihr Mut und Kraft gibt. Das sie nicht verbittert und sich von Gott helfen lässt. Danke.

p.s. bitte entschuldigt, wenn ich ausnahmsweise die Kommentare zu diesem Artikel deaktiviere.

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17 Mrz 2009

Samen und Wellen

Kategorie: Glauben — verfasst von Pilgerer um 09:08

In meinem Andachtsbüchlein bin ich wieder mal auf zwei Bibelstellen gestossen, die mich schon immer sehr bewegt haben. Der Text dazu sprach mir aus dem Herzen. Die erste Bibelstelle ist aus Mt 13,18, Mk 4,3 oder auch Lukas 8,5:

5 Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen’s auf.6 Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. 7 Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten’s. 8 Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht.

In 3 Evangelien findet man dieses Gleichnis. Und jedesmal wenn ich es lese frage ich mich unterbewusst in welche Kategorie ich falle. Ich hoffe und bete immer sogleich, dass der Herr den Samen bei mir auf gutes Land fallen läßt und ich Frucht bringe. Doch oft kommt (wie Bento ihn liebevoll nennt) Mr. Kacke und flüstert mir ein, dass es wohl nicht so wäre.

Die zweite Stelle ist die bekannte Stillung des Sturms in Lk 8,22 ff:

Und als sie fuhren, schlief er ein. Und es kam ein Windwirbel über den See und die Wellen überfielen sie, und sie waren in großer Gefahr. 24 Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es entstand eine Stille. 25 Er sprach aber zu ihnen: Wo ist euer Glaube?

So oft in unserem Leben ist es doch so, dass sich scheinbar die Sorgenwellen überhoch über uns auftürmen. Wir sehen gar nichts anderes mehr. Mir geht es jedenfalls so. Ich nenne mich Christ, doch Zweifel schleichen sich in mein Herz und Mr. Kacke meint dann immer “Na wo ist er jetzt dein Gott”.

Für mich selbst bin ich nach langem nachsinnen  zu zwei Einsichten gekommen. Was den Sämann betrifft, so ist es doch so, dass bei allen der Samen gesät wird. Der Herr sät nicht nur bei manchen, sondern bei allen. Nur geben wir dem Samen nicht den Platz den er haben sollte. Ich kann Jesus den besten Platz in meinem Herzen geben, den fruchtbarsten Boden. Und so würde der Glaube aufgehen und Frucht bringen. Ich kann aber auch an diesem Platz zulassen, dass der Glaube überwuchert wird von allerlei Sorgen. Mich ablenken lassen von der Welt und letztlich den Herrn nicht den Platz geben den er verdient. Oder aber ich lasse den Samen gar nicht ein und lasse ihn verdorren außerhalb meines Herzens – na gut, dann kann auch nichts aufgehen.
Was ich sagen will: ich glaube jedermann ist selbst der Gärtner des Glaubens. Wir können ihn stärken und bewahren. Unkraut wird immer wieder aufgehen und sich um das Pflänzchen wickeln – aber das kann man ausreißen und verbrennen.

Was den Sturm angeht, so ist niemand vor den Untiefen dieses Lebens gefeit. Es trifft jeden. Wir werden krank oder jemand den man geliebt hat ist nicht mehr da, wir verlieren unseren Arbeitsplatz oder haben Geldnöte. Wir glauben im Strudel des Lebens zu ertrinken, fühlen uns alleine und verlassen. Aber das sind wir nicht. Jesus ist immer da (er selbst sagte uns “Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit!”). Er verlässt uns nicht. Seine Aussagen sind wahr und er ist treu. Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Auf ihn können wir uns verlassen. Egal welche Stürme uns bedrohen, Jesus ist stärker – er trägt uns durch.

Ich weiß nicht, ob das was ich da von mir gebe theologisch richtig ist – ich lasse mich gern belehren. Es ist eben das Ergebnis meiner Gedanken und Überlegungen. Der Glaube an unseren Herrn hilft uns durch die Stürme des Lebens und wie unsere Beziehung für Jesus aussieht, dafür sind eben auch wir selbst verantwortlich.

Was den Sturm angeht, so hat Bayless Conley (Heilungen im Lukasevangelium – Teil 4) erstaunliches mehr herausgelesen. Sehr lesenswert wie ich finde (direktlink).

Segen Euch allen!

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14 Jan 2009

Unser Leben die Bibel für Nichtgläubige

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 07:32

In dem Andachtsbuch “Lichtstrahlen 2008″ (ja ich weiß ich bin etwas hinterher :) ) habe ich einen Satz gefunden, der mir unglaublichen Ansporn gibt. Der mir aber auch Mahnung ist.

Die einzige Bibelübersetzung, die deine Freunde lesen, ist vielleicht Dein Leben. Das muss nicht perfekt sein. Aber es sollte deutlich auf Jesus hinweisen. Tut es das?

Das ging mir runter wie Öl und Feuer gleichzeitig. Klar erzählt man seinen Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten von Jesus. Viele davon sind ja in einer Landeskirche und müssten das ja alles wissen, aber leider ist dem nicht so. Selbstverständlich erzählt man von der Bibel als dem Wort Gottes. Aber ich glaube auch wenn man jemanden eine Bibel schenkt (was ich schon oft getan habe) lesen darin die wenigsten.

Es ist tatsächlich so, dass die Menschen, mit denen man am meisten zu tun hat den Inhalt des Wortes Gottes nur durch mein Leben sehen können. Das gibt mir natürlich Ansporn und auch Hilfe mein Leben so aussehen zu lassen, dass Jesus herausscheint. Allerdings fallen mir viele Momente ein, wo gerade diese Menschen das Tier in mir (siehe hier) gesehen haben. Mir wird klar, dass es danach nicht mehr so einfach für sie war mir meinen Glauben “abzukaufen”.

Ein Grund mehr mich anzustrengen und gerade diesen Menschen in Liebe zu begegnen. Ein Grund mehr warum das Tier endlich sterben muss…

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19 Mai 2008

Glaube und Wirklichkeit – mein Glaubensleben bis jetzt!

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 17:13

Gott ist geduldig. Er kann wirklich sehr lange warten und er gibt nie auf. DANKE dafür. Gott hat mich schon als Kind für sich ausersehen. Das ist jetzt weder arrogant noch will ich mich mit etwas rühmen – es ist einfach so. Wenn man es genau nimmt, dann wirft es sogar eher ein sehr schlechtes Licht auf mich. Denn wie gesagt schon als Kind hat er sich mir offenbart. Ich hatte einen sehr starken kindlichen Glauben, obwohl ich noch nichts von der Liebestat Jesu wusste.

Doch dann wurde ich erwachsen und sagte: “Sorry Gott, ich kann jetzt nicht beten – ich muss mich erst selbst finden”. Tja das war der Anfang vom Ende. Ich fiel immer mehr ab vom Glauben und tat Dinge, die absolut schrecklich sind. Ich log und betrog. Ich gab mich mit okkultem ab. Stellte mich selbst immer in den Vordergrund. Ich merkte gar nicht wie sehr ich Gott weh tat. Dachte noch von mir ich wäre ein guten Mensch.

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24 Mrz 2008

Das wichtigste Gebet!

Kategorie: Gebete — verfasst von Pilgerer um 17:10

Gott ist nicht nur unser Schöpfer, er wird auch eines Tages unser Richter sein. Und er ist ein gerechter Richter. Vor ihm gibt es kein Verstecken. Er sieht und hört alles, er weiß alles. Kein Mensch kann vor ihm und seiner Gerechtigkeit bestehen.

Die Meinung so vieler Menschen “Ach der liebe Gott wird schon ein oder zwei Augen zudrücken” ist leider falsch. Gott ist gerecht und ohne Sünde. Er wird alle Verfehlungen, auch Deine Verfehlungen richten. Wie kannst Du da vor ihm bestehen? Du kannst es nicht! Alleine aus Deiner Kraft / Stärke heraus kannst Du vor Gott nicht bestehen.

Ist nun alles verloren? Sind wir nicht zu retten? Ja – dem wäre so. Doch der Herr ist ein Gott der Gnade und Liebe. Weil wir nicht in der Lage sind vor Gott gerecht zu werden, hat er einen Weg gefunden alle die glauben zu retten, uns ohne eigene Gerechtigkeit dennoch vollkommen gerecht zu machen. Und das vollkommen frei und umsonst (wenn Dir jemand erzählen will, dass Du für Deine Errettung Geld bezahlen oder sonst eine Leistung erbringen musst, so wisse das ist falsch! Der Herr gibt Dir dies aus Gnade und Liebe ohne eine Leistung von Dir zu verlangen – nur Glauben musst Du!).
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