24 Dez 2009

Mehr Freude!

Kategorie: GOTT, Glauben, Lieblinks — verfasst von Pilgerer um 11:33

Heute morgen bin ich mit einer Freude im Herzen aufgewacht, die man sich gar nicht vorstellen kann: heute feiern wir die Geburt Jesu! Huuuurra! :yahoo:  Wir feiern den Tag, an dem uns der Retter geboren wurde. Jemand der nicht an Jesus glaubt, kann sich vermutlich gar nicht vorstellen, warum man sich deswegen heute freut.

Heute freuen sich die meisten vermutlich, weil sie nicht arbeiten müssen. Oder weil es Geschenke und gutes Essen gibt. Vielleicht freuen sich andere, weil sie liebe Menschen wieder treffen und Zeit mit ihnen verbringen können oder aber auch, weil sie selbst jemanden anderen eine Freude machen.

Oh – deswegen freue ich mich natürlich auch. Und ich denke auch, dass Gott diese Dinge auch gutheißt. Aber in letzter Zeit erfreue ich mich immer mehr an Jesus – je mehr ich mich mit ihm beschäftige, desto mehr wird mich klar, was er eigentlich für uns getan hat. Es klingt kitschig und keineswegs eines erwachsenen Menschen angemessen (in dieser Zeit), aber manchmal schreit mein Herz vor Freude, weil ich Jesus kennen darf. Und so bin ich tatsächlich mit einem Jubel im Herzen heute aufgewacht, weil wir heute die Geburt Jesu feiern.

Soviele Menschen werde mich wegen dieses Beitrages wieder auslachen oder gleich wieder wegklicken, weil Sie die Botschaft der Bibel für lächerlich halten. Diesen Menschen möchte ich sagen, dass ihnen soviel entgeht. Gott existiert und er liebt SIE! Er liebt Sie so sehr, dass er seinen Sohn für Ihre Sünden hingegeben hat. Er möchte in Ihr Leben treten und es mit Ihnen verbringen. Glauben Sie mir – es wird Ihr Leben verändern, wenn Sie sich mit dem Kind in der Krippe mal ganz anders einlassen!

Wenn Sie wissen möchten, was der Glaube an Jesu bewirkt, dann schauen Sie sich den Beitrag “Gnadensache” weiter unten an (hier der Direktlink zum Video). Oder aber besuchen Sie Willmer (es gibt eine neue Folge von Willmer – unbedingt ansehen!). Und sehr schön erklärt es die Site “Wie komme ich in den Himmel“.

Es ist immer ein guter Tag über Jesus nachzudenken – aber heute ein besonders Guter!

Juhuuu! :yahoo:

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26 Aug 2009

Konsequenzen

Kategorie: Bibel, GOTT, Glauben — verfasst von Pilgerer um 08:12

Ein guter Bekannter von mir ist ganz plötzlich gestorben. Ein Mann mittleren Alters, immer fit, hat sich gut ernährt, ist leidenschaftlich gewandert. Er erschien gesund. Im Schlaf bekam er eine Gehirnblutung und ist nicht mehr erwacht. Tod!

Ich mochte ihn gerne und deshalb hat mich sein plötzlicher Tod sehr erschüttert. Sein Tod macht mir aber auch klar, dass wir Menschen nichts planen können und dass unser Leben – egal was vorher war (reich, arm, gesund, krank, glücklich oder traurig) – in einer letzten Konsequenz endet: den Tod.

Wenn man diese Schwelle überschreitet, dann weiß man vermutlich sofort einige Dinge, die die Menschen ansonsten nur glauben können. Aber nicht wissen. Nur leider ist es zu spät. Denn die Konsequenz des Todes ist nunmal, dass man nichts mehr rückgängig machen kann. Was kann passieren? Nun das ist ein christliches Blog und ich glaube, dass dir entweder Leben oder Tod widerfahren kann. Ich will hier niemanden Angst machen – doch auf der einen Seite bestimmt Angst vor dem was kommt unser ganzes Leben. Und auf der anderen Seite ist der Tod nunmal etwas das jeden von uns erwartet.  Es ist eine Konsequenz, vor der man nicht fliehen kann, deren Zeitpunkt man nicht bestimmen kann.

Was wenn die Bibel recht hat? Das ist doch die Frage! Eine Frage, die sich einfach jeder einmal stellen sollte! Ich meine das ist Gottes Wort. Wie kann man einfach hergehen und die Möglichkeit, dass dieses Buch keine Wahrheit enthält einfach ausschlagen? Sieh dir doch an, wieviel Gott Dir bietet und wie wenig er von Dir verlangt.

Wenn die Bibel recht hat, dann gibt es eine Lösung für all Deine Unsicherheit und Angst. Denn dann gibt es einen liebenden Gott! Dann gibt es seinen Sohn Jesus, der alle Sünden der Menschen getragen hat. Dann musst Du dich nicht mehr fragen, ob Du genug gespendet, genug gute Taten vollbracht, genug alten Damen über die Straße geholfen hast.  Du musst dich nicht einmal mehr fragen, was mit all Deinen Fehlern und Sünden passiert. Denn Gottes Liebe deckt alles zu. Selbst wenn Deine Schuld unendlich groß wäre, die Gnade Gottes ist noch größer. Wenn die Bibel recht hat (und das ist meine feste Überzeugung), dann gibt es überschwengliche Gnade und Liebe! Durch den Glauben an Jesus Christus bist Du frei von aller Schuld, bis ein Kind Gottes, ein Erbe aller seiner Verheißungen. Halleluja!

Mit diesem Glauben im Herzen kann ich beruhigt einschlafen!

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12 Jun 2009

Warum Schmerz?

Kategorie: GOTT, Glauben, Me — verfasst von Pilgerer um 09:26

In letzter Zeit hatte ich mal wieder Gelegenheit über Trauer und Schmerz nachzudenken. Das sind niemals schöne Gedanken, was daran liegt, dass auch die Situation, durch die man gerade gehen muss, nicht schön ist. Ich denke für diese Zeiten gibt es einfach keine ausreichende Erklärung oder Trost.

Es sind einfach schwere Zeiten und für keinen leicht.

Die Frage, warum Gott uns mit Leid “quält” tritt doch irgendwie immer auf. Wieso müssen wir leiden? Ich hab keine Ahnung. Sicherlich gibt die Bibel vielfältige Antworten hierauf. Ich war aber irgendwie nicht in der Lage danach zu suchen. Trotzdem kamen mir einige Gedanken, die ich mit euch teilen will.

  1.  Wieso fragt immer alle Welt danach, warum Gott das zulassen muss? Die Welt fragt doch auch nicht nach Gott. Sie ist ungehorsam, handelt nicht nach seinem Wort, verbannt ihn aus Gesellschaft und Leben,  verlacht ihn, verhöhnt ihn, glaubt nicht an ihn. Aber kaum passiert etwas schlimmes fragt alle Welt wieso Gott das zulassen kann. He Welt: Gott ist nicht dein Diener.
  2. Auch Christen sind vom Leid nicht verschont. Ich glaube an Gott, dass er mich liebt, ich sein Kind bin. Dennoch geschehen auch mir Dinge, die ich eigentlich nicht erleben will. Auch ich kann krank werden oder aber einen Unfall haben. Geliebte Menschen sterben.Das ist auch für mich schlimm. Ich leide und weine. Dunkelheit umgibt mich. Gott scheint mir ferne. Ich laufe an dem Bild in meinem Treppenaufgang  ”Spuren im Sand” vorbei und kann nicht glauben, dass die Spuren die man darauf sieht, nur noch die von Gott sein sollen. Das ich gerade getragen werde. Wieso sollte Leid für mich also gut sein? Wie kann mein Vater wollen, dass ich das durchmache?

    Ich glaube, dass er das gar nicht will. Er liebt mich und will mich sicherlich nicht weinen sehen. Wenn ich leiden muss, dann hat das (glaube ich) zwei Ursachen. Die eine ist, dass ich eben auch ein ungezogenes Kind bin und Gott mich erzieht. Das ist nun mal notwendig. Auch unsere Kinder haben ab und an mal einen Klapps notwendig um zu erkennen, dass dies der falsche Weg ist. Und das tut nunmal weh. Mir fällt wieder 2. Korinter 7,10 ein: “Denn Gott kann die Traurigkeit in unserem Leben benutzen, um uns zur Umkehr von der Sünde und zur Suche nach der Erlösung zu bewegen. Diese Traurigkeit werden wir nie bereuen”.

    Die zweite Ursache ist die Welt an sich. Auch wir Christen leben nunmal in einer gefallenen Welt. Diese Welt wird von Satan regiert und in dieser gibt es eben Krankheit, Sünde, Tod. Das ist für uns sehr schlimm und voller Schmerz.  Jesus sagt: “In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!”. Dies ist unsere Hoffnung. Jesus hat die Welt besiegt und alles was darin ist. Er ist uns vorausgegangen und bereitet einen Platz für uns vor, wo Gott mitten unter uns wohnen wird. Wo “Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.”. Manchmal sollen wir vielleicht einfach mal sehen, dass diese Welt  nicht das ist auf das wir unsere Hoffnung richten sollen. Unsere Hoffnung ist ein anderer Ort, ein anderes Leben.

  3. Schwierigkeiten, Leid, Schmerz – das alles läßt mich auch wachsen. Es verändert mich. Wenn ich bereit bin, darauf einzugehen, zu lernen, weiterzuleben, dann ist Schmerz geeignet mich zu verändern. Menschen sind ein faules Geschlecht. Wenn alles seinen Gang geht, die Sonne immer scheint, die Umstände passen, dann bewegen sich Menschen nicht. Wozu auch. Paulus schildert dies deutlich in mehreren Briefen.Aber man kann es auch deutlich bei Menschen sehen. Wer hat noch nicht Menschen gesehen, die einen beeindrucken. Die auch im hohen Alter noch eine Würde und Ruhe ausstrahlen, die fast übernatürlich erscheint. Alle diese Menschen mussten in ihrem Leben viel erdulden, haben Verantwortung übernommen für viele Menschen, mussten schwere Entscheidungen treffen und die Folgen tragen.

Für den einen oder anderen klingen diese Sätze bestimmt leer und hohl. Letztlich sind Trauer und Schmerz nichts was man sich wünscht. Es tut einfach weh. Wir Menschen sind einfach so. Wir sehen und fühlen nur das “JETZT”. Jetzt bin ich traurig, es tut weh, ich will das es aufhört. Aber ich habe das Glück, dass ich an Gott glaube. Und das ist letztlich doch mein Trost. Er wird mir nichts auferlegen, dass ich nicht tragen kann. Er ist bei mir, alle Tage bis ans Ende der Welt. Er sieht alles, er sieht das ganze Bild.

Jetzt ist es dunkel, doch die Sonne wird wieder scheinen!

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04 Jun 2009

Verlust …

Kategorie: Me — verfasst von Pilgerer um 13:52

Ein Leben wurde aus unserer Mitte gerissen, bevor es noch richtig entstehen konnte. Wir sind alle sehr traurig darüber. Das wie und warum möchte ich nicht weiter schildern, aber der Schmerz ist groß in meiner Familie. Alle fragen sich, warum das geschehen konnte und natürlich auch wieso es gerade uns getroffen hat.

Es ist für mich erstaunlich leicht zu schreiben: “Der Herr hats gegeben, der Herr hats genommen! Preis dem Herrn!”

Ich bin natürlich auch sehr traurig, doch irgendwie bin ich sicher – auch wenn ich es niemanden erklären kann – das Gott einen Plan hatte. Ich verstehe den Sinn nicht. Ich bin immer noch voller Sorge. Doch ich hoffe und glaube, dass der Herr uns alle weiter führen wird. Dass es wieder hell wird.

Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn ihr für meine Schwester beten würdet. Dass Gott sie wieder aufrichtet und ihr Mut und Kraft gibt. Das sie nicht verbittert und sich von Gott helfen lässt. Danke.

p.s. bitte entschuldigt, wenn ich ausnahmsweise die Kommentare zu diesem Artikel deaktiviere.

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22 Nov 2008

Jesus ist mein Freund, Jesus ist mein Leben!

Kategorie: Glauben — verfasst von Pilgerer um 16:36

Philip, in dessen Blog ich schon soviel Trost und Bestätigung gefunden habe, hat  3 Links bepostet. Ich bin den Links gefolgt und habe 3 Videos bei Youtube gefunden und diese auch angesehen. Sie handeln von einem jungen Mann und dessen Zeugnis, seinem Zeugnis wie Jesus in sein Leben kam.

Ich poste dies Links hier auch nochmal. In der Hoffnung, dass Markus, Felix, Forsch, Hartmut und Co,  alle Suchenden,  die hier lesen und nicht glauben wollen, dass Jesus lebt sich diese kurzen Video’s ansehen.

Der junge Mann gibt so ehrlich und liebevoll Zeugnis von seiner Bekehrung zu Jesus.

Vielleicht sind euch seine Worte mehr Erklärung! Denn Jesus will auch Euer Freund sein! Nehmt die Einladung an!

Video 1

Video 2

Video 3

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