Dies ist etwas, was mir schon lange auf dem Herzen liegt und das ich einfach machen muss. Es geht um den Dank! Den Dank an unseren Schöpfer, unseren Herrn, unseren Erlöser! Ich bin der Meinung, dass wir Gott einfach viel zu wenig danken! Wenn es uns gut geht, dann vergessen wir Gott und wenn es uns schlecht geht, neigen wir (verständlicherweise) eher dazu Gott zu bitten.
In Epheser 5.19,20 lesen wir:
… singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen; 20 sagt allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unseres Herrn Jesus Christus;
Gott zu danken, ihn zu loben und zu preisen ist für mich eine geistliche Notwendigkeit. Etwas das ich einfach tun muss. Das merkwürdige ist, dass Gott mir dabei auch immer etwas zurückgibt. Dennoch: wenn wir alle ehrlich sind, so ist doch unser Reichtum für uns alle selbstverständlich geworden. Deshalb hatte ich die Idee der Danke-/Lobpreis-Seite. Diese Seite ist vom restlichen Blog etwas abgetrennt und soll nur der Möglichkeit dienen Gott zu danken, zu loben, anzubeten.
Damit das klappt gibt es einige Regeln zu beachten:
- Jeder darf, soll, ist herzlich eingeladen mitzumachen.
- Es geht dort nur um den Dank, bzw. Lobpreis an den Schöpfer.
- Entgegen meiner sonstigen Einstellung werde ich dort alle sonstigen Diskussionen löschen!
- Diskussionen können gerne hier geführt werden.
Ich werde da immer wieder weiter schreiben, denn es ist erstaunlich, wenn man erst mal darüber nachgedacht hat, so kommt man zum schluss, dass es fast nichts gibt wofür man nicht dankbar sein müsste. Hat das dein Interesse geweckt? Dann schau doch einfach mal rein und mach mit! Hier geht es zur Seite!
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Schlagwörter: DANKE!, Frucht, geistliches Leben, GOTT, Jesu, Liebe, Treue
Ich bin Tomatenliebhaber und bereite mich jetzt langsam wieder auf das Heranziehen der Samen vor. Wie immer wenn mich etwas sehr beschäftigt, surfe ich im Netz nach Informationen zum Thema. Dabei habe ich etwas interessantes gefunden.
Sinngemäß heißt es da, dass man Tomatenpflänzchen nach dem Pikieren nicht Düngen sollte. Im Gegenteil sollte man die kleinen Pflänzchen erstmal trocken und ohne Dünger lassen. Das geringe Nahrungsangebot würde die Pflanzen viel mehr dazu veranlassen Wurzeln zu bilden, um einfach mehr Wasser und Nährstoffe zu finden. Ein sichtbares Wachstum der Pflanze findet kaum statt, sie wächst fast ausschließlich nach unten. Die Kunst des Gärtners ist es, die Pflanze nicht sterben zu lassen.
Würde man die Pflanze gleich gut mit allem versorgen, so würde sie natürlich auch sehr gut wachsen. Sie würde in die Höhe wachsen und auch sehr schön aussehen. Allerdings hat die Pflanze nur ein kleines Wurzelwerk – sie braucht sich ja nicht anstrengen um an Nahrung zu kommen.
Nun könnte man auf die Idee kommen, dass dies ja egal ist. Schließlich ist ja der Gärtner da, der die Pflanze mit allem versorgt. Das stimmt. Problem ist aber, dass die Pflanze später wesentlich weniger Blätter oder gar Früchte mit Wasser und Nährstoffen versorgen kann. Ihr Wurzelwerk schafft das einfach nicht. Es ist zu klein. Ganz im Gegensatz zu der anderen Pflanze, die eine Zeit der Dürre durchmachen musste. Sie hat ein gutes und starkes Wurzelwerk und kann nicht nur sich selbst, sondern auch viel Frucht mit Wasser und Nährstoffen versorgen.
Als ich das las, wurde mir mit einem Schlag klar, wieso Gott auch uns (seine geliebten Kinder) manchmal eine dürre Zeit erleben lässt. Wenn wir uns nach ihm ausstrecken und ihm treu bleiben, dann werden wir die Dürre überstehen. Er ist ein guter Gärtner – er läßt uns nicht zugrunde gehen. Wir jedoch,können ein geistiges Wurzelwerk erlangen, dass viel stärker und leistungsfähiger ist als vorher. Das Resultat: mehr Frucht!
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Schlagwörter: Dürre, Frucht, GOTT, Wurzel