Was Gott dazu sagt

Das Wort Gottes ist kein Spielzeug. Ganz im Gegenteil, manchmal ist es wirklich knallhart. Gott selbst ist auch kein Spielzeug-Gott, kein alter Mann mit Bart und ewigem Lächeln im Gesicht. Die Menschen müssen mal verstehen: das ist GOTT! Es gibt nichts, womit wir ihn mit unserem Verstand begreifen könnten. Er ist einfach gewaltig.

Und sein Wort ist das ebenso. Wir Menschen machen es uns leicht, wenn wir sagen, dass dieses Wort ja von Menschen geschrieben wurde. Und das es in den letzten Jahrhunderten einfach verwässert und falsch übersetzt wurde. Leute das ist Gottes Wort. Er hat es Menschen zukommen lassen und er hat es bewahrt bis heute. Versteht doch: er ist allmächtig – für ihn ist das nichts besonderes. Und dieses Wort Gottes ist kein seichtes Benimm-Dich-Buch. Es ist ebenso gewaltig wie er.

Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.

Gott sagt uns durch dieses Wort alles was wir wissen müssen. Wer er ist, wer wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen. Und weil er Gott ist und uns liebt, weiht er uns sogar in seine Pläne für uns ein.

Und was sagt er zu Menschen die nicht an ihn glauben oder verleugnen?

2 Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich und begehen abscheulichen Frevel; da ist keiner, der Gutes tut. 3 Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt. 4 Sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben; es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen einzigen! 5 Haben denn die Übeltäter keine Einsicht, die mein Volk verschlingen, als äßen sie Brot? Gott rufen sie nicht an. 6 Dann aber überfällt sie Furcht, wo nichts zu fürchten ist; denn Gott zerstreut die Gebeine deiner Belagerer; du machst sie zuschanden, denn Gott hat sie verworfen. 7 Ach, daß aus Zion die Rettung für Israel käme! Wenn Gott das Geschick seines Volkes wendet, wird Jakob sich freuen und Israel fröhlich sein.

Narren sind es (oder Toren). Tja was soll ich da noch sagen – er hat ja schon alles zu gesagt…

Über Pilgerer

Du willst mehr mich wissen? Warum? Was ich Dir Dir sagen kann ist, dass Gott sich mir offenbart hat. Er hat mir die Wahrheit gesagt. Jesus ist der Erlöser der Welt! Durch seinen Tod am Kreuz hat er alle Menschen erlöst, die an ihn glauben! Du musst nur glauben! Ich glaube daran. Dennoch ist mein Leben ein Pilgerpfad. Steinig und oft falle ich hin. Daran ist nicht Gott schuld. Nein ich bin es. Ich muss Ihm nur ganz vertrauen und mich ihm ganz hingeben. Aber oft folge ich ihm nicht nach und stolpere. Von diesem Pilgerpfad berichte ich in meinem Blog.
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4 Responses to Was Gott dazu sagt

  1. Markus sagt:

    Wo gibt’s eigentlich das ORIGINAL zu lesen?

    Wir haben ja nur die Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie einer Kopie …

  2. Quincy sagt:

    Hmm – und was bitte ist eine Kopie? :) Ändert sich der Inhalt eines Buches, nur weil es 3 Millionen mal gedruckt (abgeschrieben) wurde?

    Aber alle Antworten auf Deine Einwände sind nutzlos, wenn Du Gott nicht anerkennst.

  3. wegbegleiter sagt:

    @Markus: deine Einwände langweilen mit ihrer intellektuellen Unredlichkeit. Wenn Kritik am Christentum, dann bitte fundiert. Es ist leider immer dasselbe in solchen Diskussionen mit denen, die Argumente vorschieben, um sich dem Kern der Botschat nicht stellen zu müssen.
    Literaturwissenschaftler kennzeichnen das NT als die am besten überlieferte Schrift der Weltgeschichte. Die jüdische mündliche Tradierung der ersten Jahrzehnte ist dabei unproblematisch, denn sie ist hochexakt – (männliche) Juden konnten zur Zeit Jesu das gesamte Alte Testament auswändig und zwar exakt. Warum sollten sie bei den Geschichten Jesu anders vorgehen? (siehe auch Jesajarolle in Qumran)
    Und: das wichtigste Argument der Literaturwissenschaftler ist: die Evangelien unterscheiden sich teilweise und gerade diese „Widersprüche“ sind es, die die Nähe zum Original kennzeichnen, denn ein Zeichen zunehmender Entfernung vom Original ist die zunehmende Harmonisierung – gerade die findet sich im NT nicht.
    Das anerkennen atheistische Wissenschaftler. Und es ist einfach nur langweilig, wenn dann Laien immer dieselben abgedroschenen und unredlichen Argumente hervorholen.

    Ansonsten stimme ich Quincy zu: das Wort ist dem, der nicht glaubt, eine Torheit, dem, der glaubt aber eine Quelle des Lebens. Hör einfach auf, pseudointellektuelle Einwände vorzuschieben und sag klar: ich glaub nicht an Gott. Punkt. Und sag, an was du glaubst, denn jeder glaubt an was. Im Zweifel an sich selbst. Was ein sehr begrenzter Horizont ist. Aber wenn er dir reicht? Oder setz dich mit dem Kern der Botschaft auseinander und zwar seriös.

  4. Torelynn sagt:

    Hallo Quincy,

    manchmal frag ich mich, wie sind die Menschen nur auf so einen Unsinn gekommen, das viele so ein Bild von Gott haben?
    Vielleicht ist es eine der tollen Listen des „Feindes“ das er den Menschen Gott so darstellt – wer weiß.
    Auch ich war lange Zeit ein „Narr“, ich bin immer wieder froh darüber, das Gott mir die Augen geöffnet hat.

    Liebe Grüße
    Torelynn

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