Lach – ja ich weiß – da bin ich doch etwas spät dran
. Aber ich habe dieses Jahr mit einer gewissen Internet-Faulheit angefangen, was dazu geführt hat, dass ich weder Blogs gelesen noch selbst in meinem geschrieben habe. Bitte nicht böse sein (vor allem Renate), wenn ich mich schon länger nicht mehr gemeldet habe. Am Jahresende habe ich beruflich einfach sehr viel stress und da es heuer irgendein Virus geschafft hat die ganze Belegschaft (bis auf mich und einen einzigen anderen Kollegen) niederzuraffen, war es heuer eben besonders schlimm.
Aber: mit Gottes Hilfe hab ich das geschafft und den Jahresanfang mit schlafen und (wie ein guter Freund es nennen würde) abchillen einfach verpennt. Ich habe viel gelesen (da werd ich noch einiges zu schreiben), zb. die 12teilige Serie “Finale” und auch “Die Hütte” und Klassiker wie “Robinson Crusoe”. Momentan fühle ich mich deshalb unglaublich erholt und gut!
Jetzt gehts ins Neue Jahr – diesmal mit keinem anderen Vorsatz als endlich den Befehl Gottes, den er seit Jahren in mein Ohr brüllt (“GEH!”), versuchen umzusetzen. Euch allen da draußen wünsche ich gaaaanz viel Gottes Segen für das Jahr 2010!
Hier noch ein Fundstück, dass ich Euch nicht vorenthalten will
von ASBO:

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Ich stromere zur Zeit viel durchs Netz und dabei bin ich bei crosschannel.de auf eine wirklich interessante Site gestoßen. Vielleicht kennt ihr sie schon, ich jedenfalls war sogleich fasziniert. Es handelt sich um die Site biblemap.org. Leider nur in Englisch verfügbar, aber dennoch wirklich faszinierend.
Man kann sich auf der linken Seite die Bibelstelle raussuchen, die einen gerade interessiert und sogleich erscheint (denke über google Maps) die entsprechende Landschaft als Luftaufnahme. Die in dem Kapitel behandelten Orte sind markiert. So kann man sehr leicht die Reisen des Paulus verfolgen oder aber Orte sehen, an denen Jesus gepredigt hat. Die Karte kann man dann (wie von Google Maps gewohnt) in die gewünschte Richtung verschieben und natürlich auch zoomen (also den Ausschnitt vergrößern).
Es hat auf mich einen tiefen Eindruck gemacht, diese biblischen Orte plötzlich so real vor mir zu sehen. Irgendwie werden die Worte der Bibel plötzlich plastisch und greifbar – mir war gar nicht bewußt, dass eine Karte so etwas in mir auslösen kann. Ich jedenfalls werde dieses Werkzeug jetzt öfters verwenden und kann die Site jedem empfehlen. Sie ist sehr einfach aufgebaut, recht schnell und wie gesagt sehr beeindruckend.
Wen’s interssiert: bei crosschannel gibts hier noch eine Vorstellung von der Site. Viel spaß und Gottes Segen Euch allen da draußen!
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Beim stöbern durch einige Blogs in meinem Reader bin ich bei peregrinatio vorbeigesurft. Diesen schönen Blog habe ich schon ewig gelistet, muss jedoch zu meiner Schande gestehen, dass ich es bislang nicht geschafft habe mal vorbeizuschaun. Aber heute hab ich’s geschafft und habe hier gleich etwas richtig schönes gefunden: das Glaubensbekenntnis der Massai. Ehrlich: ich habe keine Ahnung, ob es wirklich von den Massai kommt und ich habe das jetzt auch nicht auf 100%ige theologische Ausrichtung geprüft. Ich finde es einfach nur schön! Deshalb erlaube ich mir diesen Text einfach mal hier reinzustellen:
We believe in the one High God, who out of love created the beautiful world and everything good in it. He created Man and wanted Man to be happy in the world. God loves the world and every nation and tribe on the Earth. We have known this High God in darkness, and now we know Him in the light. God promised in the book of His word, the Bible, that He would save the world and all the nations and tribes.
We believe that God made good His promise by sending His Son, Jesus Christ, a man in the flesh, a Jew by tribe, born poor in a little village, who left His home and was always on safari doing good, curing people by the power of God, teaching about God and man, showing the meaning of religion is love. He was rejected by his people, tortured and nailed hands and feet to a cross, and died. He lay buried in the grave, but the hyenas did not touch him, and on the third day, He rose from the grave. He ascended to the skies. He is the Lord.
We believe that all our sins are forgiven through Him. All who have faith in Him must be sorry for their sins, be baptised in the Holy Spirit of God, live the rules of love and share the bread together in love, to announce the Good News to others until Jesus comes again. We are waiting for Him. He is alive. He lives. This we believe. Amen.
WOW oder? Laut Peter stammt dieses Bekenntnis aus dem Buch Christianity Rediscovered. Eine deutsche Übersetzung gibt es hier (ich bitte um Verständnis, wenn ich das hier nicht reinkopiere. Unter der Übersetzung gibt es ein CopyRight und das möchte ich respektieren).
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Hab ich grad bei ‘Rahels Welt’ gefunden und möchte es mit Euch teilen.
Gewalt,
wie ein Stein,
der ins Wasser fällt,
zieht Kreise.
Das Wasser schließt sich wieder,
der Stein bleibt in der Tiefe liegen,
keiner sieht ihn.
Eine sehr schöne Metapher finde ich, denn auch wenn man an der Oberfläche wieder alles hübsch aussieht, irgendwo bleibt doch immer wieder was zurück. Man könnte das aber auch ausweiten. Denn auch Worte richten so etwas an.
Dazu passt ein Satz, den ich in einer Signatur im Internet gefunden habe:
Und einmal entsandt fliegt unwiderruflich das Wort. (Horaz)
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Hier mal ein etwas anderes Morgengebet. Ich finde es nicht nur sehr witzig – sondern leider auch sehr realistisch :D:
Lieber Gott,
bis jetzt geht’s mir gut heute. Ich hab noch nicht getratscht, die Beherrschung verloren, war noch nicht muffelig, gehässig, egoistisch oder zügellos. Ich hab noch nicht gejammert, geklagt, geflucht oder Schokolade gegessen. Die Kreditkarte hab ich auch noch nicht belastet.
Aber in einer Minute werde ich aus dem Bett klettern – und dann brauch ich wirklich Deine Hilfe!
Ja ja – ohne Gott geht nix :)
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Ein weiteres Fundstück, dass ich mit Euch teilen möchte ist die Site www.wie-komme-ich-in-den-Himmel.de. Es geht dort um die alles entscheidende Frage: Wie komme ich in den Himmel? Das ist doch DIE Frage, die jeder Christ versucht anderen nahe zu bringen. Es geht darum von Jesus zu erzählen und von seiner Heilstat. Ich habe mir schon oft lange und breit überlegt, wie man das den Menschen nahe bringen kann. Die Bibel erklärt es sehr oft, mit erstaunlich wenig Worten (eine Fähigkeit, die mir leider komplett abgeht). Im Römerbrief (4,25) erklärt Paulus in einem Satz das Wesen der Existenz Jesu:
ihn, der um unserer Übertretungen willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt worden ist.
Aber genau das ist ja jemanden der nicht glaubt immer recht schwer nahe zu bringen. Deshalb habe ich mich über die Site “Wie-komme-ich-in-den-Himmel.de” doch sehr gefreut. Denn hier (finde ich zumindest) wird doch jedem Suchenden diese frage sehr einleuchtend und verständlich erklärt. Bilder erklären eben doch mehr als tausend Worte (vor allem wenn diese von mir stammen :) ).
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Während ich am Freitag auf meinen Schwiegervater gewartet habe, fiel mir in seinem Büro ein Spruch auf, der mehrere Reaktionen in mir ausgelöst hat. Zunächst musste ich schmunzeln, dann darüber nachdenken, und letztlich hab ich meine Haltung dazu überprüfen müssen :).
Egal! Hab jedenfalls beschlossen dies mit Euch zu teilen:
Sei freundlich zu unfreundlichen Menschen,
denn sie brauchen es am meisten!”
Fernandel
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