19 Nov 2009

Weihnachtsgeschenke

Kategorie: Glauben, Me, Mission — verfasst von Pilgerer um 08:29

Ich bin (wie jedes Jahr) auch heuer wieder auf der Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken für meine Lieben (und wen ich sonst noch so beglücken will, wie Postboten usw.). Da es natürlich auch mein Bestreben ist, sowohl meinen Lieben, als auch allen anderen Menschen Jesus Christus nahezubringen, sollen meine Geschenke vor allem diesem Zweck erfüllen. Letztes Jahr habe ich daher Bibeln, bzw ein Buch über Glaubensfragen verschenkt. Damit kann ich heuer also nicht mehr kommen (schade – war so einfach).

Ich habe mir daher überlegt, einen Kalender mit Bibelzitaten für jeden Tag zu schenken. Jeder Tag hat ja seine Sorge und daher kann ich mir nichts besseres vorstellen, als den Tag mit dem Wort Gottes zu beginnen. Darüber hinaus kann jeder einen Kalender gebrauchen. Meine Hoffnung ist, dass das Wort Gottes mehr Raum im Leben meiner Mitmenschen bekommt.

So – jetzt seit ihr dran :bye: . Kennt ihr einen Abreißkalender der so richtig gut ist? Es gibt ja massen an Kalendern, verwendet ihr auch sowas? Und: was schenkt ihr heuer so?

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24 Aug 2009

Leben Sterben Ewigkeit

Kategorie: Lieblinks, Mission — verfasst von Pilgerer um 14:06

Im Prinzip sind das die drei Eckpfeiler unseres Lebens, die drei großen Fragen. Das sind die Säulen im Leben über die jeder irgendwann einmal in seinem Leben nachgrübelt. Für einen Christen gibt es nur eine Antwort und die lautet Jesus Christus. Der Glaube an ihn regelt unser Leben und unser Sterben. Und natürlich auch unsere Zukunft in der Ewigkeit!

Aber vielleicht fragst Du dich auch gerade welchen Sinn das Leben hier macht und was nach dem Sterben denn so kommt.  Wenn Du noch keine Antwort auf diese Fragen hast und Du zufällig in der Gegend von Eschweiler wohnst, dann sind vielleicht die Themenbeiträge vom 10.-12.09 für dich ein Thema.

Interessiert? Dann nix wie hin! Hier noch das wirklich erstklassige ( :good: ) Video zu diesem Event:

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28 Mai 2009

Mein Platz?

Kategorie: Me, Mission — verfasst von Pilgerer um 09:27

Wo ist der Platz, an dem Gott mich will? Das ist eine Frage, die mich schon seit sehr langer Zeit beschäftigt. Als ich ca 20 Jahre alt war (uuups – ist das wirklich schon sooo lange her?) hat Gott mir in seiner Gnade gezeigt wer er ist. Noch besser: er hat mir die Heilstat Jesu erklärt. Ich habe mich bekehrt.

Nun ja ich bin leider kein gutes Kind und immer wieder weggelaufen. Habe mich widersetzt, ihn ignoriert, verletzt. Das ich mir dabei eigentlich nur selber geschadet habe, habe ich erst viel später bemerkt. Gott ist ein guter Vater voller Liebe – und daher hat er mich nicht aufgegeben, sondern mir mal wieder geholfen. Er hat mir die Augen geöffnet und mir gezeigt wie weit ich mich von ihm entfernt habe.

Doch während der ganzen Zeit – egal ob ich Gott nahe war oder ferne – habe ich eigentlich die katholische Kirche und deren Gläubige in eine Ecke verdammt. Ich bin katholisch getauft und erzogen. Doch bekehrt wurde ich von “freien Christen”. Und nach meiner Bekehrung war für mich die katholische Kirche so etwas wie eine Sekte.

So ca 10 Jahre lang empfing ich keine Eucharistie mehr. Durch meine Unentschlossenheit und meine Ungehorsam hatte ich keine Gemeinde mehr, denn die Katholiken mied ich und bei den “anderen” fand ich irgendwie keine Heimat. Ich fühlte mich wie ein Geschwür außerhalb des Leibes Christi.

Im Jahr 2008 sollte alles anders werden. Ich wollte eine Gemeinde, ich wollte über Gottes Wort reden, ich wollte geistlich wachsen, mich engagieren. Ich suchte nach Gemeinden in meiner Nähe und wurde auch fündig. Es gab 2 FEG Gemeinden etwas 25 km von mir entfernt. Ich besuchte einige Gottesdienste, doch mein Herz blieb kalt. Ich hatte das “Gefühl”, als wollte Gott mich nicht an diesem Platz haben. Ich war verwirrt.

In dieser Zeit teilte Stef in seinem Blog mit, dass er sich wieder der katholischen Gemeinde zuwenden wird. Ich war geschockt. Wieso bei den Katholiken? Sowohl in seinem, als auch in den Blogs bei Bento und Philip wurde eifrig diskutiert.

Ich stellte mir plötzlich die Frage, ob Katholiken Christen nach meinem Verständnis wären. In mir kam die Antwort auf, dass ich niemanden das Himmelreich verwehren kann (wie Arrogant ist das denn?), dass kann nur der Herr. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer an ihn glaubt wird leben. Könnte ich jemanden nicht Bruder / Schwester nennen, der dies von Herzen glaubt, jedoch der “falschen” Denomination angehört? Ist es nicht so, dass Jesus die menschlichen Herzen genau kennt?

Plötzlich fragte ich mich, ob Gott mich nicht genau da haben will. Ist es nicht einfach und schön  seinen Glauben in einer Christengemeinde unter lauter wiedergeborener Menschen auszuleben? Ja das ist es, aber hat Gott das vor mit mir?

Ich lasse die Meinungen der “anderen” über die katholische Kirche jetzt außer Acht, genauso die Meinung der Kirche über die anderen Denominationen. Das ist für meine Entscheidung nicht wichtig. Wichtig ist allein, was Gott für mich vorhat.

Für mich ist die katholische Kirche eine Gemeinschaft von Gläubigen, die ihre Fehler hat. Sie steht mit Sicherheit (oftmals auch zu Recht) am Meisten in der Kritik der anderen Denominationen. Meiner Meinung nach hat sie auch den größten Teil von Namenschristen weltweit.

Dennoch – ist dies der Grund für mich als wiedergeborenen Christen diese Gemeinschaft zu verlassen. Kann dies von Gott gewollt sein? Das wir alle, die wir die Wahrheit erkannt haben eigene kleine Grüppchen aufmachen?

Jesus gab uns allen den Auftrag das Evangelium den Menschen zu verkünden. So senden wir Menschen in die entlegensten Teile der Erde – und das ist gut so. Wir stellen uns auf die Straße und erzählen jedem der es hören will (oder auch nicht) von Jesus – und auch das ist gut so.

Aber wie bitteschön können wir Salz und Licht sein, wenn wir uns in unsere Versammlungsräume setzen und fast unsichtbar von der Welt Jesus anbeten, während Millionen im eigenen Land das nicht sehen? Ist ein “Herzlich Willkommen” Schild an der Tür wirklich genug? Ist das nicht eigentlich Flucht? Ist es nicht besser in einer Gemeinschaft zu leben, die nicht perfekt ist, die Hilfe braucht und sich dort zu engagieren? Ist es nicht besser dort geistliches Leben zu leben wo es gebraucht wird?

Ich entschied mich einfach zu gehen und zu sehen ob es Gottes Wille ist. Denn das war die einzige Antwort die ich von Gott erhielt “Geh einfach”. Ich besuchte Gottesdienste in meiner katholischen Heimatgemeinde und stellte fest, wie bemüht der Pfarrer war Jesus in den Vordergrund zu stellen. Wie sehr er Jesus als den Retter der Menschen darstellte. Das kannte ich aus meiner Heimatgemeinde nicht.

Ich freute mich sehr zu sehen, wie er versuchte den Kindern  Jesus nahe zu bringen (er unterbrach dabei den normalen Gottesdienst und fing an Stellen aus der Predigt den Kindern zu erklären). Ich beschloss mehr zu tun und wollte eine Bibelstunde besuchen. Das hab ich gestern auch getan. Zunächst war ich geschockt, denn ich war bei weitem der jüngste Besucher. Alle haben sich über meinen Besuch gefreut und mich in ihre Mitte aufgenommen. Diese Bibelstunde hat mein Herz geöffnet, denn diese Leute sprachen von Jesus, seiner Heilstat, einer Bekehrung, einer neuen Schöpfung des Menschen. Das sind Brüder und Schwestern! Kein Zweifel.

Ich sprach danach mit dem Pfarrer, der die Bibelstunde geleitet hat. Er weiß, dass von seinen 4.000 Pfarrgemeinde-Mitgliedern zum großen Teil nicht verstehen was Jesus von ihnen will. Trotz seiner Bemühungen (und er ist wirklich sehr engagiert) ist das eben so. Aber sind wir alle nicht auch sehr engagiert und dennoch nehmen viele Menschen das Evangelium nicht an? Ist das ein Grund diese Gemeinde zu meiden? Ist das nicht eher ein Grund sich hier zu engagieren und die Brüder und Schwestern zu unterstützen Gottes Werk zu tun?

Mein Verstand sagt, dass es der richtige Weg ist. Aber noch vielmehr muss ich gestehen, dass sowohl in den Gottesdiensten, als auch in der Bibelstunde mein Herz geglüht hat. Nach mehr als 10 Jahren hab ich die Eucharistie wieder für mich in Anspruch genommen und was soll ich sagen – danach war ich glücklich!

Ich weiß nicht, was Jesus für mich vor hat. Aber ich weiß, dass ich Menschen für Jesus gewinnen will. Warum sollte ich dies nicht gleich mitten in dieser Gemeinde tun?

Ein Ehepaar sagte mal zu einem Missionar, dass sie sich sehr zur Mission hingezogen fühlten. Ihnen liege Vietnam dabei sehr am Herzen. Der Missionar antwortete ihnen: Wenn Ihnen Vietnam sehr am Herzen liegt, dann fangen sie doch einfach bei den Vietnamesen in Ihrer Stadt an…

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06 Mrz 2009

Betet für sie

Kategorie: Gebete, Mission — verfasst von Pilgerer um 09:06

Vielleicht ist Euch ja der Kommentar von Olyly  aufgefallen, wo Sie auffordert “wenn wir doch schon so schön beim beten sind, dann sollten wir das doch gleich auch mal für die Millionen Opfer tun, die von uns Christen hingemeuchelt wurden”.  Das dieser Satz genauso sinnlos ist, als wenn mir heute jemand vorwirft ein “dummer, deutscher Nazi” zu sein leuchtet anscheinend niemanden ein.

Olyly ist bekennende Atheistin – was irgendwie wohl immer gleichzusetzen ist mit jemanden, der offenbar von tiefen Hass gegen meinen Herrn erfüllt ist. Sie glaubt nicht an Gott, nutzt aber jede Gelegenheit über Christen und den Glauben herzuziehen (komisch – ich glaube jetzt auch nicht an Aliens, aber den größten Teil meines Lebens denke ich gar nicht an sie). Für Atheisten existiert Gott nicht (vermutlich) und Christen sind mindestens etwas komisch.

Ich finde Ted Dekker hat den Zustand von Nichtgläubigen sehr gut beschrieben (Black, Red, White) – ich sehe immer mehr, wie wahr seine Beschreibung ist. Selbst mit vernünftigen Argumenten kommt man nicht weit. Für einen Atheisten ist man als Christ “gehirngewaschen”, “gedopt”, “uneinsichtig”, ein “fundamentaler Radikaler” (nicht falsch verstehen – so hat man mich genannt. Nicht das jemand denkt ich hätte mir das ausgedacht).

Darf ich wütend auf sie sein, weil sie meinen Herrn verunglimpfen, ihn beleidigen, sich über ihn und mich lustig machen, seine Opfertat für uns alle einem “Verrückten” zuschreiben? Ich muss zugeben, dass ich diese Gefühle in mir habe. Aber dann sehe ich dieses Bild (Sabina hatte da mal drüber geschrieben) vor Augen. Dieses Bild in dem ein riesiger Strom Menschen durch das breite Tor geht und nur einige wenige gehen durch die schmale Tür. Und das macht mich traurig. Ich könnte weinen darüber. Sie sind so arm und sehen es nicht mal. So leer. Nur voller Spott und Hohn.

Es ist egal was man sagt, sie weigern sich es zu hören.  Aber beten kann ich, dagegen sind sie alle machtlos! Und das werde ich tun. Und ich bitte Euch alle das gleiche zu tun. Bittet für alle Menschen, dass sie den Herrn sehen. Das er in seiner großen Gnade ihr Herz bewegt, ihnen zeigt welch große Tat Jesus für sie getan hat. Das Jesus auch für sie gestorben ist und auch ihre Sünde getilgt hat. Das der Satan von ihnen ablässt. Das der Herr ihnen die Augen öffnet und sie die Wahrheit sehen können!

Ich denke es gibt gar kein wichtigeres Gebet. Schreien sollten wir zum Herrn deswegen, damit mehr Menschen durch die schmale Tür gehen.

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22 Nov 2008

Jesus ist mein Freund, Jesus ist mein Leben!

Kategorie: Glauben — verfasst von Pilgerer um 16:36

Philip, in dessen Blog ich schon soviel Trost und Bestätigung gefunden habe, hat  3 Links bepostet. Ich bin den Links gefolgt und habe 3 Videos bei Youtube gefunden und diese auch angesehen. Sie handeln von einem jungen Mann und dessen Zeugnis, seinem Zeugnis wie Jesus in sein Leben kam.

Ich poste dies Links hier auch nochmal. In der Hoffnung, dass Markus, Felix, Forsch, Hartmut und Co,  alle Suchenden,  die hier lesen und nicht glauben wollen, dass Jesus lebt sich diese kurzen Video’s ansehen.

Der junge Mann gibt so ehrlich und liebevoll Zeugnis von seiner Bekehrung zu Jesus.

Vielleicht sind euch seine Worte mehr Erklärung! Denn Jesus will auch Euer Freund sein! Nehmt die Einladung an!

Video 1

Video 2

Video 3

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18 Nov 2008

Christenverfolgung Teil II

Kategorie: Mission — verfasst von Pilgerer um 20:11

Torelynn hat mich auf Open Doors aufmerksam gemacht. Diese Site hat sich der verfolgten Christen in aller Welt angenommen. Ich habe mich heute etwas mit dem Inhalt beschäftigt und ich bin wirklich erschüttert, wieviel Leid Menschen anderen Menschen antun.

Ich habe mich deshalb entschlossen hier immer wieder über dieses Thema zu schreiben. Es sind unsere Brüder und Schwestern im Herrn und sie benötigen unsere Hilfe!

Open Doors berichtet aktuell und vielfältig über die Situation von Christen in aller Welt. Auch eine Zeitschrift, Bücher und CD’s können über Open Doors bezogen werden. Die Berichte von verfolgten Christen sind zum großen Teil wirklich erschütternd. Vor allem, wenn man sieht wie stark der Glaube und die Liebe der Betroffenen ist.

Besonders gut gefallen hat mir die Gebetskampagne. Hier kann man sich anmelden und “Gebetspate” werden. Als Gebetspate erhält man immer wieder aktuelle Gebetsanliegen und kann sich in einen Wochenkalender eintragen. So soll sozusagen eine Gebetskette gebildet werden in der für das entsprechende Anliegen gebetet wird.

Ich finde 10 Minuten in einer Woche sind wirklich nicht viel. Daher bitte ich alle (egal ob jetzt als Gebetspate oder nicht) unsere Brüder und Schwestern durch Gebet zu unterstützen! Die Gebetskampagne steht unter dem Motto von Epheser 6,18:

Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen

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17 Nov 2008

Christenverfolgung

Kategorie: Gebete — verfasst von Pilgerer um 08:53

Valentin hat mich in einem Beitrag darauf aufmerksam gemacht, dass Christenverfolgung heute wohl mehr ein Thema ist als je zuvor. Die meisten von uns kennen dies wohl nur aus den “Sandalen”-Filmen der 50er, 60er Jahre (Quo Vadis oder ähnliche).

Valentin machte mir bewusst, wie gut es uns hier eigentlich geht. Wir können uns frei und ungezwungen zu unserem Glauben bekennen, ohne Ressentiments befürchten zu müssen. Sicherlich wird man auch hier mal angefeindet, in der Art, dass man sich über Christen lächerlich macht oder sie einfach für doof und rückständig. In der Regel werden wir jedoch nicht an der Ausübung unseres Glaubens behindert.

Für viele Christen in anderen Teilen unserer schönen blauen Kugel sieht dies jedoch ganz anders aus. Dort bekehren sich Menschen in einer absolut “feindlichen” Umgebung zu Jesus. In einer Umgebung, in der man sofort erkennt ob man nur ein Lippenbekenntnis abgibt oder nicht.

Ich bitte Euch für unsere verfolgten Brüdern und Schwestern zu beten und auch zu spenden. Sie brauchen unsere Hilfe.

Oh Vater im Himmel bitte beschütze Deine Kinder und schenke Ihnen Kraft und Stärke im Glauben. Bitte tröste Sie und hilf ihnen in Ihrer Not!

Bitte Vater hilf auch denen, die gegen deine Kinder vorgehen. Schenke ihnen deinen Geist, dass sie dich erkennen. Das sie erkennen dass DEIN Sohn der Weg ist und die Wahrheit und das Leben. Amen.

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30 Okt 2008

Missionsfelder der Zukunft?

Kategorie: Mission — verfasst von Pilgerer um 09:09

Ich bin hier bei Philip auf einen interessanten Beitrag gestossen, der indirekt auch das Gamen betrifft. Darunter verstehe ich jetzt nicht Brettspiele oder ähnliches, sondern das Spielen mit PC oder Konsole. Auch und vor allem online mit und gegen andere menschliche Spieler.

Dieses Thema beschäftigt mich schon lange, vor allem da ich selbst früher wirklich sehr viel gespielt habe und auch heute noch gerne Videospiele mache. Mich beschäftigt dabei allerdings weiniger die Frage, ob Gott Videospiele gut findet oder nicht. Ich denke Videospiele sind so gut oder so schlecht wie alles was Gott erfunden hat. Sie sind solange für den Menschen gut, wie er sich davon nicht gefangen nehmen lässt. Sie stehen meiner Meinung nach auf der gleichen Ebene wie Brettspiele.

Mich beschäftigt vielmehr ein ganz bestimmtes Genre, nämlich die MMORPG’s (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game). Dies sind Rollenspiele, die online mit tausenden von anderen Spielern zusammen gespielt werden. Bedenklich finde ich hier, dass Menschen (und ich kenne hier persönlich einige) ihre komplette Freizeit damit verbringen einen virtuellen Charakter zu erstellen, dessen Eigenschaften zu verbessern usw.

Diese, meist recht jungen Menschen verschwenden so wertvolle Zeit ihres realen Lebens um in einem virtuelles Leben mit anderen fiktive Aufgaben zu lösen, tausende von nicht existierenden Monstern zu “töten” (grinden) um zu “leveln” oder Kriege und Schlachten gegen eine “verfeindete” Gruppe zu führen (wobei man schon alleine deshalb verfeindet ist, weil man der anderen Gruppe angehört).

Ich will hier gar nicht über Sinn und Unsinn dieser MMORPG’s diskutieren. MIr geht es mehr um eine Idee diesbezüglich. Missionare ziehen in die entlegensten Winkel der Erde um Gottes Wort zu verkünden. Und in den “zivilisierten” Ländern befinden sich Millionen Menschen (alleine Word of Warcraft spielen mehr als 10 Millionen Gamer) in einer virtuellen Welt voller Okkultismus und Gewalt, fern von Gott. weiterlesen “Missionsfelder der Zukunft?”

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23 Okt 2008

Einfache Worte zum Weitergeben gesucht …

Kategorie: Glauben, Me — verfasst von Pilgerer um 06:57

Dies ist ein Hilferuf! Ich habe immer wieder das Problem, wenn ich in Gespräche mit Mitmenschen gehe um ihnen das Wort der Wahrheit nahe zu bringen. Oftmals stelle ich fest, dass der Mensch ja so ziemlich alles glaubt, was irgendwo mal in einer Zeitung stand und irgendwie geheimnisvoll klingt.

Zum Beispiel werde ich nach “geheimen Evangelien”, vom “Vatikan verschlossen gehaltene Prophezeiungen” oder ähnlichem gefragt.

Ich verstehe nicht, wieso sich die Menschen an so etwas hängen wollen und sich für die für jederman sichtbaren Dinge nicht interessieren. Leider kann ich einfach nicht so gut reden. Ich versuche den Menschen dann die Wahrheit und Jesus nahe zu bringen, aber ich verstricke mich dann oft in endlosen (und bestimmt) langweiligen Erklärungen. Ich denke, oft wissen die dann gar nichts mehr. weiterlesen “Einfache Worte zum Weitergeben gesucht …”

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05 Aug 2008

Jesus annehmen …

Kategorie: GOTT, Gebete, Me — verfasst von Pilgerer um 05:58

Heute wieder bei Bibel-Blog geschmökert und auf diesen Satz gestossen:

“Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist”.
Lukasevangelium, Kapitel 19 Vers 10.
Das war seine “Mission”. Er kam zur Errettung hoffnungslos verlorener, sündiger Menschen.
Hat Er Dich auch schon retten können?”

Ja mich hat er retten können. Durch seine Gnade hat er mich die Wahrheit erkennen lassen und mein Herz berührt, damit ich sie annehmen kann. Natürlich liegt es einem dann immer wieder am Herzen die eigene Familie, Freunde oder Menschen, mit denen man ins Gespräch kommt (und Gott gibt immer wieder Gelegenheit dazu, man muss überraschend wenig dafür tun – es geschieht einfach) Jesus kennen lernen. Tja und dann lege ich mich ins Zeug und taste mich an den Menschen ran und erzähle ihm letztlich von der Wahrheit und Jesus. weiterlesen “Jesus annehmen …”

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