Jesus wirkt!!!

Liebe Freunde, momentan leide ich etwas unter den Temperaturen und zu Hause kaum vor dem PC. Wenn aber, so lese ich viel in anderen Blogs und nehme Teil an deren Erfahrungen, die wirlich erstaunlich sind.

Bei Bibelpraxis.de habe ich nun hier einen Beitrag/ ein Zeugnis gelesen, dass mich sehr beeindruckt hat und auch etwas an mich selbst erinnert hat. Es geht um eine muslimische Frau, die mit Ihrer Freundin über den Glauben diskutiert. Bei dem Versuch die christliche Freundin vom wahren Glauben zu überzeugen beginnt sie selbst das Evangelium zu studieren und findet dabei selbst Jesus.

Ein wahrhaft erbauliches Zeugnis. Auch ich war vor langer Zeit davon überzeugt den wahren Weg zu gehen. Auch ich kam mit Christen ins Gespräch (auch Streitgespräch) über den Glauben. Und so kam es, dass ich das als Geschenk erhaltene neue Testament gelesen habe. Und auch mich traf es wie einen Blitz. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen: Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben AMEN! Nur durch IHN finden wir zu Gott.

Die Geschichte auf Bibelpraxis hat mir wieder gezeigt, wie wichtig es ist über den Glauben zu sprechen und Evangelien zu verteilen. Es kommt nicht auf uns an, auf unsere Worte oder Taten. Jesus wirkt!

Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst! Offenbarung, 22,17

In diesem Sinne wünsche ich Euch den reichen Segen des allmächtigen Gottes. Kommt alle gut durch die heiße Zeit!

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Schäfchen

Jesus hat sehr gern in Gleichnissen geredet. Sehr oft hat er dabei das Bild vom Hirten und seinen Schäfchen benutzt. Das war ja auch keine neue Erfindung. Auch in meinem Lieblings-Psalm 23 geht es intensiv um dieses Bild.

Als ich nun mit meinem Sohn im Kindergottesdienst war, wurde das Bild vom verlorenen Schaf ebenfalls als Thema aufgegriffen und den Kindern vorgespielt.

4 Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verliert, läßt nicht die neunundneunzig in der Wildnis und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?
5 Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es auf seine Schulter mit Freuden;
6 und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war! …

Ich kenne dieses Gleichnis natürlich ebenfalls schon lange und hatte eigentlich – ich gebe es offen zu – wirlich öfter meine Probleme damit. Warum? Nun ja ich habe dieses Gleichnis immer aus der Sicht der 99 Schafe gesehen. Ich habe mich hier gewundert. Zum einen sagt Jesus dies als wäre es etwas ganz normales die anderen 99 Schafe alleine zu lassen („Welcher Mensch unter Euch …, läßt nicht“). Als wäre das etwas selbstverständliches.

Ich weiß nicht, ich würde glaube ich mindestens ebenso sehr über das Wohl der 99 anderen besorgt sein, wenn ich sie verlasse. Ich war etwas neidisch auf das eine Schaf, es scheint etwas besonderes zu sein.

Nun das ist wohl a) ein etwas egoistischer Ansatz und b) woher weiß man, dass man zu den 99 überhaupt gehört? Jeder kann sich mal verirren und merkt es vielleicht gar nicht. Auch Mandy hat sich diesem Thema schon einmal angenommen.. Das Schaf polarisiert ;).

Während diesem Kindergottesdienst wurde mir der andere Aspekt dieses Gleichnisses deutlich gemacht und ich war sehr dankbar dafür. Es geht um das andere Schaf. Das Schaf hat sich verirrt. Es hat sich sowohl vom Hirten, als auch von der Herde entfernt. Aller Mühe, allen Worten und Anweisungen des Hirten zum Trotz hat es einen anderen Weg genommen als der Rest. Vielleicht haben die Büsche auf der anderen Seite des Weges leckerer ausgesehen. Und etwas weiter weg standen noch ein paar leckeren Blümchen – mal kosten.

Und irgendwann war sowohl der Hirte, als auch die Herde nicht mehr zu sehen. Ich glaube dies kann jedem Menschen passieren. Auch jedem Gläubigen. Und wenn man dann so steht und nicht mehr weiß ich welche Richtung man gehen soll, weil alles gleich aussieht. Wenn man ruft und man nur sein eigenes Echo hört – ja dann ist es doch  unglaublich tröstlich zu wissen, dass der Herr einen sucht. Er lässt DICH nicht alleine! Er bringt Opfer, nur für DICH!

Auch wenn er die ganze Herde verlassen muss (was mir immer noch nicht geheuer ist), ich muss nur auf IHN blicken, mich in ihn versenken. Er sucht mich, er findet mich, er bringt micht zur Herde zurück. AMEN!

Das ist einfach nur WOW! Danke HERR!

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gefunden: Isis und die Liebe Gottes

Hier wieder ein Artikel, der mich sehr beeindruckt hat –  aus der Rubrik „gefunden“. Die Schreckenstaten von ISIS machen mich wirklich ganz krank. Ich kann in keinster Weise nachvollziehen, wie ein geistig gesunder Mensch solch schreckliche Dinge anderen Menschen antun kann. Wenn ich die Nachrichten dazu höre und sehe, dann setzt mein menschlich begrenzter Geist einfach aus.

Knips und aus – es gibt für mich keine Erklärung, außer der, dass das gar keine Menschen sein können. Mir bleibt nur zu beten, dass der Herr sich dieser armen Seelen annimmt.

Bei Mandy habe ich jedoch einen wirklich sehr eindrucksvollen Artikel gefunden. Es geht darum, dass die amerikanische Organisation „International Christian Concern“ (ICC), die sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, ein Antwort-Video auf die letzten Hass-Video’s von ISIS ins Netz gestellt hat. Hier stellt ICC dar, dass Gott LIEBE ist. Dass er bereit ist jedem Menschen zu vergeben. Auch wenn wir – ich bestimmt – nicht in der Lage sind auf diese Leute mit Liebe zu reagieren, der Herr kann es. Der Herr geht auch auf diese Menschen zu und ist bereit zu vergeben, egal wie blutig deren Hände sind.

Am meisten beeindruckt hat mich der Satz:

Auch wenn Ihr Euch Diener nennt, Er wird Euch zu Söhnen machen.

Ich finde es klasse, dass Christen derart auf solche Gräuel reagieren. Dass man nicht mit Hass und Wut reagiert, sondern mit der Liebe Gottes. Auch wenn wir zu schwach sind, der Herr ist es nicht! AMEN!

Quelle: gekreuzsiegt.de

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gefunden: das Wirken Satans.

Auf Bibelpraxis.de habe ich einen interessanten Ansatz über das Wirken Satan’s gefunden. Natürlich kennt man die entsprechende Bibelstelle:

Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg …

aus Matthäus 13,25. Dennoch wurde MIR der ein gewisser Zusammenhang nicht so klar! Als ich den Beitrag gelesen habe, ging mir das Schlüsselwort „schlafen“ sofort auf. Und die stetigen Ermahnungen Jesu über das „Wachen“ kamen mir in den Sinn.

Doch lest am Besten den gesamten Artikel auf Bibelpraxis.de nach, welcher wesentlich weiter geht.

Ich wünsche allen einen von Gott gesegneten Tag!

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In Gottes Team

Ich lese mich immer noch durch das Johannes Evangelium. Es ist wahnsinn, was da drin steckt. Ich lese es jetzt schon bestimmt zum fünften Male hintereinander – und jedesmal fällt mir zu einzelnen Zusammenhängen was neues auf. Fast scheint es so, als könnte ich alleine mit diesem Evangelium mein Leben lang weiter machen und es würde jedesmal wieder etwas neues geben.

Über das Lesen des Evangeliums kam und ging Ostern. Und als ich abends am Bett  meinem Sohn (4)  die Ostergeschichte erzählt habe, antwortete er mir ganz unvermittelt: „Gell Papa wir sind im Team vom lieben Gott“. Da musste ich erst mal inne halten. Wie einfach und leicht doch die Kinder Gott sehen und verstehen.

Seit mein Sohn in mein Leben getreten ist, verstehe ich den Satz Jesu „Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen“ (Mt 18,3 )“ viel besser. Kinder vertrauen blind.

Ja, mein Sohn hat recht, wir sind in Gottes Team – und so lautete auch meine Antwort. Wir glauben an Jesus dem Sohn des allmächtigen Gottes. Wir glauben, dass er für uns gestorben ist, wir glauben, dass er auferstanden ist, dass er aufgefahren ist in den Himmel, wo er sitzt zur Rechten des allmächtigen Gottes. Wir glauben dass er wieder kommen wird, zu richten die Lebenden und die Toten. Wir glauben an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

Wir sind Kinder Gottes, wir dürfen Vater zu ihm sagen. Wir sind in seinem Team. Amen!

In Gottes Team sein – das gibt mir irgendwie eine ganz andere Sicht auf die Dinge. In einem Team hat man eine Rolle, man spielt in einer Position. In einem Team geht es nicht um einen selbst, es geht um das große Ganze. Um das Spiel, den Sieg!

In einem Team hilft man sich. Alleine kann man nicht gewinnen, die „Schwachen“ werden mitgetragen. Das Team gewinnt, alle erringen den Sieg.

Der Teamgedanke, den mein Kleiner da so einfach aussprach hat mehrere Seiten, die man betrachten muss. Ist man selbst in dem Team, bist DU in seinem Team? Wenn nein, dann spielst Du auf der falschen Seite. Es ist Deine Entscheidung, ob Du in Gottes Team sein möchtest. Das krasse ist ja: Gott nimmt jeden – wirklich JEDEN in sein Team auf. Sprich mit ihm.

Als Christ ist man im Team. Spielt man jedoch in der richtigen Position? Spricht an überhaupt noch mit dem Trainer? Tauscht man sich mit anderen Spielern aus? Sieht man noch das große Ganze oder kämpft man Grabenkämpfe? Spielt man im Team oder versucht man alleine das Tor zu erzielen? Vielleicht sollte ich für mich mal wieder mit dem Trainer Jesus sprechen. Mich in ihm versenken und hören, welche Position ich einnehmen soll. Demütig sein, auf ihn hören…

So ein einfacher Satz und soviele gewaltige Bilder tun sich vor mir auf.

Über diesen Satz werde ich sicherlich noch eine ganze Weile nachdenken! Danke Herr für meinen Sohn und meine Familie!

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Glauben die jetzt oder nicht … ???

Ich halte mich bei meiner Bibellese immer noch beim Johannesevangelium auf und bin damit viel langsamer, als ich mir das vorgestellt habe. Aber wenn das Evangelium so viel zum Lernen anbietet, ist mir die Geschwindigkeit egal.

So komme ich gut voran und mein momentanes Studienobjekt sind die Dialoge Jesu mit den Menschen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie konträr diese doch ablaufen und wie wenig die Menschen verstehen.

Eine Stelle jedoch verstehe ich überhaupt nicht. Im Kapitel 8.30 heißt es zunächst:

Als er das alles gesagt hatte, glaubten viele an ihn.

Als nächstes unterhält sich Jesus mit den Menschen, die an ihn glauben. Jedoch kann ich dies an deren Haltung nicht erkennen: Lesen fortsetzen

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Gedanken zum Johannes Evangelium

Eigentlich wollte ich schon viel früher etwas neues Schreiben, aber ich werde mit dem Johannes Evangelium einfach nicht fertig. Es gibt soviel darin zu entdecken, dass ich einfach nicht zu einem Ende komme.

Ich liebe dieses Evangelium. Ich finde Johannes hat eine ganz eigene poetische Art, die mir einfach sehr gut gefällt. Sie hebt sich sehr stark von dem einfachen Schreibstil von Markus oder aber dem sehr analytischen und genauen Werk von Lukas ab. Ich mag alle Evangelien, aber Johannes ganz besonders.

Eines der Dinge, die mir besonders auffällt, ist das starke Wechselspiel zwischen menschlichem und göttlichem Denken und Handeln.

Ich bewundere die Geduld Jesu. Wie er den Menschen immer und immer wieder versucht Dinge nahe zu bringen. Und schon in der nächsten Entgegnung der Menschen (egal ob Jünger oder Pharisäer) wird deutlich, dass sie Jesus überhaupt nicht verstanden haben. Doch geduldig versucht er immer wieder zu erklären, geht mehrmals soweit, dass man Steine aufhebt um dem ein Ende zu bereiten.

Jesus polarisiert. Egal wo er auftritt, die Menschen können nicht umhin ihm zuzuhören. Aber Jesus redet auch nicht um den heißen Brei herum. Er nennt die Dinge deutlich beim Namen. Und das ist für die Menschen oft hartet Tobak. So hart, dass ihn selbst langjährige Begleiter verlassen.

So etwa in Johannes 6.60

Viele nun von seinen Jüngern, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede! Wer kann sie hören?

Ich bewundere Jesu Geduld mit uns Menschen, damals und heute. Auch heute verstehe ich Gott und seinen Plan oft nicht. Aber dass muss ich auch nicht. Alle Weisheit und alle Wahrheit, alle Kernessenz, das ganze Geheimnis lässt sich in einem Satz darstellen (Joh. 17.3):

Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen

Ein einfacher und doch gewaltiger Satz mit soviel Inhalt, dass man Bibliotheken füllen könnte. Letztlich reicht es jedem dies von Herzen zu glauben. Jesus ist die einzige Wahrheit, der Weg und das Leben. AMEN!

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Urlaub für Christen

Schon sehr lange steht dieser Beitrag auf meiner Liste und ich muss mich wirklich bei Sven entschuldigen, dass ich hierfür so lange gebraucht habe. In letzter Zeit war aber leider gerade Zeit etwas, dass ich nicht hatte und das hat man dann auch hier im Blog gemerkt. Heute aber wollte ich mir endlich die Zeit nehmen und der Bitte von Sven nachkommen und sein Projekt hier vorstellen.

Sven hat – wie ich finde – ein sehr interessantes Projekt und hierzu auch eine wirklich sehr schöne Seite. Es geht um das Thema Urlaub und Reisen für Christen. Auf der Seite www.weareaway.net kann man sich nach reisewilligen Gefährten umsehen, Reisen planen, Berichte und Erlebnisse nachlesen und vieles mehr. Ich finde die Seite sehr spannend gestaltet und die Idee mit christlichen Reisegefährten die Welt zu erkunden klasse.

weareaway
Nun aber genug von meiner Seite, jetzt darf Sven, sozusagen als Gastautor selbst zu Worte kommen: Lesen fortsetzen

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Mein Bibelstudium

Bibel lesen gehört für mich als Christ zum natürlichsten der Welt. Es ist notwendig das Wort des Herrn zu studieren und zu verinnerlichen – das sagt mir mein Innerstes, aber auch in vielen vielen Fällen die Bibel selbst (mein Favorit hier ist der Psalm 1!). Dem entsprechend besitze ich natürlich mehrere Bibeln, die ich mal mehr mal weniger „beackere“. Was aber tun, wenn man mit einem Projekt / Buch fertig ist. Wohin in der Schrift wenden.

Bislang hab ich mich da einfach treiben lassen, bzw. versucht auf Gott zu hören. Nun habe ich vor die Bibel systematisch zu studieren und zu verinnerlichen. Hierzu habe ich mir eine neue Bibel gekauft, die ein etwas größeres Schriftbild hat als meine bisherige Hauptbibel (ich muss zugeben, dass ich wohl eine Lesebrille benötige). Nicht dass meine bisherige Bibel schlecht wäre – ganz im Gegenteil. Es handelt sich um eine Genfer Studienbibel, welche ich sehr schätze! Allerdings haben mich doch 2 Dinge gestört. Zum einen wie gesagt das kleine Schriftbild, das mich schnell ermüden ließ. Und zum anderen dass – naturbedingt – die Kommentare oft mehr Raum einnahmen als der Bibeltext selber.

Nun habe ich mich für eine Bibel entschieden, welche viel Platz für eigene Notizen (inkl. breitem Schreibrand) hat. Sie hat keine weiteren Kommentare, stellt aber zu jedem Buch viele Fragen. Natürlich sind auch viele Karten enthalten, dies auch teilweise schön am Rand oder auf der Gegenseite. So hat man eine bessere Vorstellung und muss nicht immer die Karten am Ende raussuchen. Auch Kapitelüberschriften gibt es nicht, nur eine leere Zeile – hier kann man eigene Überschriften eintragen. Außerdem gibt es nach jedem Buch Tabellen, in die man Ergebnisse eintragen kann. Bislang gefällt mir diese Bibel sehr gut. Lesen fortsetzen

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Losung Dezember 14

Ich habe wirklich noch ein großes Programm und wollte noch einige Artikel diesen Monat bereitstellen – aber wie es im Dezember immer so ist, gerade in diesem Monat ist so unglaublich viel zu tun.

Dabei hätte ich wirklich einiges interessantes zu berichten. Aber eines wollte ich mir trotz all dem Stress nicht nehmen lassen und Euch die wunderbare Losung für den Monat Dezember zu posten:

Frohlocke sehr, du Tochter Zion; jauchze, du Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; ein Gerechter und ein Retter ist er, demütig und reitend auf einem Esel, und zwar auf einem Füllen, einem Jungen der Eselin… (Sacharia 9,9)

Halleluja!

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